AGENTUR ANGEBOTE DOWNLOADS BLOG GLOSSAR ENGLISH KONTAKT

Vortel: Testgeräte Voice-over-IP

26. April 2006, 12:26 Uhr von Torsten Herrmann
Logo Vortel

Vortel GmbH (www.vortel.de), Berlin, bietet Journalisten aus den Themenbereichen Voice-over-IP, Telekommunikation und Internet die Möglichkeit, ihren Telefonservice sowie die zugehörige Hardware vier Wochen lang kostenlos zu testen.

Dazu bietet Vortel internationale Flatrates für Anrufe in die Festnetze (und einige Mobilnetze) von 21 Ländern weltweit. Hierzu zählen Deutschland, USA, Kanada sowie die Mehrzahl der europäischen Staaten. Weitere Flatrates werden in Kürze mit eigenen Presseinformationen bekannt gegeben.

Außer bei der Anmeldung brauchen Kunden keinen PC für die Einrichtung oder Nutzung der Internettelefonie. Benötigt werden ein DSL-Internetanschluss und ein Router. Das Vortel Starter-Kit beinhaltet einen Linksys-VOIP-Adapter und ein herkömmliches analoges Telefon. Wenige Sekunden nach dem Einstöpseln des Adapters in den Router ist das erste Telefonat möglich.

Vortel GmbH, Berlin, ist eine neue Telefongesellschaft, die 2005 von zwei Wahl-Berlinern gegründet wurde. Ziel von Vortel ist es, seine Kunden die vollständige Kontrolle über die Kosten des Telefonieren zu gewähren und dabei moderne Technologien ohne spezielles Know-how zu nutzen.

Bitte melden Sie sich als Journalist unter therrmann@chainrelations.de oder Tel. 06192/96 16 680.

Kunde

26. April 2006, 11:30 Uhr von Torsten Herrmann

Ein Kunde ist eine Organisation oder eine Person, die Produkte oder Dienstleistungen von einem Unternehmen, einem Selbständigen, einem Freiberufler oder einer Privatperson erwirbt bzw. in Anspruch nimmt.

Corporate Performance Management (CPM)

26. April 2006, 11:23 Uhr von Torsten Herrmann

Corporate Performance Management (CPM) bezeichnet die Verknüpfung des bislang rückwärts gewandten Business Intelligence mit der Steuerung von Anwendungen und Geschäftsprozessen im Business Process Management (BPM). Damit werden Abläufe in Echtzeit an geschäftsrelevante Veränderungen angepasst und die schnelle Reaktion eines Unternehmens auf Ereignisse möglich. Ziel von CPM ist es, Geschäftsprozesse besser zu überwachen und zu steuern. Dazu werden jedem Geschäftsprozess Meßgrößen zugeordnet, um den operativen Betrieb messbar machen. Dies ermöglicht dem Unternehmen, den Erreichungsgrad eines Ziels festzustellen und die Performance eines Prozesses kontinuierlich zu überwachen.

Der Kunde – Eine Definition

20. April 2006, 18:48 Uhr von Torsten Herrmann

Wolf Lotter schreibt in seinem hervorragenden Beitrag “Nasenbären an der Front” in der Brand eins 04/06, Seite 57, über die Herkunft des Wortes “Kunde”: “Als das Wort im Althochdeutschen auf die Welt kam, bedeutete es: “Eingeweihter, Wissender”.

Interessanterweise fand ich bei meiner kurzen Recherche quer durch etwa zwanzig Marketing-Fachbücher keine Definition des Begriffs Kunde, zumindest über das Glossar des jeweiligen Buchs war kein Hinweis zu finden, so selbstverständlich scheint der Begriff zu sein. Intuitiv hat auch jeder eine Vorstellung davon, was ein Kunde ist, wissenschaftlich aber ist diese wohl selten korrekt. Nicht mal mein Marketingbuch aus Studientagen Kotler/Bliemel “Marketing-Management” liefert eine Definition. Begriffe, die auf dem Wort “Kunde” aufbauen, wie Kundenorientierung oder Kundenzufriedenheit, finden sich jedoch zuhauf in Fachbüchern. Gehen wir aber einen Schritt zurück: Was ist ein Kunde?

Bei Wikipedia findet sich beispielsweise diese – meines Erachtens – falsche Definition: “Ein Kunde ist jeder Mensch, der Interesse an den Produkten oder Dienstleistungen eines Unternehmens oder an deren potenzieller Nutzung hat – sowohl in Bezug auf Erwerb bzw. Kauf, wie auch in Bezug auf deren Vermarktung.” Diese Definition ist unter anderem falsch, da in Business-to-Business-Märkten auf beiden Seiten “Anbieter und Nachfrager”-Organisationen stehen. Fraglich ist, ob es für den Kundenstatus ausreicht, dass sich jemand für den Kauf interessiert. Die Bezeichnung “Interessent” scheint mir zumindest im B2B-Bereich besser zu sein. Sobald er sein Interesse dem Verkäufer kundgetan hat, greift die neudeutsche Bezeichnung des “Lead”.

Versuchen wir also eine eigene Definition:

Ein Kunde ist eine Organisation oder eine Person, die Produkte oder Dienstleistungen von einem Unternehmen, einem Selbständigen, einem Freiberufler oder einer Privatperson erwirbt bzw. in Anspruch nimmt.

Die Aufzählung von Selbständigen und Freiberuflern ist wichtig, da sonst z. B. die Kunden von chain relations keine Kunden wären. Die Tatsache, dass auf beiden Seiten Privatpersonen stehen können, ist dem wachsenden Erfolg von Ebay (sowie der zunehmenden Schwarzarbeit) geschuldet.

Über die Eingeweihtheit und das Wissen des Kunden schreibe ich im nächsten Beitrag noch etwas.

Torsten Herrmann

Neue Adresse chain relations

09. April 2006, 17:01 Uhr von Torsten Herrmann

chain relations ist über den Monatswechsel von Frankfurt am Main ins nahe gelegene Hofheim gezogen. Raus aus der Großstadt und rein in den Taunus. In München oder Berlin beispielsweise wäre das noch Teil der Stadt oder zumindest des Speckgürtels. In Frankfurt ist das regionale Empfinden anders, wenn es auch nur 20 Kilometer bis in die Stadt oder zum Flughafen Frankfurt sind.

Aber in jedem Fall ist es Rhein-Main, denn andere Orte wie Wiesbaden und Mainz rücken damit deutlich näher. Für mich ist es ein ganz neues Arbeitsgefühl. Zum Einen ist hier mehr Platz vorhanden. Zum Anderen höre ich beim Arbeiten wahlweise Vögelzwitschern oder den Bach auf der anderen Straßenseite (okay, Autos hört man auch), wenn man das Fenster öffnet.

Die neue Adresse des Büros Rhein-Main lautet:

chain relations
Torsten Herrmann
Wilhelmstr. 37
65719 Hofheim
Tel: 06192/96 166 80