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Personality Marketing-Gedanken UK und Deutschland

30. April 2007, 21:53 Uhr von Torsten Herrmann

Kürzlich war ich mit meiner Tochter eine Woche in London. Dabei ist mir aufgefallen, dass in England Unternehmer eine andere Rolle spielen. An den ungewöhnlichsten Orten trifft man auf die führenden Unternehmerpersönlichkeiten: Richard Branson von Virgin, Anita Roddick von BodyShop oder Tim Waterstone von der Buchhandelskette Waterstone, dessen Umsatz ich im größten Buchladen der Welt mit sieben neuen Büchern förderte. Sie wurden zu Rittern geschlagen, ihre Bücher liegen in den Auslagen und sie finden sich bei Madame Tussauds. Dummerweise habe ich es versäumt, mich mit dem beeinduckenden Richard Branson fotografieren zu lassen.

Mir fiel mir auf, dass in Deutschland im Business-to-Consumer-Bereich nur wenige Unternehmer oder Manager mit ihrer Person für ihre Produkte werben. Der Klassiker ist Claus Hipp, der in Fernsehspots für seine Babynahrung wirbt. Ein neues Beispiel ist Dr. Z., besser bekannt als Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender von DaimlerChrysler, der in den USA unter “Ask Dr. Z” für die DaimlerChrysler-Produkte wirbt. Interessanterweise ist Personality-Marketing im Business-to-Business-Bereich stärker ausgeprägt. Manager wie Henning Kagermann von der SAP AG oder Unternehmer wie Prof. Scheer von der IDS Scheer AG stehen in den Medien immer wieder für die Produkte ihrer Unternehmen. Warum stehen so wenige Unternehmer und Manager für ihre Produkte?

Neue Adresse DLS GmbH

27. April 2007, 11:08 Uhr von Torsten Herrmann
Logo DLS

Unser Kunde DLS – Dynamic Logistics Systems GmbH (www.dls-planung.de) , Anbieter von Planungs- und Business-Intelligence-Software, hat ab Mai eine neue Adresse:

Michael Baas
Dynamic Logistics Systems GmbH
Hailerer Strasse 24
63571 Gelnhausen
Tel.: 06051/13067
Fax: 06051/16142
Email: info @ dls-planung.de
www.dls-planung.de

Die Adressänderung wird hier in Kürze bei allen relevanten Dokumenten eingebaut.

Bezahlmodelle für User Generated Content

26. April 2007, 08:27 Uhr von Torsten Herrmann

Ich bin ja kein großer Fan von Internet-Angeboten, die ausschließlich auf sogenannten User Generated Content, d. h. die honorarfreie Erstellung von Inhalten durch eine Community setzen (sogenanntes Crowdsourcing). Die Bewertung dieser Social-Media-Angebote ist hoch, wie sich an der óbernahme YouTubes durch Google zeigte. Der User hat von seinem Beitrag bisher nichts, außer dass es ihm Spaß macht oder er auf ein großes Angebot zugreifen kann. Natürlich ist der Beitrag jedes Einzelnen infinitesimal klein und würde ohne die Plattform kaum auf Beachtung hoffen können. Trotzdem die Frage, warum die Ersteller der Inhalte so wenig davon haben. Meine Webdesigner von Zweipol haben mir gestern auch wieder bestätigt, wie viele Anfragen sie zu dem Thema bekommen. Meistens handelt es sich dabei um Klone amerikanischer Angebote, Deutsche Angebote ohne amerikanische Vorbilder haben es zudem angeblich schwierig, Investoren für ihre Angebote zu finden.

Laut Variety gibt es nun Anzeichen, dass YouTube seine User an den Werbeeinnahmen beteiligt (gefunden bei Spreeblick). Die Werbung wird dazu am Anfang und Ende in die Videos eingebaut. Voraussetzung ist natürlich, dss die Inhalte wirklich selbst erstellt wurde, was im Einzelfall problematisch sein kann. Trotzdem darf derjenige, der (noch dazu illegal) Fensehinhalte kopiert und ins Netz stellt, nicht beteiligt werden, während Leute, die mit eigenen Video-Blogs die Menschen unterhalten, profitieren sollten.

Sobald YouTube das macht, werden Wettbewerber und andere Social-Media-Angebote nachziehen müssen. Ungeklärt ist dabei, ob die Werbeindustrie überhaupt Lust auf diese neuen Platzierungsangebote hat und ob genug Geld für dieses Werbeformat verfügbar sein wird. Die USer-Beteiligung könnte zugleich das Ende einiger dieser Angebote sein. Ich frage mich ja, wie lange User noch bereits sind, honorarfrei Inhalte zu erstellen.Vielleicht wird das ja irgendwann unmodern.

Eine gute Artikelserie zu dem Thema entsteht gerade bei Cem Basman.

Studie zur Kursrelevanz des Wohneigentums von amerikanischen CEOs

25. April 2007, 11:02 Uhr von Torsten Herrmann

Ich habe heute eine schöne Studie in der Computerwoche Online gefunden. Die zitierte Studie unter den 500 größten US-Unternehmen zeigt, “dass die Größe und der Wert des privaten Domizils von Vorstandsvorsitzenden im umgekehrten Verhältnis zur Kursentwicklung stehen.” Die Empfehlung der Forscher Crocker H. Liu und David Yermack: Wenn der CEO ein sehr großes Anwesen (d. h. über 920 qm Wohnfläche, was 15 Prozent vorweisen können) erwirbt, dann sollte man die Aktie verkaufen. Die Annahme besteht, dass sich der CEO hinter seinem großen Anwesen “verschanze”.

Die Rechtschreibschwächen des Managements

24. April 2007, 15:06 Uhr von Torsten Herrmann

Meine neueste Lieblingsstudie wurde von der Personalberatung Saaman Consultants AG durchgeführt. Demnach “enthalten gut drei Viertel aller Bewerbungsschreiben und Lebensläufe von Führungskräften eindeutige Rechtschreibfehler”. Manchmal mache ich ja auch Fehler, aber Bewerbungen mit Rechtschreibfehlern sortiere ich aus. Wer sich nicht die Mühe macht, jemanden ums Korrekturlesen zu bitten (oder als gut bezahlte Führungskraft auch zu beauftragen und zu bezahlen), oder die Kritik nicht erträgt, der wird doch in einer engen, vertrauensbasierten Zusammenarbeit wie in einer Agentur nicht zu gebrauchen sein. Mein Rekord waren übrigens mal irgendwas zwischen 15 und 20 Fehlern in einem Anschreiben. Ich habe es mit rotem Filzstift korrigiert und zurück geschickt.

In der gleichen Studie wurde auch festgestellt, dass sich inzwischen nahezu 100 Prozent (gegenüber 80 Prozent in einer früheren Studie) die Beherrschung mindestens einer Fremdsprache zutrauen. Ob jedoch die Fähigkeit wirklich gestiegen ist oder nur die Großmäuligkeit, weiß ich aus diesem Ergebnis nicht zu interpretieren.

Europäische PR-Studie

24. April 2007, 12:11 Uhr von Torsten Herrmann

Prof. Ansgar Zerfaß von der Uni Leipzig schickte mir gestern eine Email und lud mich zum europaweiten Communication Monitor ein. Leider sehe ich die Fragen nach dem Ausfüllen nicht mehr, da man (logischerweise) doppeltes Ausfüllen verhindern will. Daher meine Eindrücke aus dem Kopf:

  • In fast jeder Frage spiegelt sich das Thema Internet/Web 2.0 wider. Ich bin mir sicher, dass viele PRler hier die Anforderungen der Zukunft sehen. Mir erscheint das übertrieben, allerdings beschäftige ich mich mit diesen Themen auch möglicherweise etwas länger als viele andere.
  • Auch das Thema Europa sollte nicht zu hoch aufgehängt werden. PR ist doch eher eine nationale Angelegenheit und grenzüberschreitende Kompetenzen sind immer eher rudimentär vorhanden. Zudem bin ich ja kein großer Freund von PR-Netzwerken. Bei PR-Netzwerken bekommt man die Agentur, die im Netzwerk ist. Damit mit einer gewissen (meiner Erfahrung nach hohen) Wahrscheinlichkeit inkompetente oder unsympathische Berater. Ich verstehe niemals, wieso Unternehmen ihre lokalen Niederlassungen zur Zusammenarbeit mit Netzwerk-Agenturen zwingen, statt bei dieser wichtigen Frage auf Kompetenz und Sympathie zu setzen. Schließlich soll man langfristig erfolgreich zusammen arbeiten.
  • Ein interessanter Punkt war noch, ob PR und IR nicht weiter zusammen wachsen werden. Ich bin selbst in Investor Relations nur wenig erfahren, aber den Trend gibt es bestimmt. Zumal immer mehr kleine Unternehmen an die Börsen gehen und sie sich gerade außerhalb ihres Stammlands keine eigene IR-Agentur leisten. Ich habe da auch noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen.

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Review Barcamp Frankfurt

22. April 2007, 21:17 Uhr von Torsten Herrmann

Barcamp Frankfurt

Heute ging der zweite Tag meines ersten Barcamps (zur Idee eines Barcamps) in Frankfurt/Eschborn zu Ende. Daher jetzt ein kleiner Rückblick. Ich habe Samstag und Sonntag einige spannende Sessions über Corporate Blogs, Wikis, Creative Commons und Recht, Marketing und PR für Blog und immer wieder einiges Technisches. Leider weiß ich nicht die Namen und Websites/Blogs all der Vortragenden, sonst würde ich sie gerne aufführen. Ich war erstaunt, wie gut nutzbar die Inhalte auch für einen Business Blogger wie mich waren. Ich habe zwar nichts erfahren, was für das kommende Blogprojekt brauchbar wäre, aber auch das ist eine Erkenntnis. Allerdings waren die Business Blogger doch stark in der Minderheit, wenn man mal von den Corporate Blogs irgendwelcher Web 2.0-Unternehmen absieht. Eine sympathische Ausnahme war z. B. der Change-Management-Berater Armin Karge.

Danke an Robert Basic und Franz Patzig für die Organisation und an Cisco für die Gastfreundschaft.

Creative Commons auf dem Barcamp

21. April 2007, 15:06 Uhr von Torsten Herrmann

Auf der Barcamp in Frankfurt/Eschborn hat Nicole Ebber einen spannenden Vortrag über Creative Commons gehalten. Zu finden ist er in einer längeren Version hier (Link zu einem .pdf).

Auf meiner Seite muss ich die Nutzungsrechte noch klar machen. Kurz gesagt: Im Blog dürfen alle Inhalte genommen werden, es muss jedoch auf mich verwiesen werden. Bei aus meiner Sicht besonders interessanten Einträgen werde ich diese Rechte weiter einschränken. Der Presseservice ist vollkommen frei, das ist schließlich der Sinn der Sache. Der Glossar kann übernommen und bearbeitet werden, ein Hinweis ist nochwendig. Nicht erlaubt ist allerdings die óbernahme von mehr als drei Einträgen auf eine andere Website.

Lieber Rene Obermann,

16. April 2007, 11:03 Uhr von Torsten Herrmann

ich schätze es sehr, wie Sie am Umbau des Konzerns arbeiten. Endlich werden Unsinnigkeiten der Vergangenheit aufgehoben, die z. B. dazu führen, dass heute morgen bereits sowohl T-Com als auch T-Mobile bei mir angerufen haben, um mir Kostensenkungspotentiale aufzuzeigen. Beides finde ich prima, auch wenn ich die hochdynamischen Tarifstrukturen von T-Mobile mit angemessenem Aufwand nicht durchschaue. Dies führt dazu, dass ich stets das mulmige Gefühl habe zu viel zu zahlen. Vielleicht habe ich ja eine der Dutzende von Zusatzoptionen noch nicht bestellt, so dass ich alle paar Monate anrufe und wieder Kosten bei meiner Betreuung produziere. Sorry dafür.

Auch der T-Com-Verkäufer hat mir mit Call & Surf ein durchaus attraktives Angebot (Doppelflatrate, DSL 6000) gemacht. Für mich bedeutete der Umstieg auf dieses Paket eine Halbierung meiner Kosten. Allerdings gibt es keine feste IP-Adresse. Diese ist für mich ein kleiner Luxus, den ich zwar kaum nutze, mir aber die Sicherheit gibt, von unterwegs auf Daten zugreifen zu können (was ich aus internen technischen Gründen momentan sogar nicht tue). Aber es wäre so schön und beim Wettbewerb bekäme ich sie dazu geschenkt, während ich bei der Telekom ein nächst höheres und damit für mich nicht interessantes Produkt wählen müsste. Da bin ich sicherlich nicht der Einzige, denn eine feste IP-Adresse erlaubt dem wachsenden Heer an Selbstständigen, an Home-Office-Arbeitern oder Vertriebsmitarbeitern von unterwegs auf den Server in kleinen Unternehmen oder zu hause zuzugreifen. Dieses Potential verschenkt Ihr Unternehmen, denn diese Leute werden zur Konkurrenz abwandern (möglicherweise haben sie das längst) oder mit irgendwelchen Service-Anbietern irgendwelche wackeligen Konstruktionen bauen, um aus dynamischen Adressen feste zu machen. Letztlich frustriert das alle Beteiligten nur.

Ich mag ja die Deutsche Telekom gerade wegen der fürchterlichen Altlasten aus Staatsunternehmenszeiten, die zu bewältigen sind. Außerdem arbeiten einige Freunde von mir dort. Meine kleine Bitte daher: Stecken Sie die feste IP-Adresse in ein wettbewerbsfähiges Produkt. Nur bitte nicht auch noch als Zusatzoption, davon gibt es schon so viele und dann frage ich mich wieder, welche ich wohl noch bestellen muss, was wiederum – wie beschrieben – Ihre Serviceinfrastruktur belastet.

Beste Grüße
Torsten Herrmann

2 x gelesen – Carol Dweck/John Naisbitt – Mind Set

07. April 2007, 21:02 Uhr von Torsten Herrmann
Carol Dweck - Mindset Selbstbild

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich zwei Bücher hintereinander gelesen, die den gleichen Titel tragen und (scheinbar) nichts miteinander zu tun haben: Carol Dweck “Selbstbild” (englisch: Mindset – The New Psychology of Success) und John Naisbitt Mind Set!” – Wie wir die Zukunft entschlüsseln”. In beiden Büchern geht es um Denkmuster (in der deutschen óbersetzung von Carol Dwecks Buch wird dies als “Selbstbild” oder “Glaubensmuster” bezeichnet). Einmal um die Sicht auf die eigene Person in der Welt und einmal auf die Welt aus der eigenen Sicht. Carol Dweck ist US-amerikanische Psychologie-Professorin, John Naisbitt wohl das, was man einen Zukunftsforscher nennt. Bekannt wurde er mit seinem weltweiten Bestseller “Megatrends“, den ich leider nicht gelesen habe.

In Carol Dwecks Mindset geht es um die Denkmuster, die einen Menschen antreiben bzw. ausbremsen. Grob gesagt: Richtet sich jemand nach statischen oder nach dynamischen Denkmustern aus. Laut Carol Dweck gilt: “Entscheidend für die Entwicklung eines Menschen ist nicht das Talent, sondern das eigene Selbstbild”. Das klingt erstaunlich, aber anhand von Karrieren in Sport, Kunst und Wirtschaft zeigt sie, wie viel Schweiß dahinter steht und wie sehr Talent und Begabung diese Karriere behindern können. Da begabte Menschen stets für ihr Talent (und damit eigenlicht für den aktuellen Stand ihrer Entwicklung) gelobt werden, entwickeln sie leicht ein statisches Selbstbild und sind enttäuscht, wenn das Lob ausbleibt. Als Folge reduzieren sie die Leistung und weiteres Lob gehört ebenso wie die Weiterentwicklung der Vergangenheit aus. Für sie bedeutet dies, dass sie doch nicht die gewünschten, zugesprochenen natürlichen Fähigkeiten haben. Sicherlich gibt es Ausnahmen, die trotzdem sehr weit kommen. JohnMcEnroe ist dafür Carol Dwecks Standardbeispiel. Auf der anderen Seite kann ein dynamischer Glaubenssatz auch dazu verhelfen, das eigene Potential voll auszuschöpfen. Kritik ist dabei eine Hilfestellung und nicht die Bremse der Entwicklung. Diese Menschen sehen in einem Scheitern (besser wäre “Nicht-Erreichen”, denn sie sehen sich nicht als gescheitert) eher einen Hinweis, dass sie sich nicht genug angestrengt haben. Als Konsequenz daraus sieht Carol Dweck auch einen IQ nicht als gegeben, sondern nur als Hinweis für den aktuellen Stand.

John Naisbitt Mindset

In John Naisbitts Buch geht es um die Denkmuster, die er bei der Entwicklungs von Zukunftsszenarien anwendet. Er stellt die elf wichtigsten Mindsets vor, nutzt aber bei seiner Arbeit noch einige mehr. Zu diesen Mindsets zählen z. B. “Während vieles sich verändert, bleibt das meiste bestehen” oder “Dinge die wir erwarten, geschehen stets langsamer, als wir denken”. Im zweiten Teil entwirft er fünf Zukunftsszenarien und begründet sie jeweils mit den zuvor vorgestellten Mindsets. Letztlich warnt er vor überhöhten Erwartungen, für die sich erstaunlich wenige Hinweise finden. Interessant waren in dem Zusammenhang seine Hinweise auf die Angst vor der globalen Klimakatastrophe, die in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts bestand: Die weltweite Abkühlung. Heute sprechen wir von der globalen Erwärmung, die ich nicht in Zweifel ziehen will und kann, aber vor gerade mal fünfzig Jahren hat man erstaunlicherweise noch in die entgegen gesetzte Richtung gedacht. Immer wieder überrascht Naisbitt durch ungewöhnliche Ansichten und Analysen. Etwas ermüdend sind lediglich die häufigen privaten Anekdoten, in denen stets seine Frau Doris auftaucht. Aber das ist schon okay, das macht die Altersweisheit angenehm menschlich.

Für mich war es von Vorteil, die beiden Bücher hintereinander zu lesen. Es schützt davor, die Dynamik zu übertreiben, denn letztlich ist Naisbitt – neben vielem Anderen – ein Warner vor zu hohen dynamischen Erwartungen. In diesen oben von mir zitierten Mindsets gefiel er mir daher auch am besten. Bei Carol Dwecks Buch glaube ich, dass es einen starken Einfluss auf meine Denkweise haben könnte, denn jeder von uns hat statische und dynamische Denkmuster in sich, wenn sie sich bei mir auch in den vergangenen Jahren stark in Richtung Dynamik verschoben haben. Bei John Naisbitt kann ich den Einfluss nicht absehen. Sicherlich aber kommt es mir in den Sinn, wenn ich in der Beratung über Erwartungen und Befürchtungen (sozusagen die Opportunities und Threats) mit meinen Kunden rede.

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