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Die sieben wichtigsten Softwaretrends

20. November 2007, 12:05 Uhr von Torsten Herrmann

Gartner hat die sieben wichtigsten Softwaretrends zusammen gefasst. Wichtigste Information: Die Margen für Softwareprodukte sinken. Darauf werden sich die Anbieter in ihren Preismodellen einstellen müssen.

Die sieben Trends im Überblick (Quelle: Computerwoche):

  1. Geschäftsprozess-Outsourcing wird wichtiger
  2. Wachsendes Interesse an Software as a Service
  3. Billige Entwicklungsstandorte in Verbindung mit modularen Architekturen (Service-orientierte Architekturen (SOA) )
  4. Drittanbieter schalten sich ins Geschäft mit der Wartung ein
  5. Open-Source-Software auf dem Vormarsch
  6. Die chinesische Softwareindustrie wird besser
  7. Für Indien, China und Brasilien sind die Softwarekosten zu hoch

Kurztext BodyTel Center

19. November 2007, 17:26 Uhr von Torsten Herrmann
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BodyTel Center

Das BodyTel Center ist ein Web-Portal mit integrierter Internetdatenbank, in der alle über das Mobiltelefon gesendeten Daten des Diabetes-Patienten erfasst und langfristig dokumentiert werden. In seinem Online-Tagebuch kann der Betroffene neben den Blutzuckerwerten andere wichtige Informationen wie Gewicht, Medikation, Insulingaben oder Ereignisse (“Events”) wie Mahlzeiten und sportliche Aktivitäten online in die Datenbank eingeben. Alle Daten werden grafisch und in Farbe dargestellt und mit Hilfe von Statistikfunktionen aufbereitet. Das BodyTel Center beinhaltet einen Webshop, in dem neben Messgeräten und Teststreifen auch alle für die Krankheit relevanten Artikel wie Bücher zum Thema Diabetes, entsprechende Kochbücher sowie weitere Produkte für Diabetes-Patienten angeboten werden.

Der Patient ist stets Herr über seine Daten und bestimmt, wer Zugriff auf sie erhält. Im BodyTel Center können sich außer dem Patient nach seiner Freigabe auch dessen autorisierte Vertrauenspersonen (Arzt, Familienmitglied etc.) über jeden gängigen Internet-Browser einloggen und die Daten im Portal einsehen. Ausgewählte Datensätze können auf den persönlichen Computer übertragen und beispielsweise in gängigen Programmen, wie Microsoft Word oder Microsoft Excel, verarbeitet werden.

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Kurztext GlucoTel-Teststreifen

19. November 2007, 17:22 Uhr von Torsten Herrmann
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GlucoTel-Teststreifen

Die GlucoTel-Teststreifen ermöglichen die Messung innerhalb von 10 Sekunden und benötigen lediglich 650 nl Blut, das bei Kontakt mit dem Teststreifen zur einfacheren Erfassung automatisch in das Innere des Streifens gezogen wird (Kapillareffekt).

Die für jede neue Dose Teststreifen notwendige Kalibrierung des Messsystems erfolgt anwenderfreundlich über das Mobiltelefon. Hier gibt der Patient die Produktionsnummer der Teststreifendose ein und kalibriert so kabellos das Messgerät. Verfahren mit speziellen Einschub-Chips oder Kurvenbestimmung entfallen. Alle 50 Messungen muss erneut kalibriert werden, so dass die Fehlerquelle für falsche Messwerte minimiert wird.

Die Teststreifen werden sowohl in Apotheken sowie über alle gängigen Vertriebskanäle als auch online im Webshop des BodyTel Centers erhältlich sein. Der Versand erfolgt weltweit.

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Kurztext GlucoTel-Messgerät

19. November 2007, 16:03 Uhr von Torsten Herrmann
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GlucoTel-Blutzuckermessgerät

Die Messung mit GlucoTel funktioniert wie bei herkömmlichen, modernen Geräten. Die Datenübertragung leistet dann eine integrierte Bluetooth-Einheit. Für die Messung oder óbertragung ist kein einziger Knopfdruck notwendig. Auf Ladestationen oder Verkabelung wird vollständig verzichtet, da die gesamte Datenkommunikation kabellos erfolgt.

Die Ergebnisse jeder Blutzuckermessung werden parallel zum Versand in einem LCD-Bildschirm direkt am Gerät anzeigt. Für sehbehinderte Patienten werden die Werte über das Mobiltelefon vorgelesen. Die Anzeige der Werte erfolgt alternativ in Milligramm pro Deziliter (mg/dL) oder Millimol pro Liter (mmol/L). Außerdem enthält der LCD-Bildschirm Informationen über den Batteriestatus, Blutstatus auf dem Teststreifen, óbertragungsstatus der Bluetooth-Verbindung, Code der Kalibrationskurve, gespeicherte Blutzuckerwerte (“Mem”) und Kalibirierungsmessung plus Glukosewert (“C”). Das Messgerät lässt sich im Dunkeln nutzen, da der Einschubbereich (Port) für die Teststreifen sowie das LCD-Display auf Knopfdruck mit einem grünen LED-Licht erleuchtet wird.

Die Maße des Messgeräts betragen 140 mm x 32 mm x 17 mm. Damit ist es nur geringfügig größer als ein Textmarker. Das Gerät zeichnet ein geringes Gewicht von etwa 65 Gramm aus. Es passt in jede Jackentasche und kann mittels eines Clips beispielsweise am Gürtel getragen werden. Das Messgerät arbeitet mit handelsüblichen Batterien (2 mal AAA), die etwa 800 Messungen ermöglichen.

Das Gerät erlaubt störungsfreies Messen in einem Temperaturbereich von +10 bis + 40 Grad Celsius und hält die notwendige Streubreite von +/- 10 Prozent zum so genannten âÌ¡Gold StandardâÌâ (Laborstandard) ein.

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Kurztext GlucoTel-System

19. November 2007, 15:58 Uhr von Torsten Herrmann
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Das GlucoTel-Blutzuckermessgerät als Teil eines Systems

Das Blutzuckermessgerät GlucoTel ist Teil eines telemedizinischen Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-Systems, das den Patienten sowie den Arzt bei der Behandlung von Diabetes und seiner Folgeerkrankungen unterstützt.

Das GlucoTel-System besteht aus folgenden Komponenten, die in einem integrierten Prozess genutzt werden:

  • GlucoTel-Blutzuckermessgerät
  • GlucoTel-Teststreifen
  • BodyTel Mobile
  • BodyTel Center

Mit dem Blutzuckermessgerät ermittelt der Patient die Glukosekonzentration in seinem Blut. Während bei herkömmlichen Messgeräten nun der Wert manuell in das Diabetestagebuch übertragen werden muss, sendet GlucoTel den erfassten Glukosegehalt automatisch über Bluetooth an das Mobiltelefon des Patienten. Anschließend werden die Daten ebenfalls ohne weiteres Zutun des Patienten an den Datenbankserver des BodyTel Center geschickt und dort in einem zentralen, Kennwort-geschützten Online-Tagebuch langfristig dokumentiert. Die Anwendung BodyTel Mobile auf dem Handy des Patienten versendet die Daten über eine mobile Internetverbindung.

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Hintergrundinformation GlucoTel

19. November 2007, 15:40 Uhr von Torsten Herrmann
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GlucoTel – Die Innovation im Diabetes-Management


Zusammenfassung:

Diabetes ist heute eine Volkskrankheit. Für Betroffene ist die regelmäßige Blutzuckermessung wesentlicher Bestandteil der Diabetes-Therapie. Das Blutzuckermessgerät von GlucoTel ist Teil des telemedizinischen Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-Systems, das den Patienten sowie den Arzt bei der Behandlung von Diabetes und seiner Folgeerkrankungen unterstützt. Im Sinne des Diabetes-Selbstmanagement werden dem Patienten eine zielgerichtete Selbstkontrolle und ein umfassendes Gesundheitsmanagement ermöglicht. GlucoTel nutzt Funktionen der Telemedizin und Kommunikationstechniken wie Bluetooth und Internet. Selbstmanagement unterstützt moderne Arzt-Patienten-Beziehungen und erleichtert Betroffenen, Angehörigen sowie dem behandelnden Arzt den verantwortungsvollen Umgang mit Diabetes.

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Besuch auf der tekom-Jahrestagung

12. November 2007, 17:42 Uhr von Torsten Herrmann

Vergangene Woche war ich auf der tekom-Jahrestagung in Wiesbaden. Besser gesagt: Ich habe die angeschlossene Messe besucht. Meine Hoffnung war, dort eine Lösung zu finden, mit der mir die bessere Verwaltung von Texten bzw. Textbausteinen gelingen könnte. Meiner Analyse nach entsprechen die Herausforderungen von technischen Redakteuren exakt meinen Anforderungen: Bausteinverwaltung, Versionierung, Revisionsmanagement, Kollaboration etc. Das alles können diese Lösungen. Einziges Manko: Sie sind unfassbar teuer. Nach meinem dritten Gespräch wechselte ich mein Intro auf: “Wenn Sie mir auch ein Redaktionssystem für 30.000 Euro plus Consulting anbieten wollen, können wir uns gleich wieder freundlich verabschieden.”

Denn seien wir mal ehrlich: Es geht hier um eine bessere Textverwaltung als Erweiterung von Microsoft Word. Dies ist zumindest der häufigste Ansatz. Ein Unternehmen allerdings, ebenfalls in der vermeintlichen Premiumklasse, kündigte den Word-Converter erst für das kommende Jahr an.

Aber diese Firmen leben nicht in einem Massenmarkt, sondern von einigen großen und größeren mittelständischen Unternehmen. Da werden Redaktionssysteme wie beispielsweise CAD-Systeme eingesetzt. Aufgrund der Haftungsproblematik für die Industrieunternehmen lassen sich diese Systeme verkaufen. Und ein-zwei Dutzend Installationen pro Jahr bringen den Anbietern wohl ein einträgliches Auskommen.

Es gab insgesamt zwei Unternehmen, die überhaupt nur in Frage kommen. Deren Lösungen werde ich nun evaluieren. Bei einem gibt es immerhin Testversionen – eine Rarität in dieser Branche. Diese läuft zwar noch nicht auf meinem Vista-Rechner, aber ich bleibe mal geduldig. Die andere Lösung klingt sogar noch interessanter.

Ansonsten besteht die Überlegung, selbst eine Lösung für den Massenmarkt programmieren zu lassen. Dieser Markt scheint mir so verknöchert, da hätte man sicherlich alle Chancen.

Kriterien für die Bezeichnung als Kunde

10. November 2007, 14:06 Uhr von Torsten Herrmann

Vergangene Woche klingelte mein Telefon und Volker Spielvogel war dran. Aus seinem Buch “Corporate Identity ganzheitlich gestalten” stammt die Definition über Kunden, die bei Wikipedia verwendet wird. Diese Definition habe ich in einem früheren Post mal als falsch bezeichnet. Wir haben uns allerdings nicht gestritten, sondern fast eine Stunde über das Thema diskutiert. Ich fasse nochmal kurz ein paar grundlegende óberlegungen zusammen.

Entität – Wer kann Kunde sein? Nur natürliche Personen oder auch Unternehemen bzw. Organisationen? Meines Erachtens beides. Nach ein paar Jahren ist ohnehin nicht mehr nachvollziehbar, wer die Entscheidung getroffen hat und derjeniger, der die Unterschrift geleistet hat, ist auch nicht mehr im Unternehmen. Diese óberlegungen sind übrigens nicht so einfach wie sie erscheinen mögen. Sie waren Teil meiner Diplomarbeit, denn dies hat sowohl rechtliche (Haftung) als auch moralische Konsequenzen. Für mich sind die Voraussetzungen weiterhin die Fortführung des Unternehmens unabhängig von den Personen, die Unternehmenskultur sowie die Organisationsstruktur, die eine Zuordnung auf einzelne Akteure immer schwierig macht.

Zeitpunkt – Wann ist eine Person/ein Unternehmen ein Kunde? Was muss er/es dafür tun? Reicht es, wenn eine Person einen Laden betritt? Ist ein abgeschlossener Kaufvorgang notwendig? Oder ist gar die Zahlung notwendige Bedingung? Ich glaube, dass es einer klaren Willensäußerung bedarf, um Kunde zu werden. Das Betreten eines Ladens ist mir zu wenig. Ich finde ohnehin, dass nur derjenige Kunde wird, der einen Kaufvertrag abschließt. Davor ist man Interessent.

Beziehung – Meines Erachtens gibt es Kundenbeziehungen nur in ökonomischen Zusammenhängen. Wenn die Arbeitsagentur die Arbeitssuchenden als “Kunden” oder “Klienten” bezeichnet, klingt das für mich wie eine Verhöhnung. Die Arbeitsagentur wird nicht von den Arbeitssuchenden bezahlt sondern vom Staat. Es gibt also keine ökonomische Beziehung zwischen beiden.

Englisch perfektionieren

03. November 2007, 11:48 Uhr von Torsten Herrmann

Als PR-/Marketingberater muss man heute sehr gutes Englisch beherrschen. Schließlich arbeiten fast alle in internationalen Zusammenhängen. Allerdings ist es noch schwieriger als im Deutschen zu wissen, was richtig ist. Bei englischen Texten können mir auch Freunde, deren Muttersprache Englisch ist, die Feinheiten meistens nicht erklären und selbst lerne ich sie so auch kaum.

Beim Copyblogger gibt es eine kleine Sammlung mit Tipps über das richtige Setzen von Satzzeichen. Ich kannte beispielsweise nicht den Unterschied zwischen britischem und amerikanischem Englisch bei Satzzeichen und Anführungszeichen. Einfach gesagt: Im britischen Englisch wird der Punkt hinter das abschließende Anführungszeichen und im amerikanischen Englisch davor gesetzt. Viele weitere Tipps – auf Empfehlung von Daniel Scocco/Copyblogger – gibt es bei Daily Writing Tips. Dort habe ich nicht nur gelernt, dass Unternehmen “it” sind und nicht “they”. Das hätte ich auch falsch gemacht:

(Wrong) âÌóApple, Inc., who brought the world the iPodâ̦âÌ?

(Right) âÌóApple, Inc., which brought the world the iPodâ̦âÌ?