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Hintergrundinformation GlucoTel

19. November 2007, 15:40 Uhr von Torsten Herrmann
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GlucoTel – Die Innovation im Diabetes-Management


Zusammenfassung:

Diabetes ist heute eine Volkskrankheit. Für Betroffene ist die regelmäßige Blutzuckermessung wesentlicher Bestandteil der Diabetes-Therapie. Das Blutzuckermessgerät von GlucoTel ist Teil des telemedizinischen Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-Systems, das den Patienten sowie den Arzt bei der Behandlung von Diabetes und seiner Folgeerkrankungen unterstützt. Im Sinne des Diabetes-Selbstmanagement werden dem Patienten eine zielgerichtete Selbstkontrolle und ein umfassendes Gesundheitsmanagement ermöglicht. GlucoTel nutzt Funktionen der Telemedizin und Kommunikationstechniken wie Bluetooth und Internet. Selbstmanagement unterstützt moderne Arzt-Patienten-Beziehungen und erleichtert Betroffenen, Angehörigen sowie dem behandelnden Arzt den verantwortungsvollen Umgang mit Diabetes.

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Besuch auf der tekom-Jahrestagung

12. November 2007, 17:42 Uhr von Torsten Herrmann

Vergangene Woche war ich auf der tekom-Jahrestagung in Wiesbaden. Besser gesagt: Ich habe die angeschlossene Messe besucht. Meine Hoffnung war, dort eine Lösung zu finden, mit der mir die bessere Verwaltung von Texten bzw. Textbausteinen gelingen könnte. Meiner Analyse nach entsprechen die Herausforderungen von technischen Redakteuren exakt meinen Anforderungen: Bausteinverwaltung, Versionierung, Revisionsmanagement, Kollaboration etc. Das alles können diese Lösungen. Einziges Manko: Sie sind unfassbar teuer. Nach meinem dritten Gespräch wechselte ich mein Intro auf: “Wenn Sie mir auch ein Redaktionssystem für 30.000 Euro plus Consulting anbieten wollen, können wir uns gleich wieder freundlich verabschieden.”

Denn seien wir mal ehrlich: Es geht hier um eine bessere Textverwaltung als Erweiterung von Microsoft Word. Dies ist zumindest der häufigste Ansatz. Ein Unternehmen allerdings, ebenfalls in der vermeintlichen Premiumklasse, kündigte den Word-Converter erst für das kommende Jahr an.

Aber diese Firmen leben nicht in einem Massenmarkt, sondern von einigen großen und größeren mittelständischen Unternehmen. Da werden Redaktionssysteme wie beispielsweise CAD-Systeme eingesetzt. Aufgrund der Haftungsproblematik für die Industrieunternehmen lassen sich diese Systeme verkaufen. Und ein-zwei Dutzend Installationen pro Jahr bringen den Anbietern wohl ein einträgliches Auskommen.

Es gab insgesamt zwei Unternehmen, die überhaupt nur in Frage kommen. Deren Lösungen werde ich nun evaluieren. Bei einem gibt es immerhin Testversionen – eine Rarität in dieser Branche. Diese läuft zwar noch nicht auf meinem Vista-Rechner, aber ich bleibe mal geduldig. Die andere Lösung klingt sogar noch interessanter.

Ansonsten besteht die Überlegung, selbst eine Lösung für den Massenmarkt programmieren zu lassen. Dieser Markt scheint mir so verknöchert, da hätte man sicherlich alle Chancen.

Kriterien für die Bezeichnung als Kunde

10. November 2007, 14:06 Uhr von Torsten Herrmann

Vergangene Woche klingelte mein Telefon und Volker Spielvogel war dran. Aus seinem Buch “Corporate Identity ganzheitlich gestalten” stammt die Definition über Kunden, die bei Wikipedia verwendet wird. Diese Definition habe ich in einem früheren Post mal als falsch bezeichnet. Wir haben uns allerdings nicht gestritten, sondern fast eine Stunde über das Thema diskutiert. Ich fasse nochmal kurz ein paar grundlegende Überlegungen zusammen.

Entität – Wer kann Kunde sein? Nur natürliche Personen oder auch Unternehemen bzw. Organisationen? Meines Erachtens beides. Nach ein paar Jahren ist ohnehin nicht mehr nachvollziehbar, wer die Entscheidung getroffen hat und derjeniger, der die Unterschrift geleistet hat, ist auch nicht mehr im Unternehmen. Diese Überlegungen sind übrigens nicht so einfach wie sie erscheinen mögen. Sie waren Teil meiner Diplomarbeit, denn dies hat sowohl rechtliche (Haftung) als auch moralische Konsequenzen. Für mich sind die Voraussetzungen weiterhin die Fortführung des Unternehmens unabhängig von den Personen, die Unternehmenskultur sowie die Organisationsstruktur, die eine Zuordnung auf einzelne Akteure immer schwierig macht.

Zeitpunkt – Wann ist eine Person/ein Unternehmen ein Kunde? Was muss er/es dafür tun? Reicht es, wenn eine Person einen Laden betritt? Ist ein abgeschlossener Kaufvorgang notwendig? Oder ist gar die Zahlung notwendige Bedingung? Ich glaube, dass es einer klaren Willensäußerung bedarf, um Kunde zu werden. Das Betreten eines Ladens ist mir zu wenig. Ich finde ohnehin, dass nur derjenige Kunde wird, der einen Kaufvertrag abschließt. Davor ist man Interessent.

Beziehung – Meines Erachtens gibt es Kundenbeziehungen nur in ökonomischen Zusammenhängen. Wenn die Arbeitsagentur die Arbeitssuchenden als “Kunden” oder “Klienten” bezeichnet, klingt das für mich wie eine Verhöhnung. Die Arbeitsagentur wird nicht von den Arbeitssuchenden bezahlt sondern vom Staat. Es gibt also keine ökonomische Beziehung zwischen beiden.

Englisch perfektionieren

03. November 2007, 11:48 Uhr von Torsten Herrmann

Als PR-/Marketingberater muss man heute sehr gutes Englisch beherrschen. Schließlich arbeiten fast alle in internationalen Zusammenhängen. Allerdings ist es noch schwieriger als im Deutschen zu wissen, was richtig ist. Bei englischen Texten können mir auch Freunde, deren Muttersprache Englisch ist, die Feinheiten meistens nicht erklären und selbst lerne ich sie so auch kaum.

Beim Copyblogger gibt es eine kleine Sammlung mit Tipps über das richtige Setzen von Satzzeichen. Ich kannte beispielsweise nicht den Unterschied zwischen britischem und amerikanischem Englisch bei Satzzeichen und Anführungszeichen. Einfach gesagt: Im britischen Englisch wird der Punkt hinter das abschließende Anführungszeichen und im amerikanischen Englisch davor gesetzt. Viele weitere Tipps – auf Empfehlung von Daniel Scocco/Copyblogger – gibt es bei Daily Writing Tips. Dort habe ich nicht nur gelernt, dass Unternehmen “it” sind und nicht “they”. Das hätte ich auch falsch gemacht:

(Wrong) âÌóApple, Inc., who brought the world the iPodâ̦âÌ?

(Right) âÌóApple, Inc., which brought the world the iPodâ̦âÌ?