24. December 2008, 10:35 Uhr von Torsten Herrmann
Zunächst wünsche ich allen Kunden, Freunden und Partnern sowie regelmäßigen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Einen kleinen Ausblick schon mal auf das Jahr 2009:
Anfang/Mitte Januar geht unsere neue Website online. So ganz neu ist sie allerdings nicht, denn alle bisherigen Inhalte bleiben erhalten und die Basis bleibt WordPress (Version 2.7). Allerdings hat sich bei der Software in den letzten beiden Jahren so viel getan, dass wir einige Besonderheiten, die bisher extra programmiert wurden (z. B. das Glossar), nun durch Plug-Ins ersetzen können. Das macht die Seite deutlich wartungsfreundlicher. Der Trend bewahrheitet sich, dass immer mehr Unternehmen WordPress jenseits der klassischen, chronologischen Form nutzen und davon profitieren wir nun. Zudem wird der Teil über die Agentur ausgebaut und das Blog erscheint nicht mehr auf der Startseite. Außerdem erhält die Website ein neues Design, so dass man in der Automobilindustrie wohl von einem Face-Lift sprechen würde. Der Kern bleibt, wird hier und da aktualisiert, aber vor allem von außen ist alles etwas frischer und neuer. Richtig spannend aber werden neue Download-Angebote werden, die gerade entstehen.
Wir haben lange nach einem neuen Kontaktmanagementsystem gesucht und dieses endlich gefunden: Highrise. Das ist zwar kein vollwertiges CRM-System, aber es erfüllt unsere Anforderungen weitgehend. Derzeit transferieren wir die Datenbestände der Agentur (d. h. einige tausend Kontakte) in diese Online-Lösung (konkret: Software-as-a-Service). Damit können wir von überall auf die Datenbank zugreifen (SSL-gesichert) und den aktuellen Projekt- und Kommunikationsstatus leichter verfolgen. Dieses Tool verwenden wir auch für die Lead-Generierung/Neukundengewinnung, die wir zunehmend für Kunden leisten.
Die anderen 37signals-Produkte Basecamp und Backpack werden dann im ersten Quartal ebenfalls evaluiert. Wobei dafür eine Interoperabilität der Produkte wohl noch aussteht.
Entgegen des allgemeinen Wirtschaftstrends starten wir sehr zuversichtlich ins neue Jahr. Wir werden für alle bestehenden Kunden auch in Zukunft arbeiten, teilweise unser Engagement sogar ausbauen.
Beste Grüße
Torsten Herrmann
19. December 2008, 11:39 Uhr von Torsten Herrmann
1993 von Hans-Joachim Schleißheimer gegründet
- 35 Mitarbeiter am Standort Nieder-Wöllstadt bei Friedberg
- Größter Arbeitgeber in der Gemeinde Wöllstadt
Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 19.12.2008 – Die Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH aus Nieder-Wöllstadt feiert dieser Tage den 15. Jahrestag ihrer Gründung. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen rund 35 Mitarbeiter, meist Informatiker und Elektrotechniker, in den Abteilungen Softwareentwicklung, Softwaretest und Hardwareentwicklung und ist damit größter Arbeitgeber der Gemeinde. Bereits seit der Gründung 1993 arbeitet die Schleißheimer GmbH als A-Lieferant für den Automobilzulieferer, vormals VDO, heute Continental AG. In den Folgejahren kamen weitere Zulieferer auch aus anderen Branchen sowie Hersteller wie John Deere hinzu.
„In den fünfzehn Jahren ging es stetig und maßvoll aufwärts. Wir gehen davon aus, dass auch die aufkommende Krise der Automobilindustrie nichts daran ändert“, so Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer und Gründer des Unternehmens. „In den meisten Oberklasse-Fahrzeugen wird heute Software eingesetzt, an der wir mitprogrammiert haben. Der Elektronikanteil steigt auch in Mittelklasseautos kontinuierlich. Daher sichert die Spezialisierung auf die eingesetzte Software unseren Fortbestand.“
Die Schleißheimer GmbH startete in einem kleinen Büro in Friedberg. 1997 erfolgte der Umzug in das Industriegebiet Am Kalkofen in Nieder-Wöllstadt und im Jahr 2000 die Verdopplung auf nun zwei Etagen. Das Unternehmen hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Schwerpunkte sind die Softwareentwicklung für Steuergeräte (Kombiinstrumente, Klimaanlagen, etc.), Softwarewerkzeuge für die Automobil-Softwareentwicklung, Softwaretests, Hardwareentwicklung, Mess- und Prüfmittelbau sowie die technische Anlaufunterstützung in der Leiterplattenproduktion.
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28. November 2008, 17:10 Uhr von Torsten Herrmann
BtoB-Online berichtet über die neue Studie “ROI of Online Press Releases” (Whitepaper). Diese besagt, dass immer mehr Unternehmen Online-Presseinformationen als Marketing-Instrument einsetzen. Früher richteten sich Presseinformationen ausschließlich an die Dialoggruppen Journalisten oder auch Analysten und waren aufgrund der direkten Verteilwege Post und Fax für Privatpersonen niemals zu sehen. Seitdem Presseinformationen online über Unternehmens-Websites oder auch spezielle Newsservices verteilt und archiviert werden, stehen sie ungefiltert jedermann zur Verfügung. Den ersten großen Boom erlebten Online-Presseinformationen während der Börseneuphorie des Neuen Marktes.
Inzwischen richten sich einige Presseinformationen direkt an die Zielgruppen, ohne jedoch die Erscheinungsform oder die Verteilwege zu verändern. Dies ergibt durchaus Sinn: Betrachtet man sich die riesigen Verteiler, über die Dienste wie Pressetext oder Pressebox verteilen, so ist klar, dass dort einige Leser aus den Zielmärkten angemeldet sind. Zudem ist der Newsbereich auf den meisten Websites eine der am meisten besuchten Sektionen. Damit muss man leben und davon kann man in PR und Marketing auch in Maßen profitieren. Aber Presseinformationen sollten dennoch nicht als Kommunikationsinstrument für die Zielgruppen verwendet werden.
Einiges hat sich jedoch geändert:
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24. November 2008, 17:26 Uhr von Torsten Herrmann
 Spuren statt Staub von Anja Förster und Peter Kreuz Vor kurzem lag dieses Buch überraschend im Briefkasten: “ Spuren statt Staub ” von Anja Förster und Peter Kreuz Die Autoren haben es mir geschenkt. Anlass war, dass ich das Vorgängerbuch „ Alles, außer gewöhnlich“ besprochen habe. Ich fand das sehr nett, will aber darauf hinweisen.
Warum die Autoren das Buch geschrieben haben, findet sich sehr anschaulich in der Einleitung, Es erklärt auch, warum „Alles, außer gewöhnlich“ bei mir ein leicht schales Gefühl hinterließ. Es war unabgeschlossen. Denn es beschränkte sich, wie die Autoren selbst schreiben, auf die bloße Haltung des Anders-sein-müssens. Eine geradezu jugendliche Haltung, die aber mit wenig Inhalt gefüllt ist. Diesen Inhalt holen die beiden nun nach – vielleicht also das erwachsenere Buch.
Was mich schwer ins Buch starten ließ, waren Titel und Untertitel. „Spuren statt Staub“ ist nun mit Sicherheit kein typischer Wirtschaftstitel. Der Titel bezieht sich auf ein Zitat von Antoine de Saint Exupéry („Geh nicht nur die glatten Straßen, gehe Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“) Dahinter steht also die Idee, ein Unternehmen bzw. ein Unternehmer solle etwas wagen und so echte Spuren hinterlassen statt nur Staub, der schnell wieder zugeweht ist. Schon richtig, aber ich würde mir bei einem Wirtschaftsbuch einen Titel wünschen, der den Lesernutzen kommuniziert. Der Untertitel heißt übrigens „Wie Wirtschaft Sinn macht.“ Ich mag die Floskel das Sinn-machens nicht sehr. Sie ist dem amerikanischen „to make sense“ entlehnt und existierte bis vor einigen Jahren nicht im Deutschen. Aber viel mehr stört mich das Platte daran, dieses ewige machen-tun-hingehen, was die Sprache einfach nicht verschönert.
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19. November 2008, 23:33 Uhr von Torsten Herrmann
Verwendung der Telemedizinlösung GlucoTel kann für Patientinnen hilfreich sein
Bad Wildungen, 19.11.2008 Das Telemedizinunternehmen BodyTel Europe GmbH bietet Frauen mit diagnostiziertem Schwangerschaftsdiabetes einen neuen Leitfaden mit ersten Informationen über die Krankheit, die Risiken für Mutter und Kind sowie wichtige Verhaltensweisen. Auch Schwangere mit bestehendem Typ-1- oder Typ-2-Diabetes finden in diesem Leitfaden Wissenswertes. Zudem zeigt das Unternehmen, wie das neue Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-System GlucoTel die schwangeren Patientinnen unterstützen kann. Das Blutzuckermessgerät GlucoTel sendet die Messwerte automatisch über das Mobiltelefon der Patientin an ein Online-Tagebuch. Auf dieses können Ärzte oder der Partner zugreifen und so der Schwangeren beiseite stehen. Bei ungewöhnlichen Werten können die Betreuungspersonen zudem per SMS, Email oder Fax alarmiert werden. Der Leitfaden befindet sich auf der Unternehmens-Website im Service & Download-Bereich. Der Anbieter verweist darauf, dass Schwangere bei Unsicherheiten unbedingt mit ihrem Gynäkologen sprechen sollten, da nur er die Krankheit sicher diagnostizieren und angemessen behandeln kann.
„Wir glauben, dass unsere Telemedizinlösung GlucoTel gerade Frauen mit Schwangerschafts- bzw. Gestationsdiabetes unterstützen kann. Da es sich dabei um eine vorübergehende Form des Diabetes handelt, haben die Patientinnen meist keine Erfahrung im Umgang mit der Krankheit und sind im Allgemeinen entsprechend verunsichert“, so Stefan Schraps, Geschäftsführer des Herstellers BodyTel. „Eine Schwangerschaft ist ohnehin schon eine große Umstellung für die Frau. Wenn dann eine Erkrankung hinzu kommt, die potentiell Mutter und Kind schädigen kann, kann die Frau eine Unterstützung durch den Arzt oder auch den Partner gut gebrauchen. Dies leistet GlucoTel, da die gemessenen Blutzuckerwerte nicht auf dem Messgerät verbleiben, sondern alle Betreuungspersonen sofort darauf zugreifen können.“
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