Das Online Medium BtoB hat einen kostenlosen BtoB Lead Generation Guide online gestellt. Bekannte Berater und Autoren aus diesem Bereich berichten darüber, wie B2B-Unternehmen den Vertrieb ankurbeln und neue Kontakte gewinnen. Brian Carroll schreibt beispielsweise darüber, dass der persönliche Kontakt immer noch wichtiger ist als alle Social Media wie Twitter, LinkedIn und Facebook. Zudem finden sich Übersichten vor allem über geeignete Software-Werkzeuge für Lead Management oder Analysesoftware.
Elektronische Musik ist live immer ein etwas schwieriges Erlebnis. Menschen auf der Bühne tippen in Laptops, drehen dutzende Drehknöpfe und schieben Regler an Sequenzern. Dabei entsteht zwar – für den einen oder anderen – fantastische Musik, aber das manuelle Musikmachen bleibt dabei weitgehend auf der Strecke. Einige Entwickler haben nun an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona, Spanien, ein neues elektronisches Instrument geschaffen: Den Reactable. Die Musiker stehen an einem Tisch mit einem farbig leuchtenden Touchscreen und bedienen das Instrument mittels einiger Objekte, die sie drehen oder auf dem Tisch hin und her schieben. Wie einer der Entwickler in einem Interview sagt: “Zuerst war das Konzept da, dann haben wir die Technologien gesucht, um es zu entwickeln.” Also nicht die Frage, was könnte ich mit dieser Technologie anfangen, sondern von Anfang stand der Nutzwert im Vordergrund.
Die isländische Sängerin und Musikerin Björk war die erste, die das Instrument im Rahmen ihrer Welttournee einsetzte.
Hier noch ein Video, um das ganze mal selbst zu sehen (auch wenn der eine oder andere das nicht als Musik erkennt):
Vor kurzem war ich in San Francisco im Museum of Modern Arts. Etwas kleiner als das New Yorker Pendant, aber genauso beeindruckend. In der Zeit, leider ist diese Ausstellung gerade ausgelaufen, zeigte das Museum Fotografien des italienischen Architekturfotografen Gabriele Basilico , die er in San Francisco und im Silicon Valley gemacht hat. Weitgehend entvölkerte, sehr schöne, meist schwarz-weiß Bilder sowohl von Wohngegenden als auch von den Firmenzentralen der großen IT-Unternehmen wie z. B. Oracle. Ich habe einige dieser Firmen vor Ort gesehen, aber die Fotografien zeigen sie aus einer anderen, wenn auch düsteren Perspektive.
Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 24.06.2008 – Die CAN-Bus-Simulations-, Analyse- und Testumgebung CanEasy (http://www.caneasy.de) ist ab sofort in der neuen Version 3.0 verfügbar. Die Windows-Software der Schleißheimer GmbH generiert und konfiguriert sich weitgehend automatisch, ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar und erweiterbar. So entstehen Simulationsumgebungen mit mehreren CAN-Bussen und ihren realen und simulierten Steuergeräten (Restbussimulation) auf der Basis eingelesener Kommunikationsmatrizen. CanEasy kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. Größter Anwender ist bislang die Continental Automotive GmbH, für welche die Schleißheimer GmbH auch als Entwicklungspartner tätig ist.
“In unserer eigenen Entwicklungsabteilung war uns die Konfiguration der üblichen Simulationstools immer zu aufwändig”, erläutert Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer GmbH, die Entwicklung einer eigenen Softwarelösung. “Wir setzen daher bei der Konfiguration von CanEasy auf eine weitgehend automatische Generierung, um dem Anwender sehr schnell ein vollständiges, funktionsfähiges und einfach bedienbares Simulations- und Analysesystem zu bieten.”