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Presseinfo DDG 2009: BodyTel zeigt automatisches Echtzeit-Diabetes-Management-System GlucoTel

13. March 2009, 11:50 Uhr von Torsten Herrmann

Bad Wildungen, 13.03.2009 – Das Telemedizinunternehmen BodyTel Europe GmbH präsentiert sein Echtzeit-Blutzucker-Monitoring-und Diabetes-Management-System GlucoTel als Aussteller auf der 44. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Die Veranstaltung findet dieses Jahr vom 20.-23. Mai im Congress Centrum in Leipzig statt. Seit der Markteinführung zum Jahresende 2008 zeigt BodyTel das GlucoTel-System damit erstmals auf einer medizinischen Diabetes-Fachtagung. Das Unternehmen findet sich in der Messehalle 2 an Stand 11.

„GlucoTel ist nun in jeder Apotheke sowie in Online-Shops erhältlich. Wir freuen uns auf die Gespräche mit behandelnden Ärzten und medizinischen Forschern“, so Stefan Schraps, Geschäftsführer von BodyTel. „Wir wollen mit ihnen diskutieren, wie GlucoTel die Betreuung von Betroffenen durch Angehörige oder auch medizinisches Fachpersonal verändern kann und welche Möglichkeiten der Behandlung daraus erwachsen können. Die DDG-Jahrestagung ist dafür ein idealer Rahmen. Nirgendwo sonst kommt in Deutschland so viel Kompetenz zum Thema Diabetes an einem Ort zusammen.“

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Welche Agentur sollte die Weiterentwicklung einer Webseite betreuen?

11. March 2009, 14:44 Uhr von Torsten Herrmann

Inzwischen sollte klar sein, dass eine Business-to-Business (B2B)-Website – um erfolgreich und das heißt umsatzfördernd zu sein – sich weiter entwickeln muss bzw. nicht statisch sein darf. Die Zeiten, als man eine Webseite wie eine Broschüre ins Netz stellte, sind vorbei. Inhalte verändern sich, werden erweitert und auch neue Angebote und Funktionen kommen hinzu. Natürlich variiert das Maß der Veränderung von Unternehmen zu Unternehmen. Daher stellt sich die Frage, welche Art von Agentur die redaktionelle und vertriebliche Weiterentwicklung einer Website verantworten soll.

Zugleich muss eine Website heute vertriebsorientierter aufgebaut sein. Entscheidungsträger und ihre Entscheidungsvorbereiter nutzen zunehmend das Web auf der Suche nach neuen Angeboten und bei deren Evaluation. Dazu benötigen sie qualitative Informationen wie Whitepaper, Case Studies oder Webinare. Dabei wird die Website auch zu einem Experimentierfeld, auf dem Ansätze ausprobiert und anschließend verworfen werden.

Als weitere Anforderung kommt inzwischen das Thema Social Media hinzu. Unternehmen müssen auch jenseits ihrer eigenen Website Inhalte im Internet konsistent und verknüpft kommunizieren und an Diskussionen teil nehmen. Die besten Beispiele für Social Media sind Blogs und Twitter sowie Foren. Da diese Kanäle auf eine hohe Authentizität angelegt sind, ist die Betreuung durch externe Agenturen sehr schwierig und muss wenn dann transparent geschehen. Dennoch sollte hier eine enge Abstimmung zwischen der Agentur, die für die Website zuständig ist, und den Social-Media-Verantwortlichen statt finden.

Mehrere Agenturen kommen in Frage, wenn es um die Frage der Betreuung einer Webseite geht. mehr »

Schöne, monothematische Fachzeitschriften

06. March 2009, 15:54 Uhr von Torsten Herrmann

Offensichtlich gibt es einen neuen Trend im Fachzeitschriftenmarkt: Monothematische Fachzeitschriften in wertiger Gestaltung. Bisher war Mixology, eine Fachzeitschrift für Bars und der Verlag mit dem besten Community Management, mein Standard-Beispiel für ein schönes Fachmedium. Jetzt habe ich weitere Beispiele parat. Springer Automotive Media und der publish industry Verlag haben in der letzten Zeit jeweils eine Fachzeitschrift auf den Markt gebracht bzw. entsprechend relauncht, die beide sehr wertig gemacht sind und nur ein einziges Thema behandeln.

Faszination Elektronik

Faszination Elektronik

publish industry hat im Februar E&E Faszination Elektronik unter Leitung des neuen Chefredakteurs Michael Brunn relauncht. Das Thema der ersten Ausgabe ist Embedded Systems (Definition Embedded Systems). Die nächste Ausgabe soll sich dann um Green IT drehen. Es ist recht wertig gestaltet: Schöne, großformatige Bilder und weit mehr Raum als üblich. Anzeigen finden sich zahlreich und in allen Größen, Nachrichten in einzelnen Blöcken und die Papierqualität ist normal. Gerade die Unternehmen sollten sich hier und da noch etwas dem Zeitschriftendesign anpassen, denn dass man Bauelemente ganz hübsch aussehen lassen kann, zeigt die Zeitschrift selbst (z. B. Aufgeschraubt: Ein Blick in die Nintendo Wii).

Automotive Agenda

Automotive Agenda

Die neue Fachzeitschrift von Springer nennt sich Automotive Agenda und geht den monothematischen Weg noch deutlich weiter. Automotive Agenda erscheint 5x jährlich in einer Auflage von 10.000 Exemplaren. Die erste Ausgabe des Premium-Magazins von kurz vor Weihnachten dreht sich um das Thema Elektrofahrzeuge. Dabei wartet die Startausgabe mit echten Highlights auf: Neben Beiträgen von Vorstandsmitgliedern der großen Automobilunternehmen und -zulieferer haben auch Shai Agassi, ehemals SAP, oder die Geschäftsführerin von Greenpeace beigetragen. Die Ähnlichkeit mit Brand eins ist deutlich und wie ich hörte hat Chefredakteur Peter Gaide früher selbst bei der Hamburger Wirtschaftszeitschrift gearbeitet. Ganzseitige Fotos, viel Platz und Anzeigen gibt es nicht unter 1/1. Auch das Papier ist hochwertig und haptisch sehr angenehm. Das ist eine Fachzeitschrift, die man nicht wegwerfen will und die man sich gerne auf den Schreibtisch legt. Die Anzeigenwirkung dürfte entsprechend langfristig sein. Solche Fachzeitschriften sollte es mehr geben.

Presseinfo: CanEasy 3.2: Applikatives Verhalten in der Simulationsumgebung realitätsnah umsetzen

03. March 2009, 19:16 Uhr von Torsten Herrmann
  • Anpassung an die Abhängigkeiten der Steuergeräte mit Plug-Ins, VBA und eigener Programmierung erhöht Entwicklerproduktivität
  • Leichtere Integration in verwendete Tool-Chain der Anwenderunternehmen
  • Neue CAN-Interfaces von Peak, MHS, National Instruments, RM Michaelides, Softing sowie Sorcus

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 03.03.2009 – Die neue Version 3.2 des Simulations- und Analysewerkzeugs CanEasy ermöglicht es, das Applikationsverhalten von Steuergeräten sehr schnell und realitätsnah nachzubilden. Das System wird in vier Stufen angepasst: weitgehend automatische Generierung einer lauffähigen Umgebung, die Konfiguration von Abweichungen und funktionalen Abhängigkeiten in Standard-Plug-Ins sowie für spezielle Anforderungen die Erweiterung um VBA-Makros oder die Programmierung komplexen Applikationsverhaltens in Standardsprachen. CanEasy ist nun leichter mit anderen Werkzeugen integrierbar: Beispiele sind die Testmanagementsoftware TestStand sowie die Programmiersprachen LabView und LabWindows von National Instruments.

Simulations- und Analyseumgebung CanEasy 3.2

Simulations- und Analyseumgebung CanEasy 3.2

Das System unterstützt zudem das Lesen und das Schreiben von XCP-Diagnosedaten (Universal Measurement and Calibration Protocol). Außerdem ermöglicht CanEasy nun die Nutzung weiterer CAN-Hardware von Peak, MHS, National Instruments, RM Michaelides, Softing und Sorcus. Die neue Bus-Statistik informiert über die Anzahl gesendeter und empfangener Botschaften sowie die Funktionsfähigkeit der CAN-Hardware (Chip-State). Der Signal-Monitor zeigt die Werte ausgewählter Signale für Tests in sehr großer Schrift an.

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Hintergrundinformation: CanEasy 3.2 – Analyse und Simulation von CAN-Bus-Modulen

03. March 2009, 09:15 Uhr von Torsten Herrmann
Logo Schleissheimer

Zusammenfassung

CanEasy ist ein windowsbasiertes Simulations- und Analysesystem für die Steuergeräteentwicklung in CAN-Bus-Umgebungen. Die Software der Schleißheimer GmbH generiert und konfiguriert weitgehend automatisch eine Simulationsumgebung und ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar sowie erweiterbar. Die Simulationsumgebung umfasst mehrere Busse mit ihren realen und simulierten Steuergeräten (Restbussimulation) auf der Basis eingelesener Kommunikationsmatrizen. CanEasy kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. CanEasy unterstützt Standard-, Extended- und Multiplex-Botschaften

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