16. July 2009, 19:09 Uhr von Torsten Herrmann
Wenn man herausfinden will, ob sich ein Thema zu einem Trend entwickelt, lohnt sich der Blick auf Google Insights (bzw. Google-Insights for search). So erkennt man schnell, ob es sich lohnt, ein Thema zu kommunizieren oder ob vielleicht ein anderer Begriff bzw. eine andere Begriffskombination sich eher lohnen würde. Ich habe dies einmal für “Inbound-Marketing” ausprobiert und die Ergebnisse sind wirklich prototypisch. Eins noch vorweg: Ich bin auf das Thema gestoßen und es hat mich inhaltlich überzeugt. Dass es strategischen Wert für Marketing- und PR-Dienstleister hat, wurde mir erst etwas später richtig klar.
 Ist Inbound-Marketing ein Trendthema?
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14. July 2009, 05:55 Uhr von Torsten Herrmann
Wenn man Inbound-Marketing mit klassischen Outbound-Marketing- bzw. Interruption-Marketing-Maßnahmen (Direktmarketing, Werbung, Telesales) vergleicht, hat Inbound-Marketing häufig die Nase vorn. Dennoch sollte man in B2B-Branchen nicht auf Outbound verzichten. Die folgende Auflistung zeigt die Vorteile auf, die man mit Inbound-Marketing nutzen kann. Wie Sie diese Vorteile für Ihr B2B-Unternehmen nutzen können, lesen Sie im E-Book “B2B-Inbound-Marketing: Aktive Interessenten als Kunden gewinnen“. Oder schauen Sie sich die englische Präsentation auf der gleichen Seite an. Wenn Sie ein B2C-Unternehmen sind, bitte ich Sie, mich direkt anzusprechen unter therrmann (at) chainrelations.de. Dann zeige ich Ihnen gerne die Möglichkeiten für Konsumgüter auf.
- Inbound-Marketing ist kostengünstiger.
Vergleicht man Inbound-Marketing-Maßnahmen mit den meisten klassischen Marketing-Maßnahmen wie Anzeigen und Telemarketing, sind die Kosten niedrig. Meist ist nicht mehr nötig als Arbeitskraft und externe Dienstleistungen (Redaktion, Videoproduktion, Programmierung). Viele Services wie Twitter oder Social-Media-Angebote sind kostenlos.
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Inbound-Marketing verwendet wieder.
Marketing und Vertrieb geben Inhalte, die im Unternehmen ohnehin entstehen, an Interessenten weiter (Analysen, Entscheidungshilfen, Werkzeuge). Zudem lassen sich beispielsweise Vorträge oder Seminare als Online-Videos wieder verwerten.
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Inbound-Marketing bedeutet investieren.
Die meisten Inbound-Marketing-Maßnahmen wirken langfristig. Informationen und Tools im Internet helfen über mehrere Jahre Interessenten bei ihrer Entscheidungsvorbereitung. Eine Anzeige hingegen wird mit dem Erscheinen der nächsten Ausgabe eines Fachmagazins kaum mehr beachtet.
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13. July 2009, 10:48 Uhr von Torsten Herrmann

- Umfassende Analyse durchschnittlicher präprandialer und postprandialer Blutzuckerwerte
- Export in csv-Format sowie grafisch aufbereiteter Druck und Export in pdf-Format
Bad Wildungen, 13.07.2009 – Das Telemedizinunternehmen BodyTel Europe GmbH (www.bodytel.com) hat sein kostenloses Online-Tagebuch BodyTel Center um neue Analysefunktionen sowie Export- und Druckoptionen erweitert. Damit können Diabetes-Betroffene ihren Werteverlauf genauer beurteilen, die Messdaten leichter abspeichern und in gedruckter oder elektronischer Form weiterreichen. Die neuen Auswertemöglichkeiten nützen vor allem dem medizinischen Fachpersonal (Ärzten, Diabetesberatern etc.) sowie Betroffenen, die ihr Diabetes-Tagebuch seit jeher gewissenhaft führen. Kern der statistischen Auswertungen sind nicht die automatisch dokumentierten Blutzuckermesswerte in Abhängigkeit von der Tageszeit, sondern nur die tatsächlich vom Betroffenen aufgenommenen Mahlzeiten. Allein diese bestimmen vor und nach einer Mahlzeit gemessene Blutzuckerwerte als präprandial bzw. postprandial. Diese Zuordnung aufgrund einer vollständigen und realistischen Datenbasis erlaubt Betroffenen wie Ärzten ein besseres Verständnis des Metabolismus des Betroffenen und kann so dessen Behandlung optimieren.
„Jeder Diabetes-Betroffene sollte genau wissen können, wie sich seine Glukosewerte in Abhängigkeit von seinem Lebensstil entwickeln. Für Mittelwertberechnungen müssen daher die tatsächlichen präprandialen und postprandialen Blutzuckermesswerte herangezogen werden. Bei Wettbewerbsangeboten bestimmt ein starres Zeitkorsett die Zuordnung eines Blutzuckerwerts zu einer Mahlzeit. Aber wer am Wochenende gerne mal länger schläft oder im Schichtdienst arbeitet, produziert so reihenweise Messwerte, die falschen Mahlzeiten zugeordnet werden oder ganz aus der Auswertung herausfallen. Auf dieser Basis kann der Diabetes-Betroffene seine Insulindosierung nur schwer anpassen. Wir gehen auch hier einen anderen, sinnvolleren Weg“, so Stefan Schraps, Geschäftsführer der BodyTel Europe GmbH. mehr »
13. July 2009, 07:44 Uhr von Torsten Herrmann
Derzeit gibt es eine lebhafte Diskussion um den neuen Markenauftritt eines Mobil-/Telekommunikationsunternehmen. Ich habe mich daran nicht beteiligt, nur hier und da ist mir mal ein Kommentar rausgerutscht. Aber ich staune doch sehr, wenn ich Beiträge von Beratern lese, die die neue Kampagne kritisieren. Ich würde das nicht wagen. Obwohl ich fest davon überzeugt bin, dass ich einiges besser machen würde. Aber ich würde auch manches schlechter machen. Ich bin nicht – wie es vor kurzem in einem amerikanischen Blog so schön hieß – “The Jack and Jane in all Marketing Trades”. Von dem besagten Unternehmen habe ich keine Ahnung. Ich war vor rund 10 Jahren mal für ein Jahr Kunde, ich kenne die Tarife nicht und habe keine Diskussion im Hinblick auf dieses Unternehmen beobachtet.
Es gibt somit fünf Gründe, warum ich nichts schreiben würde:
- Ich beteilige mich lieber mit Argumenten als mit Meinungen.
Natürlich habe ich eine Meinung zu diesem oder jenem Aspekt. Aber damit wiederhole ich nur das, was viele (potentielle) Kunden mit ihrer Erfahrung besser sagen. Sie sollen ihre Meinung sagen und das Unternehmen kann davon unglaublich profitieren. Aber als Berater könnte ich mich nur mit Argumenten beteiligen. Das heißt, ich müsste eine Behauptung allgemein nachvollziehbar begründen oder widerlegen können. Dazu aber fehlt mir an vielen Ecken das Wissen. Die Pressekonferenz könnte ich mit Argumenten kritisieren, aber vieles nun mal nicht.
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10. July 2009, 08:41 Uhr von Torsten Herrmann
I passed my exams the Inbound Marketing University and I am an Inbound Marketing Certified Professional now. Yeah! Well, questions weren’t too bad, although some seemed to be a bit tricky for somebody whose mother tongue isn’t English. I guess I lost a few point on Analytics, as it isn’t a part of my B2B Inbound Marketing approach. But that will change and I will continue to learn.
So here is the small proof of my certificate:

I recommend to anybody to try the exams at the next round in August and the slides of the last round are worth watching.
Last round’s schedule
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