31. August 2009, 21:03 Uhr von Torsten Herrmann
Das Kompetenzzentrum B-to-B-Marketing an der Universität St.Gallen hat eine neue Studie namens „Marketing in einer neuen Welt“ veröffentlicht, die einige erhellende Einblicke über den Umgang von Marketing und Vertrieb mit der aktuellen (oder gerade vorübergehenden?) Krise. Die Antworten stammen von knapp über 200 Marketing- und Vertriebsverantwortlichen aus den Bereichen B2B, B2C, Dienstleistungen und Gebrauchsgütern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Ergebnisse in Kürze:
- Marketingbudgets werden in den meisten Unternehmen gekürzt. Insbesondere der persönliche Verkauf und das Internet gewinnen in der Zukunft Budget dazu.
- Nur wenige Unternehmen wachsen stärker als die Branche. Unternehmen, die noch stärker schrumpfen als der Markt, gelingt es nicht, die Position des eigenen Marketing zu verbessern und Marketinginnovation zu fördern.
- Die wichtigste Massnahme in der Krise liegt für alle Branchen darin, das Geschäftsmodell zu stärken. Rund 48% der Unternehmen verfolgen in der Krise ein Optimierungsprogramm, 42% ein Aufbauprogramm während 10% ums Überleben kämpfen.
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Kundennähe und persönliche Kundenbeziehungen sind aus Sicht der Führungskräfte die wichtigsten Stellhebel in der Krise.
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31. August 2009, 13:36 Uhr von Torsten Herrmann
Präsentation der neuen CAN- und LIN-Restbussimulation CanEasy 3.4
- Softwareentwicklung, Softwaretest und Hardwareentwicklung als weitere Themen
Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 31.08.2009 – Die Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH nimmt dieses Jahr erstmals als Aussteller an der VDI-Konferenz „Elektronik im Kraftfahrzeug“ in Baden-Baden teil (7.-8.10.2009). Das Unternehmen stellt auf der Konferenz die neue Version 3.4 der CAN- und LIN-Restbussimulation CanEasy vor. Zudem präsentiert es sein Dienstleistungsangebot für Softwareentwicklung und -test sowie Hardwareentwicklung. Die Schleißheimer GmbH findet sich an Stand 66 im ersten Stock.
„Die Krise wird den Kostendruck auf die Automobilelektronik massiv erhöhen. Wir zeigen Herstellern und Zulieferern an unserem Stand, wie sie mit der Restbussimulation CanEasy in der Tool-Chain Kosten sparen und produktiver werden können. Auch wenn manche diese Vorteile nicht erwarten: Es ist vergleichbar, als würden Sie eine holprige Piste zum ersten Mal teeren“, so Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer GmbH. „In den vergangenen Jahren konnten wir uns als Kongressteilnehmer von der hohen Qualität der Referenten und der Fachbesucher überzeugen. Daher haben wir uns für einen eigenen Stand entschieden.“
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31. August 2009, 13:35 Uhr von Torsten Herrmann
Simulations- und Analyseumgebung mit CAN-Bus und LIN-Bus
- Beide Bussysteme im Standardpaket abgedeckt
Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 31.08.2009 – Die nächste Version der CAN-Simulations- und Analyseumgebung CanEasy 3.4 wird auch den LIN-Bus-Standard unterstützen. Damit steigt die Einsatzbreite des Softwarewerkzeugs in der Automobilelektronik. Zunächst beschränkt sich die Kommunikation auf ein vereinfachtes Sendeverhalten (LIN-Slave, LIN-Master eingeschränkt). Das vollständige Sendeverhalten wird ab CanEasy 3.6 abgedeckt, das ebenfalls noch dieses Jahr kommen soll. Die Simulations- und Analyseumgebung für LIN-Bus wird im Standardpaket sowie im Rahmen des Wartungsvertrags an alle Kunden ausgeliefert. CanEasy 3.4 steht ab Herbst 2009 zur Verfügung.
„An vielen Arbeitsplätzen wird parallel mit CAN- und LIN-Bus gearbeitet. Nach unserer Devise ‚Bei uns gibt’s nur alles’ werden beide Bussystem in der Standardumgebung CanEasy 3.4 abgedeckt sein. Die Kunden zahlen pro Bussystem nichts extra. Wir wollen, dass Entwickler und Tester ihre Aufgaben erfüllen und sich weniger mit ihrer Simulations- und Analyseumgebung beschäftigen müssen“, erklärt Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH.
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24. August 2009, 08:33 Uhr von Torsten Herrmann
 David Meerman Scott Den folgenden Beitrag hat mir David Meerman Scott, Autor des Buchs “The New Rules of Marketing and PR” (deutsch:
“Die neuen Regeln für Marketing und PR im Web 2.0″ und “World Wide Rave” zur Verfügung gestellt. “The New Rules of Marketing and PR” hat mich viel über modernes Marketing gelehrt. Bitte beachten Sie den Link zu seinem kostenlosen E-Book am Ende des Beitrags. Vielen Dank für diesen Beitrag.
The following article was provided by David Meerman Scott, author of “The New Rules of Marketing and PR” (German:
“Die neuen Regeln für Marketing und PR im Web 2.0″ und “World Wide Rave” . “The New Rules of Marketing and PR” taught me a lot about modern marketing. Please notice the link to his free e-book at the end of the article. Thanks a lot for that article.
What we all really want is ATTENTION
I’d like to be bold and boil down thousands of conversations I’ve had over the past ten years as well as about five years blogging into one word: ATTENTION.
Entrepreneurs, CEOs, and business owners want people to pay attention to their company. Marketers, PR pros, advertisers, and salespeople are on the payroll for one reason: To generate attention.
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20. August 2009, 17:20 Uhr von Torsten Herrmann
 Thomas Kilian, Thoxan GmbH Der folgende Beitrag stammt von Thomas Kilian, Thoxan GmbH. Thomas Kilian leitet eine Werbeagentur und hat sich auf die Neukunden-Gewinnung im Internet spezialisiert. In seinem neuen Buch “Der Igel-Faktor” gibt er weitere Tipps zu diesem Thema, ebenso im Neukunden-Magnet Weblog. Vielen Dank für den Beitrag und Danke für den verlinkten Podcast.
In der vergangenen Woche habe ich mit Torsten Herrmann für unseren Neukunden-Podcast ein Interview zum Thema Inbound Marketing geführt. Dabei konnte ich feststellen, dass dieser für viele noch unbekannte Begriff sehr schön das Prinzip vom “Neukunden-Magnetismus” abdeckt. Schließlich geht es beim Inbound Marketing darum, von aktiven Suchern gefunden zu werden und diese mit ihren persönlichen Bedürfnissen “abzuholen”. Soweit die graue Theorie. Doch dass die “Anziehungskraft” für aktive Sucher tatsächlich funktioniert, erleben wir täglich auch ganz praktisch.
Auf folgende fünf Aspekte sollten Sie achten, um ein Neukunden-Magnet zu werden:
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19. August 2009, 08:58 Uhr von Torsten Herrmann
 Joe Pulizzi von Junta42 Den folgenden Beitrag habe ich von Joe Pulizzi von Junta42 bekommen. Er ist der Co-Autor von “Get Content Get Customers: Turn Prospects Into Buyers with Content Marketing “. Ich halte es für ein extrem praktisches Buch, um für sich zu erschließen, wie man mit Inhalten Marketing machen kann. Leider – und ich empfehle es jedem Verleger – gibt es keine deutsche Version des Buchs. Dieser Beitrag erschien bereits auf seinem Blog und er hat ihn mir freundlicherweise für eine Zweitveröffentlichung zur Verfügung gestellt (Leider werden Nummerierungen im Beitrag aus irgendwelchen Gründen falsch dargestellt).
I received the following article by Joe Pulizzi from Junta42. He is the co-author of “Get Content Get Customers: Turn Prospects Into Buyers with Content Marketing “. From my point of view it is an extremply practical book to get an idea of how to use content for marketing. Unfortunately – and I recommend that to any publishing house – it is not available in German. This article was first published on his Blog and it is very nice he gave it to me for a second publication (Unfortunately numbers are getting wrong displayed in the article).
10 Reasons Why You Won’t Do Content Marketing (and continue doing the same thing)
I had an amazing conversation this week with an agency that was trying to convince their client to invest in a content strategy and full content marketing program. Just to give you the quick take, the client’s goal was to reach certain consumer segments in the southeastern states. They had a budget of $2.5 million dollars for marketing spend for the campaign.
The client’s VP of Marketing didn’t think anything could be done with a marketing budget that small.
That client is thinking about the world we used to live in. The world of radio, television and placed media. It’s hard to believe, but most of the marketing world still live in this reality.
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17. August 2009, 10:08 Uhr von Torsten Herrmann
 Prof. Dr. Christian Belz, Universität St. Gallen Der nachfolgende Beitrag stammt von Prof. Dr. Christian Belz, Direktor des Instituts für Marketing an der Universität St. Gallen, Schweiz und Mitherausgeber der Marketing Review St. Gallen, und seinem Mitarbeiter Alexander Schagen. Soweit ich weiß, sind sie die ersten Wissenschaftler, die sich mit dem Thema Inbound-Marketing beschäftigen. Ich hoffe, dass sich das Interesse von akademischer Seite weiter erhöht. Vielen Dank für den
Beitrag.
The following article was written by Professor Dr. Christian Belz, Director of the Institute of Marketing at the University of
St. Gallen in Switzerland, and his assistant Alexander Schagen.
As far as I know, they are the first scientists who work on the subject of inbound marketing. I hope, the academic interest will rise in the months to come. Thanks a lot for the article.
 Alexander Schagen, Universität St. Gallen Inbound Marketing
The increasing information overload, customer’s skepticism up to denegation towards marketing, and a dramatically change in customer behavior are preeminent challenges for traditional marketing, in other words Outbound Marketing. This kind of unidirectional marketing efforts are not able to meet customer needs: more often than not content, medium, and time do not fit customer demands.
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14. August 2009, 12:02 Uhr von Torsten Herrmann
In den kommenden beiden Wochen werden auf diesem Blog Gastbeiträge aus Marketing-Theorie und -Praxis erscheinen. Ich muss ehrlich zugeben, ich bin stolz auf jede einzelne Zusage und freue mich auf die kommenden Beiträge. Vielen, vielen Dank an alle Autoren.
Short astract in English
In the next two week a series of articles by guest authors (see list below) will be published on this blog. Besides well known marketing bloggers (German and US/Canadian) an article by Marketing-Professor Christian Belz from the University of St. Gallen in Switzerland will show an academic view on inbound marketing. Almost all articles will be written in English, including Prof. Belz’ article.
Neben renommierten Marketingbloggern wird vor allem ein grundlegender Beitrag von Professor Dr. Christian Belz und Alexander Schagen hier zu lesen sein. Sie betrachten Inbound-Marketing aus der akademischen Sicht. Ich empfehle dazu das Buch “Interaktives Marketing: Neue Wege zum Dialog mit Kunden ” von Prof. Belz und MItarbeitern, in dem ein einziges Kapitel reichte, mich von der Relevanz von Inbound-Marketing endgültig zu überzeugen.
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13. August 2009, 16:49 Uhr von Torsten Herrmann
One key component of inbound marketing is to focus the communication on the decision makers, the preparers and the influencers with their individual needs, strenghts and weaknesses. The idea is to get a better idea of who you are communicating to. As a result you develop a micro-positioning towards of all these groups. I kept vague in my e-book, but following a few blog postings in the last days I would like to define it more clearly. Chris Koch of ITSMA pointed out in his blog that there are four groups of CIOs to be defined. This is a differenciation originally by the CIO magazine (I took this shorter version of the first 3 from the Savvy B2B-Marketing Blog):
- Function Head: These CIOs are primarily focused on activities that face the IT organization and are intended to achieve IT operational excellence.
- Transformational Leader: These CIOs are primarily focused on creating change for their enterprise through close partnerships with business operations and cross-functional corporate departments. CIO leadership activities are centered more on process reengineering and automation, not just delivering the basic IT services.
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Business Strategist: These CIOs focus most of their attention on driving business strategy for competitive advantage.
- Turnaround Artist: These are a small, powerful minority of CIOs who defy categorization. You can find the Turnaround Artists in any of the archetypes, but they have one important issue that marketers need to be aware of: they’ve been brought into fix what the business thinks is a broken IT department.
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11. August 2009, 19:00 Uhr von Torsten Herrmann
In meinem eigenen Vertrieb setze ich intensiv das Telefon ein. Kürzlich hatte ich ein Telefonat mit einem potentiellen Kunden, bei dem mir schlagartig klar wurde, wie sehr sich mein Verhalten am Telefon durch die Kurse bei Umberto Saxer und seinem Trainer Thomas Pelzl verändert haben. Das Gespräch verlief in etwa so (etwas gekürzt und inhaltlich verändert):
Ich: “Guten Tag, mein Name ist Torsten Herrmann von chain relations, wir hatten vor rund 2 Wochen wegen des Themas Neukundengewinnung telefoniert. Sie sagten mir damals, dass sie meine Vorschläge intern evaluieren möchten. Darf ich fragen, wie sind denn Ihre Überlegungen verlaufen?”
Er: “Ja, wissen Sie, wir hatten uns das alles viel einfacher vorgestellt, aber was wir uns überlegt hatten, das hat ja eine Komplexität bekommen, die hat uns überwältigt. Wir haben deshalb die Prioritäten geändert und das ganze Thema erstmal hinten angestellt.”
An dieser Stelle hätte ich früher zwei Optionen gehabt:
1. Ich hätte gesagt: “Okay, ich melde mich in einem Monat wieder” und beim nächsten Anruf wäre es entweder wieder nicht weiter gegangen oder ein Wettbewerber hätte den Deal gemacht.
2. Ich hätte nochmal versucht, ihm die Vorteile der Dienstleistung klar zu machen und auf ihn eingeredet. Irgendwann hätte er vermutlich entnervt das Gespräch beendet. Verständlicherweise.
Stattdessen sagte ich also: mehr »
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