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Jive Software erweitert Unternehmensinhalte um Social-Networking

30. November 2009, 08:03 Uhr von Torsten Herrmann
Logo Jive Software

Startpunkt der neuen Content-Strategie ist der bidirektionale Microsoft SharePoint Adapter

Frankfurt am Main, 30. November 2009 Jive Software, einer der führenden Anbieter von Social-Business-Software, verbindet mit seiner neuen Strategie alle bislang unverbundenen Inhalte im Unternehmen über eine Social-Networking-Plattform miteinander. Zu dem strategischen Ansatz gehören die Jive Connects-Module, mit denen sich Inhalte und Aktivitäten aus nahezu jedem Content-Management-System (CMS) mit der Jive Social Business Software (SBS) 4.0 verknüpfen lassen.

Das erste Modul dieser Strategie ist Jive Connects for Microsoft SharePoint für die tiefe Integration von Jive SBS und Microsoft SharePoint. Die Verknüpfung ermöglicht Anwendern der jeweiligen Lösung, die Inhalte und Aktivitäten entweder aus SharePoint oder Jive SBS miteinander zu verbinden. Dadurch ergeben sich ein einheitlicher Zugriff, einheitliche Suchergebnisse, einheitliche Aktivitätsketten und eine einheitliche Dokumentenspeicherung. Jive-Kunden können nun den Großteil ihrer Arbeit in der intuitiven Jive-Umgebung erledigen und zugleich den einfachen Zugriff auf SharePoints Datenbanken und Workflows verwenden.

Die Notwendigkeit der Social-Media-Erweiterungen

Umfangreiche Dialoge über Inhalte, wie mehrgliedrige Diskussionen, Blogs und Verschlagwortung (Tags) von den Anwendern waren bei der Entwicklung der CMS-Lösungen nicht vorgesehen. mehr »

Drei Einsatzgründe für Linkverkürzer

26. November 2009, 11:43 Uhr von Torsten Herrmann

Link-Verkürzungsdienste wie Tinyurl, bit.ly oder arm.in trifft man inzwischen allerorten an. Populär wurden sie natürlich durch Twitter. Hauptsächlich werden sie eingesetzt, um lange URLs, die sich bei dynamischen Websites oder Permalinks ergeben, abzukürzen und in Statusmeldungen wie bei XING oder Linked-In zu verschicken. So wird aus einer URL mit beispielsweise 50 Buchstaben leicht ein Link mit unter 10 Buchstaben. Manche Dienste werden auch kritisiert, da sie die Links auf der Zielseite nicht auflösen und die Original-URL nicht oder nur schwer erkennbar wird. Die ersten Linkverkürzer machen auch schon wieder dicht. So geschehen bei cligs. und tr.im.

Ich setze Link-Verkürzer aus drei Gründen ein: mehr »

Inbound-Marketing-Instrumente entlang des Entscheidungsprozesses

25. November 2009, 14:13 Uhr von Torsten Herrmann

Im E-Book “B2B-Inbound-Marketing: Aktive Interessenten als Kunden gewinnen” habe ich bereits darauf hingewiesen, dass Inbound-Marketing-Instrumente unterschiedlich gut dazu geeignet sind, Entscheidungsvorbereiter und Entscheider während des Entscheidungsprozesses anzusprechen. Die Grundidee ist, dass der Entscheidungsbeteiligte Inhalte benötigt, um in seinem Entscheidungsprozess voranzukommen. Diese Inhalte werden in Form verschiedener Maßnahmen bzw. Kanäle geliefert, also z. B. Whitepaper, Blogs oder Twitter. Nun gibt es eine neue Studie von TechTarget namens “2009 Media Consumption Benchmark Report 2: Closing the Gap“, in der Entscheidungsträger gefragt wurden, welche Maßnahme sie in welcher Phase des Entscheidungsprozesses nutzen bzw. bevorzugen. Dadurch werden meine intuitiven Annahmen durch eine quantitative Untersuchung gestützt.

Ich habe drei Phasen unterschieden:

  • Gefunden werden
  • Kontaktaufnahme und Informationsversorgung
  • Nurture-Marketing

Die Unterscheidung der amerikanischen Studie ist eine andere (jedoch übliche) mehr »

B2B-Entscheidungsträger suchen Informationen online

24. November 2009, 16:06 Uhr von Torsten Herrmann

Im Inbound-Marketing-E-Book “B2B-Inbound-Marketing: Aktive Interessenten als Kunden gewinnen” habe ich seinerzeit eine amerikanische Studie von MarketingSherpa zitiert. Diese besagt, dass 80 Prozent der B2B-Kunden ihre Lieferanten selbst finden und nur 20 Prozent von den Lieferanten angesprochen werden. Diese Aussage hat den Nachteil, dass sie sich nicht auf den deutschen Markt bezieht. Schließlich könnte die Welt hier ganz anders aussehen. So scheint die Internet-Affinität in den USA stets deutlich höher zu sein als in Deutschland, zumal im B2B-Bereich. Welchen Stellenwert hat also die eigenständige Suche nach Informationen für deutsche B2B-Entscheidungsträger?

Nun gibt es eine neue deutsche Studie: „Webnutzung deutscher B2B-Entscheider“ von Virtual Identity aus Freiburg. mehr »

Gartner sieht Jive Software als führenden Anbieter von Social-Software für den unternehmensinternen Einsatz

12. November 2009, 09:53 Uhr von Torsten Herrmann
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Frankfurt am Main, 12. November 2009 – Das US-amerikanische Marktanalyseunternehmen Gartner Inc. platziert Jive Software innerhalb seines „Magic Quadrant“ als einen der führenden Anbieter von Social-Software für den unternehmensinternen Einsatz. Gartner positioniert Unternehmen im „Leaders“-Quadranten aufgrund der Vollständigkeit ihrer Vision für Social-Software und ihrer hohen Umsetzungsfähigkeit. Gemäß Gartner handelt es sich dabei um etablierte Anbieter, deren Social-Software- und Collaboration-Pakete weit verbreitet sind. Die Unternehmen liegen in Führung, da sie die Bedürfnisse der Anwender früh erkennen, eine deutliche Marktpräsenz haben und ein anwenderfreundliches, lösungsorientiertes Produktangebot mit breiter Funktionalität aufweisen. Social-Business-Software ermöglicht Unternehmensanwendern durch die Kombination aus Collaboration-Software, Community-Software und weit verbreiteten Social-Media-Applikationen, das intellektuelle und kreative Potenzial ihrer Mitarbeiter sowie aus Kundenbeziehungen zu erschließen.

„Wir sehen die führende Position von Jive Software in Gartners neuem ‚Magic Quadrant for Social Software in the Workplace’ als weiteres Beispiel für die hohe Wertschätzung unseres Ansatzes, mit dem wir die Arbeit in globalen Unternehmen verändern, sowie für unsere Dynamik am Markt“, sagte Dave Hersh, Chief Executive Officer von Jive Software. „Wir haben es uns bei Jive Software zum Ziel gemacht, unsere Kunden dabei zu helfen, kritische Herausforderungen innerhalb und außerhalb ihrer Organisation schnell zu identifizieren und zu meistern. Ich möchte das Engagement aller im Jive-Software-Team hervorheben, die an der Verbreiterung und Vertiefung unserer Social-Business-Software mitarbeiten.“

Jive Social Business Software 4.0

Jive Social Business Software (SBS) 4.0 ist eine Social-Business-Softwareplattform, mehr »

Inbound-Marketing: You (never) get a second chance …

09. November 2009, 18:33 Uhr von Torsten Herrmann

Eine der typischen Werbeweisheiten heißt: “You never get a second chance to make a first impression”, zu deutsch: “Du bekommst keine zweite Chance, beim ersten Mal zu beeindrucken”. Es liegt in der Logik der Aussage, dass dies immer stimmt. Aber die Konsequenzen unterscheiden sich. In der Welt des Outbound-Marketings (oder Interruption-Marketing), also der Unterbrecher-Werbung, führt diese Weisheit zu schnellen Urteilen. Entweder man überzeugt beim ersten Mal oder es ist vorbei. Meistens zumindest. Wenn ich einmal ein Werbemailing aufgemacht habe und festgestellt habe, dass mich das Angebot nicht interessiert, werde ich jedes weitere Mailing ungeöffnet löschen oder wegwerfen. Gleiches gilt für Anzeigen, für Webseiten, etc. Bei Outbound-Marketing muss man sehr schnell aufgrund äußerer Signale entscheiden, ob man dem Unternehmen seine Aufmerksamkeit schenkt oder nicht.

Im Inbound-Marketing gilt das nicht so ausschließlich. mehr »