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„Urwaldriese“: zweipol und WWF lassen Spenden in einem riesigen Urwaldbaum wachsen

17. February 2010, 15:34 Uhr von Torsten Herrmann

Kunde: WWF Deutschland
Projekt: Design, Projektsteuerung und technische Umsetzung der Microsite „Urwaldriese“
Ziel: Online-Generierung von Spenden auf unterhaltsame und informative Art
Besonderheiten: Anbindung von Facebook & Twitter
Adresse: http://www.wwf.de/urwaldriese

Offenbach am Main, 17. Februar 2010:Der WWF und zweipol haben für die Spenden-Aktion „Der Urwaldriese“ gemeinsam eine neue Flash-Microsite (http://www.wwf.de/urwaldriese) mit Social-Media-Anbindung entwickelt. Jeder kann sich für Spenden von drei bis eintausend Euro ein Tier oder eine Pflanze aussuchen und – mit Namen und eigenen Beweggründen oder Kommentaren versehen – in einem virtuellen Baum platzieren. Je mehr Menschen spenden, desto größer wird der Baum. Mit jeder Spende trägt der Anwender dazu bei, die Artenvielfalt im indonesischen Urwald symbolisch zu vergrößern und in der Realität zu sichern. Die Spenden werden in einer informativen und unterhaltsamen Umgebung eingeworben, die das Ziel der Kampagne aufgreift und visualisiert.

„Bereits nach wenigen Stunden hat sich gezeigt, dass wir hier ein Tool geschaffen haben, das von den Usern begeistert angenommen wird, über das man spricht und das ein großes Potential in sich birgt“, sagte Constanze Oelighoff, Leiterin Internet, beim WWF Deutschland.

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TeleHealth/CeBIT 2010: BodyTel bietet jetzt telemedizinische Heimdiagnostik für Blutzucker, Blutdruck und Gewicht

17. February 2010, 13:02 Uhr von Torsten Herrmann
  • Neues Produkt PressureTel dokumentiert automatisch alle Blutdruckmessungen
  • Neu: WeightTel misst das Körpergewicht und überträgt die Werte in eine persönliche elektronischen Gesundheitsakte (EGA)
  • BodyTel Hauptstand Halle 8, Stand C9 auf der TeleHealth (CeBIT 2010)
  • Connected-Living-Gemeinschaftsstand Halle 9, Stand A40

Bad Wildungen, 17.02.2010 – Das Telemedizinunternehmen BodyTel Europe GmbH präsentiert auf der internationalen Kongressmesse TeleHealth 2010 (2. – 6. März 2010, Hannover, Teil der CeBIT 2010) seine neuen telemedizinischen Heimdiagnostik-Geräte PressureTel für Blutdruck (systolisch/diastolisch) und Puls sowie WeightTel für Gewicht. Wie schon beim Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-System GlucoTel werden die gemessenen Werte des Oberarm-Blutdruckmessgeräts PressureTel und der Waage WeightTel automatisch über Bluetooth an das Mobiltelefon des Anwenders geschickt und dann weiter an eine elektronische Gesundheitsakte (EGA), bzw. in das persönliche Online-Tagebuch des Patienten. Dort werden die Informationen langfristig und sicher gespeichert. Damit entsteht ein umfassendes Selbstmanagement-System, das einzeln oder in seiner Gesamtheit die medizinische Behandlung unterstützen kann. Das Unternehmen stellt in Halle 8 am Stand C9 aus. Zudem wird der Geschäftsführer Stefan Schraps auf dem Symposion der Telehealth am 05.03.2010 (16:45-17:00 Uhr) in Halle 8, Stand A15 einen Vortrag zum Thema „Telemonitoring von Vitaldaten – Über die besonderen Herausforderungen einer mobilen Lösung und deren Umsetzung am Beispiel des BodyTel-Systems“ halten.

PressureTel - telemedizinisches Blutdruckmessgerät

PressureTel - telemedizinisches Blutdruckmessgerät (druckfähiges Bild - bitte klicken)

Außerdem befindet sich BodyTel am Gemeinschaftsstand des Vereins „Connected-Living“ (Halle 9, A40). Auf über 400 Quadratmetern wird eine vernetzte Wohnung mit Anwendungen aus verschiedenen Bereichen aufgebaut. BodyTel zeigt auch hier seine elektronische Gesundheitsakte, die zum einen die Daten der eigenen Messgeräte sammelt und zum anderen diese Daten Applikationen für Ernährungs- und Fitnessassistenten zur Verfügung stellen kann.

„Viele Menschen leiden heute unter dem gefährlichen Dreiklang aus Blutzuckerstörung, Bluthochdruck und Übergewicht, auch als metabolisches Syndrom bekannt“, erklärte Stefan Schraps die Erweiterung des Produktportfolios. „Da unsere Geräte, das Blutzuckermessgerät, das Blutdruckmessgerät und die Waage, alle Informationen im Online-Tagebuch des Patienten speichern, bekommen der Arzt wie auch der verantwortungsbewusste Patient ein lückenloses Gesamtbild über das metabolische Risiko.“

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Service-Dominant Logic: Die Grundidee (Teil 1)

16. February 2010, 17:30 Uhr von Torsten Herrmann

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit der Service-dominant Logic von Stephan Vargo und Robert F. Lusch. Ich bin davon überzeugt, dass die Überlegungen der SD-Logic dazu beitragen werden, dass und wie sich Marketing weiterentwickelt. Zumindest meine Vorstellung von Marketing. Mich interessiert vor allem die Inbound-Marketing-Perspektive (Social-Media, Pressearbeit, Content auf der Website), d. h. wie finden potentielle Kunden zu einem Anbieter, wie baut man eine Beziehung zu ihnen auf und begleitet sie während der Entscheidungsfindung und weniger die Outbound-Marketing-Perspektive (Werbung, Direktmarketing, Cold-Calling), bei der der Anbieter den potentiellen Kunde anspricht und immer wieder mit Unterbrecher-Maßnahmen auf sich aufmerksam macht.

Ebenfalls seit geraumer Zeit schreibe ich an einem Whitepaper zu dem Thema, das leider noch nich fertig ist. Also beginne ich nun die einzelnen Teile des Whitepapers schon mal als Beiträge im Blog zu präsentieren. Das ist alles noch nicht final und wird sich bis zum vollständigen Whitepaper noch ein wenig ändern. Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere Wissenschaftler zu dem Thema hierherfindet und sich an einer Diskussion beteiligt. Das Material zum Thema ist zum einen sehr groß, zum anderen im Fluss. Manche Details wurden im Laufe der Jahre verändert und immer neue Gedanken kommen hinzu. Gerne stelle ich dieses Blog auch denjeniger zur Verfügung, die sich wissenschaftlich zu mit der SD-Logic beschäftigen und hier eigene Beiträge publizieren möchten.

Die Grundidee der Service-dominant Logic

Die Wirtschaftswissenschaften unterscheiden seit Adam Smiths Standardwerk „The Wealth of Nations“ Güter von Dienstleistungen. Smith selbst spricht sogar von produktiver und unproduktiver Arbeit. Nur Güter standen im Zentrum der Aufmerksamkeit und Dienstleistungen wurden gezwungenermaßen mitbetrachtet. Zu seiner Zeit war dies vollkommen vernünftig: Der Wohlstand Englands hing am transnationalen Austausch von Gütern. Dienstleistungen, die es damals natürlich schon gab, waren hingegen nicht greifbar und nicht exportierbar, so dass er sie als „unproduktive Arbeit“ sah. Die wirtschaftliche Entwicklung fußte dementsprechend auf der (industriellen) Produktion von handelbaren Gütern. Aber auch wenn sich künftige Generationen mit der Bezeichnung als unproduktive Arbeit schwer taten und tun, blieb doch das Konzept eines bei der Produktion eingebetteten Nutzens bestehen.

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Swiss Re verbessert Reaktionsfähigkeit und Produktivität mit Jive Social-Business-Software

10. February 2010, 14:54 Uhr von Torsten Herrmann
Logo Jive Software

“Ourspace”-Plattform auf Jive-SBS-Basis hilft Spezialisten von Swiss Re weltweit Wissen zu teilen, gemeinsam innovative Kundenlösungen zu entwickeln und die Servicegeschwindigkeit zu erhöhen

Frankfurt am Main, 9. Februar 2010 – Swiss Re, einer der weltweit größten Rückversicherer, nutzt die Jive Social-Business-Plattform von Jive Software, einem der führenden Anbieter von Social-Business-Software. Das System unterstützt den Kundenkontakt und hilft Support-Mitarbeitern im gesamten Unternehmen. Sie können so schneller und kosteneffizient auf Kundenbedürfnisse reagieren, indem sie spezielles Wissen und Ressourcen leichter weltweit teilen können.

Swiss Re bietet, wie andere Rückversicherungsunternehmen, stark auf die Kunden zugeschnittene Services auf der Basis ihrer Risikoprofile und Ziele. Das aktuelle ökonomische Klima hat sowohl die Nachfrage nach den Dienstleistungen von Swiss Re gesteigert als auch den Anspruch an die Fähigkeit des Unternehmens erhöht, auf Kundenanforderungen auch bei wachsender Komplexität zu antworten.

Unter dem Namen „Ourspace“ hilft die Jive-SBS-Plattform den Mitarbeitern dabei, effektiver innerhalb des weltweiten Unternehmens zusammen zu arbeiten, auch wenn Reisebudgets gekürzt und der persönliche Kontakt in dieser virtuellen Umgebung abnimmt. Jive SBS hat einen effizienteren Austausch von Spezialwissen und -informationen etabliert und so die Beantwortung der Kundenbedürfnisse verbessert sowie die Angebotsentwicklungskosten und die notwendige Zeit für die Dienstleistungserbringung reduziert.

Jive SBS hat Swiss Re schnelle und umfassende wirtschaftliche Vorteile gebracht. Dazu zählen eine stetig wachsende Erstellung von und Zugriff auf Inhalte, verbesserte funktions- und standortübergreifende Zusammenarbeit sowie die strategische Ausrichtung und der Wissensaustausch im gesamten Unternehmen. Neben einer höheren Agilität hat Swiss Re mit Hilfe von Jive SBS die IT-Kosten gesenkt, indem es alte Systeme und Technologien stillgelegt hat. Swiss Re hat Jives Social-Networking-Software mit seinen bestehenden Messaging- und Informationswerkzeugen zu einer zentralen Anlaufstelle für 11.000 Nutzer im ganzen Unternehmen gemacht. Die Mitarbeiter von Swiss Re haben das neue System sehr schnell angenommen. Mehr als 60 Prozent haben bereits innerhalb der ersten sieben Wochen darauf zugegriffen.

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Jive Software präsentiert Jive SBS 4.0 erstmals auf der CeBIT 2010

09. February 2010, 09:47 Uhr von Torsten Herrmann
Logo Jive Software

Frankfurt am Main, 9. Februar 2010 Jive Software, einer der führenden Anbieter von Social-Business-Software, stellt seine Social-Business-Software Jive SBS 4.0 erstmals in Deutschland auf der CeBIT 2010 in Hannover (2.-6. März 2010) der breiten Öffentlichkeit vor. Jive findet sich auf dem Messestand des Content-Management-System-Anbieters e-Spirit AG in Halle 6, an Stand J 36. Dieser liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Webciety-Area.

Jive Social Business Software 4.0

Jive Social Business Software (SBS) 4.0 ist eine Social-Business-Softwareplattform, die den parallelen Aufbau von Netzwerken (Communities) innerhalb eines Unternehmens sowie extern mit Kunden, Partnern und Lieferanten ermöglicht. Die SBS-Plattform erweitert den Arbeitsplatz zum einen um Anwendungen für die bessere interne und externe Zusammenarbeit (Real-time-Collaboration) und zum anderen für die Kommunikation in Communities. Die wichtigste Säule der Zusammenarbeit ist der Jive Microsoft Office Connector. Anwender erstellen und diskutieren damit Inhalte (z. B. Textdateien oder Präsentationen) parallel in Microsoft Office und in webbasierten Applikationen, so dass interne Abstimmungsprozesse über Social-Software in den Arbeitsalltag eingebunden und somit effizienter werden. Die Kommunikation bleibt langfristig nachvollziehbar und erfolgt nicht mehr aufwändig in einer Vielzahl wechselseitiger Emails, Telefonate oder Meetings.

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