Quantcast
AGENTUR SOFTWARE DOWNLOADS BLOG GLOSSAR ENGLISH KONTAKT

Die nächste (Montags)Runde ist immer die schwerste

28. July 2010, 17:13 Uhr von Torsten Herrmann

Update! Hier der Link zur “Live-Show”:http://www.ustream.tv/channel/montagsrunde-9-8-10

Schwer wird die nächste Montagsrunde natürlich höchstens für mich. Für alle anderen ist sie hoffentlich sehr unterhaltsam und informativ.

Die Montagsrunde findet an jedem 2. Montag im Monat statt und behandelt verschiedene Themen aus dem Kommunikationsbereich. Es treffen sich dabei rund 50 Leute (Studenten ebenso wie Kommunikationsprofis) vor ihren Rechnern und schauen einem Moderator zu, den sie mit Fragen bombardieren, der Stellung nehmen muss und die Anmerkungen der Teilnehmer kommentiert. Sie haben es erraten, ich bin als nächstes dran. Mit Webcam gegenüber einer unsichtbaren Masse (Hinweis an mich: Nicht ständig durch die Haare wuscheln, nicht an der Nase jucken etc.).

Thema: Internationale PR – Zusammenarbeit mit amerikanischen Kunden und Agenturen

Datum: 9.8.2010, 20:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr

mehr »

Auf Facebook umsteigen oder die Website als Resonanzboden

27. July 2010, 14:27 Uhr von Torsten Herrmann

Facebook statt Website

In den letzten Tagen lese ich immer öfter von Überlegungen, auf eine eigene Website zu verzichten und ausschließlich auf Facebook zu setzen. Bekanntermaßen macht dies die Männerzeitschrift FHM. Das Medium hat rund 22.000 Fans auf Facebook und diese beteiligen sich auch ganz eifrig. Ich will nicht beurteilen, ob das ein vernünftiger Schritt für ein Medium oder eine B2C-Marke ist. Eine ausführliche Analyse findet sich bei “Sebastian Cario/Ecario“, der zu einem negativen Urteil kommt.

B2B-Webseiten vs. Facebook

Für ein B2B-Unternehmen hielte ich so einen Schritt jedoch für einen schwerwiegenden Fehler. Nachfolgend die sechs Gründe gegen einen Umstieg auf Facebook-Fanpages. Websites sind meines Erachtens ein mächtiges Vertiebs-Instrument, in das die meisten Unternehmen eher zu wenig Zeit und Geld investieren als zu viel.

Unabhängigkeit

Niemand weiß, was Facebook (oder jeder anderen Social-Media-Plattform) morgen einfällt, um seine Besucher zu monetarisieren. Welches Unternehmen will das seinen Kunden antun?

mehr »

Zu welcher Marketingstrategie passt Social-Media-Marketing?

22. July 2010, 18:09 Uhr von Torsten Herrmann

HubSpot/Inbound-Marketing-Demos Berlin, Hannover, Düsseldorf, FrankfurtSeit geraumer Zeit denke ich darüber nach, zu welcher Marketingstrategie eigentlich Social-Media-Marketing bzw. auch Inbound-Marketing passen. Meine Überlegungen sind noch nicht abgeschlossen und ich freue mich über Ergänzungen und Einwände.

Social-Media baut eine intensive Kommunikation mit potentiellen oder bestehenden Kunden auf. Für mich ist es daher eine Unterkategorie von Inbound-Marketing, da es dabei um den einbindenden Umgang aktiver Kunden geht. Ob dies nun über Social-Media, offline-Maßnahmen oder auch die eigene Website geht, ist dabei irrelevant (allerdings eine Effizienzfrage).

Wettbewerbsmatrix nach Porter

Zunächst erstmal etwas Basisarbeit: Eine Marketingstrategie beschreibt den Handlungsrahmen und den Weg zu einem Marketingziel. Dabei werden laut Michael Porter drei Grundtypen in der Wettbewerbsmatrix unterschieden:

mehr »

Jive erhält 30-Millionen-Dollar Investment von Kleiner Perkins Caufield & Byers sowie von Sequoia Capital

21. July 2010, 10:31 Uhr von Torsten Herrmann
Logo Jive Software

Frankfurt am Main, 21. Juli 2010 Jive Software, Marktführer im Bereich Social-Business-Software, hat in der C-Finanzierungsrunde ein Investment in Höhe von 30 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) hat die Investition angeführt, bei der sich Sequoia Capital, bislang einziger Venture-Investor von Jive, erneut beteiligt hat.

Das Kapital dient der schnelleren Weiterentwicklung von Jives Technologien und unterstützt die führende Position des Unternehmens im Social-Business-Markt. Ted Schlein, Managing-Partner von KPCB, wird dem Aufsichtsrat von Jive angehören.

„Social-Business ist die wichtigste Unternehmenssoftware-Kategorie des Jahrzehnts“, sagte Ted Schlein. „Jive ist eindeutig der Marktführer, mit einer soliden Kundenbasis, führender Technologie und einem starken Führungsteam. Jive ist in der Lage, der nächste große Unternehmenssoftware-Anbieter zu werden“.

mehr »

Es muss nicht immer der C-Level sein

16. July 2010, 15:33 Uhr von Torsten Herrmann

Eine Aussage, die mir immer wieder in Gesprächen mit potentiellen Kunden begegnet, ist, “wir wollen mit der obersten Führungsebene reden und nicht mit irgendwelchen Abteilungsleitern”. Ich verstehe das, ich rede auch sehr gerne mit Geschäftsführern. Aber nicht nur.

Sicherlich gibt es Anbieter, die müssen wirklich mit dem C-Level sprechen. Weil ihr Angebot von einer sehr hohen strategischen Relevanz ist. Managementberatungen gehören dazu. Um das mal kurz zwischendurch zu definieren: Unter C-Level versteht man grob alle Personen, die in US-Unternehmen “Chief” auf der Visitenkarte stehen haben. Natürlich ist es noch etwas komplizierter, denn zum einen wird “Chief” inflationär gebraucht und zum anderen haben sie manchmal auch “President” oder was auch immer auf der Karte stehen. Nur über sich haben sie wohl maximal noch eine Ebene.

Zugleich habe ich Kunden, die haben praktisch noch nie mit dem C-Level geredet – und sie leben sehr gut damit.

mehr »