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Vertriebsstudie: Die Einkäufer wurden befragt

16. December 2010, 15:21 Uhr von Torsten Herrmann

In den Unterlagen meines Kunden DDI Deutschland habe ich eine ältere, aber sehr interessante Vertriebsstudie gefunden. Ich arbeite gerade tonnenweise Informationsmaterial, Studien und kompakte Handbücher des Talent-Management-Beraters durch. Denn um als Beratungsunternehmen seine Thought-Leadership-Position zu entwickeln und zu stärken, produziert DDI richtigerweise sehr viele Inhalte.

Ein Themenbereich ist dabei Vertrieb. Die Studie „Is the Sales Force delivering Business Value“ ist zwar nicht ganz neu (2007/2008), aber die Ergebnisse finde ich so spannend, dass ich sie hier kurz vorstelle. Spannend sind diese, weil der Einkauf sowie Angestellte mit Vertriebskontakt befragt wurden, wie sie die Vertriebsmannschaft ihrer Lieferanten sehen. Den nachfolgenden Text habe ich den internen Unterlagen von DDI entnommen. Wann und ob die Studie wieder durchgeführt wird, steht noch nicht fest. Wer den Report möchte, meldet sich bitte bei mir oder direkt bei Tânia Fernandes-Klerx bei DDI.

Vertrieb hat demnach in Deutschland ein Ansehen, das in Europa, Nordamerika und Australien seinesgleichen sucht. Die Mehrheit der 493 befragten deutschen Einkäufer und Angestellten mit Vertriebskontakt (insgesamt hat DDI 2.700 Einkäufer in sechs Ländern befragt) sieht in ihrem Gegenüber einen ebenbürtigen Geschäftspartner, der nicht nur die eigenen Interessen, sondern auch die seines Kunden im Visier hat.

Der deutsche Vertrieb schneidet im internationalen Vergleich sehr gut ab und erhält mit Abstand die besten Noten. Rund 78 Prozent der befragten deutschen Einkäufer sind der Meinung, Vertriebsbeauftragte bieten die Unterstützung, die sie benötigen. Mehr als ein Drittel der deutschen Einkäufer ist außerdem davon überzeugt, dass Vertriebsbeauftragte nur das Beste für sie wollen. Dementsprechend hoch ist ihr Ansehen: Über 80 Prozent der deutschen Einkäufer halten ihr Gegenüber vom Vertrieb für einen wirklichen Geschäftspartner. Die Frage „Wenn Sie im Vertrieb beschäftigt wären, wären Sie stolz darauf?“ beantworteten immerhin 40 Prozent der Einkäufer mit „Ja“. mehr »

BodyTel: Telemedizinische Messgeräte funken automatisch an Gesundheitsplattform Assignio

14. December 2010, 13:09 Uhr von Torsten Herrmann
  • Integrierte Diagnostik-Systeme bei Assignio
  • Messwerte für Blutzucker, Blutdruck und Gewicht erweitern Patientenakte

Bad Wildungen/München, 14.12.2010 – Die telemedizinischen Geräte von BodyTel Europe GmbH gehören zu den ersten Diagnostikgeräten, die in die neue Gesundheitsplattform Assignio von Siemens IT Solutions und Services GmbH integriert wurden. Auf Patientenwunsch können die durch die BodyTel-Lösung erhobenen Messwerte und Zusatzinformationen, unmittelbar nach der Funkübertragung zum BodyTel-Server, automatisch in die elektronische Assignio Gesundheitsakte des Patienten übertragen werden. Dies funktioniert für alle verwendeten Messgeräte – GlucoTel für Blutzucker, PressureTel für Blutdruck und WeightTel für Gewicht. Parallel findet der Anwender seine Daten und Informationen auch weiterhin in seinem persönlichen Online-Tagebuch BodyTel Center. Die beiden Unternehmen haben ihre Partnerschaft auf der Medica 2010 in Düsseldorf besiegelt.

Personen von links nach rechts: Heiko Wilkens (Siemens IT Solutions and Services GmbH, Assignio Partner Manager); Stefan Schraps (BodyTel Europe GmbH, Geschäftsführer); Mark Johnston (Microsoft, Director of International HealthVault Business Development); Roland Neuhuber (Siemens IT Solutions and Services GmbH, Global Head Sales Healthcare) - Druckfähiges Bild nach dem Klick auf's Bild

„Assignio ist ein spannendes Angebot für jeden, der seinen Gesundheitszustand und seine Behandlungen vollständig für sich und behandelnde Ärzte verfügbar machen möchte. Gerade bei chronischen Krankheiten entstehen über die Jahre sehr viele Daten, die mit den BodyTel-Messgeräten automatisch dokumentiert werden können. Zusammenhänge gerade mit Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen können so leichter erkennbar werden. Zudem kann diese breite Informationsbasis die gemeinsame Behandlung der beteiligten Haus- und Fachärzte unterstützen“, sagte Stefan Schraps über die Vorteile der automatischen Dokumentation der Messwerte in einer umfassenden Patientenakte.

Die Gesundheitsplattform Assignio wurde erstmals auf der Medica 2010 in Düsseldorf für den deutschen Markt präsentiert. Assignio basiert auf der HealthVault-Technologie von Microsoft und wird von Siemens IT Solutions and Services betrieben und vermarktet. Auf dieser Plattform stellen Anbieter von Gesundheitsleistungen ihre Anwendungslösungen den Bürgern bereit und ermöglichen ihnen auf diese Weise ein eigenes Gesundheitsmanagement. Jeder kann mit Assignio über diese Anwendungen seine Gesundheitsdaten lebenslang speichern, diese einfach verwalten und sie in freier Entscheidung mit Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken austauschen.

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