28. February 2011, 12:10 Uhr von Torsten Herrmann
- Junge Zukünftlerin zeigt der Bundeskanzlerin das telemedizinische Blutzuckermessgerät GlucoTel
- GlucoTel ist eine E-Health-Anwendung in der Modellstadt
Friedrichshafen/Bad Wildungen, 28.02.2011 – Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel besuchte gemeinsam mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus, Telekom-Vorstandsvorsitzenden René Obermann, T-Systems-Chef Reinhard Clemens und Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand anlässlich des T-City-Tags die Modellstadt in Friedrichshafen.
 Bundeskanzlerin Merkel bei der Vorführung des Blutzuckermessgeräts GlucoTel (druckfähiges Bild bitte klicken) Die Gäste nahmen im „Zukünftler-Wohnzimmer“ Platz, wo ihnen Bürger der Stadt ausgesuchte Anwendungen vorstellten. Eines der Produkte war das Blutzucker-Monitoring- und -Management-System GlucoTel des nordhessischen Telemedizinanbieters BodyTel Europe GmbH. Im Rahmen der Vorführung ließ sich die Bundeskanzlerin von einer jungen „Zukünftlerin“, das telemedizinische System erklären. Bei GlucoTel werden die Glukosewerte nach der Messung drahtlos und automatisch über die Mobiltelefone der Patienten an eine gesicherte Online-Datenbank gesendet, die den Anwendern ein persönliches Online-Tagebuch mit ihren Gesundheitsdaten bereitstellt. Zudem können sie Vertrauenspersonen wie Ärzten oder Angehörigen Einblick gewähren oder Alarmierungen schicken lassen, falls es zu Grenzwertüber- oder -unterschreitungen kommt. Nach demselben Prinzip funktionieren auch die anderen BodyTel Produkte für Blutdruck und Gewicht, so dass Zettel und Stift für die Betroffenen, die mehrfach am Tag ihre Vitalwerte überprüfen müssen keine Rolle mehr spielen. Das System überträgt, dokumentiert und alarmiert vollautomatisch, was den Patienten und ihren Angehörigen zu einem leichteren und sicheren Leben verhelfen kann.
„E-Health war ein großes Thema auf dem T-City-Tag. Wir konnten zahlreichen Patienten mit chronischen Krankheiten zeigen, wie unsere Gesundheitsmanagementlösungen sie beim Leben mit Diabetes, Bluthochdruck oder Adipositas unterstützen können“, sagte Stefan Schraps, Geschäftsführer der BodyTel Europe GmbH nach Abschluss der Veranstaltung. „Es freut mich, dass der Bundeskanzlerin auch unser Blutzuckermessgerät vorgestellt wurde und viele unserer Nutzer aus dem Raum Friedrichshafen die Gelegenheit genutzt und uns am Ausstellungsstand besucht haben.“
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24. February 2011, 09:27 Uhr von Torsten Herrmann
Was ist mehrstufiges B2B-Marketing?
Mehrstufiges B2B-Marketing ist eine Marketingstrategie, bei der ein Anbieter potenzielle Kunden auf mehreren Stufen in einer Wertschöpfungskette anvisiert.
Am leichtesten ist dies anhand der Automobilindustrie erklärbar. Dort heißen die Automobilhersteller OEMs (Original Equipment Manufacturer) und ihre Zulieferer werden je nach Stufe von Tier 1 bis Tier n durchgezählt. Klassisch geht ein Anbieter (Tier 2) beispielsweise von Ventilen also an einen Motorenhersteller auf der ersten Zuliefererebene (Tier 1).
Mehrstufiges B2B-Marketing bedeutet nun, dass ein Anbieter zugleich den OEM und den Tier 1 (oder einen Tier 1 und seinen Tier 2 etc.) angeht.
Da es zu Konflikten kommen kann, weil jedes Unternehmen gerne seine Interessen oder Zulieferer als Wissen schützen will, muss diese Marketingstrategie sorgsam geplant werden. Unproblematisch ist es jedoch meist, wenn es sich lediglich um Tools oder um Betriebsmittel handelt. Gehen die Zulieferprodukte jedoch in das Produkt eines Anbieters direkt ein und haben sie eine gewisse Relevanz, wird er die Aktivität des Zulieferers kritischer sehen.
23. February 2011, 11:49 Uhr von Torsten Herrmann
- Inbound-Marketing- und PR-Agentur chain relations hat jetzt die Software für effektive Online-Lead-Generierung
Frankfurt am Main, 23.02.2011 – Die PR- und Marketing-Beratung chain relations bietet B2B-Unternehmen nun die Inbound-Marketing-Software von HubSpot an. Zudem implementiert das Marketingunternehmen die Softwarefunktionalitäten auf den Kunden-Websites oder übernimmt auf Wunsch das gesamte Inbound-Marketing der B2B-Kunden. Dazu gehören die kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung, die Erstellung von Inhalten wie Blog-Beiträge, Whitepaper oder Webinare sowie die Betreuung der registrierten Leads bis zur Übergabe an den Vertrieb.
„Ich beschäftige mich seit rund zwei Jahren mit dem Thema Inbound-Marketing. Meines Erachtens weist der Trend eindeutig weg von Push-Ansätzen und hin zu Pull-Ansätzen“, erläuterte Torsten Herrmann, Inhaber von chain relations, seine Entscheidung. „Als PR- und Marketingberater sind wir gut, Inhalte zu erstellen, die bei der Kundengewinnung helfen. Jetzt haben wir mit HubSpot die Infrastruktur, um diese Inhalte zu analysieren und zu optimieren, zu verbreiten, Website-Besucher in Interessenten zu konvertieren, Leads zu betreuen und Neukunden für unsere Klienten zu gewinnen.“
„Als ich Torsten auf der Next-Generation-Marketing-Konferenz in Berlin kennen lernte, war mir klar, dass er Inbound-Marketing verinnerlicht hat. Mit unserer Software hat er nun das ideale Werkzeug, um Inbound-Marketing bei unseren Kunden in Deutschland umzusetzen“, sagte Kirsten Knipp, Director of Product Marketing bei HubSpot, Inc.
Seit Jahresanfang nutzt die Agentur die Hubspot-Software für die eigene Website. Im ersten Monat wurden die Optimierungsvorschläge von HubSpot umgesetzt, was bereits zu einer Steigerung der monatlichen Visits um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahresdurchschnitt geführt hat. Registrierungen für die angebotenen Inhalte – z. B. das E-Book „B2B-Inbound-Marketing: Aktive Interessenten als Kunden gewinnen“ – gehen nun regelmäßig ein.
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18. February 2011, 11:53 Uhr von Torsten Herrmann
Der Entscheidungsprozess wird im B2B-Bereich klassisch in vier Phasen unterteilt:
1. Problemerkenntnis/Potenzialerkenntnis
Ein Problem oder ein Potenzial wir erkannt und als relevant erachtet. Dies kann gezielt oder ungezielt passieren. Daraufhin startet der Entscheidungsprozess. Im ungezielten Fall lässt sich ein Unternehmen inspirieren, im gezielten Fall sucht es nach möglichen Potenzialen z. B. bei Wettbewerbsanalysen. mehr »
16. February 2011, 11:45 Uhr von Torsten Herrmann
Inbound-Marketing und Public Relations sind beides Schwerpunkte von chain relations. Sie passen besser zueinander, als man annehmen mag. Beides sind Pull-Marketing-Ansätze, d. h. sie dienen dazu, dass potenzielle Kunden auf einen Anbieter aufmerksam werden, ihn also finden.
Im Falle von Inbound-Marketing geht dies vor allem über Suchmaschinenmarketing, Social-Media und Content-Erstellung. Ziel von Inbound-Marketing ist, dass der potentielle Kunde den Anbieter findet – grob gesagt entweder über eine Suchmaschine oder über Aktivität und Verlinkungen in Twitter, Blogs oder anderen Social-Media-Angeboten.
Im Falle von Public Relations sollen die potentiellen Kunden den Anbieter über Medien finden – entweder offline oder online.
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