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GENEVA-ID verbindet Versorgungsmanagement mit Telemonitoring von BodyTel

27. October 2011, 14:02 Uhr von Torsten Herrmann

Düsseldorf/Bad Wildungen, 27.10.2011 – Die GENEVA-ID GmbH entwickelt im Verbund mit mehreren Partnerunternehmen ein Dienstleistungspaket mit Telemonitoring-Angeboten. Erster Schritt ist die Kooperation mit dem Telemedizintechnik-Anbieter BodyTel Europe GmbH aus dem nordhessischen Bad Wildungen.

Die eingesetzte Patientenakte ist in eine Software von BodyTel integriert, die nach dem Medizin-Produkte-Gesetz (MPG) zertifiziert wurde und die Datenschutzbestimmungen erfüllt. Einsicht darf nur nehmen, wer dafür die Erlaubnis des Versicherten erhalten hat. Das kann der behandelnde Arzt sein, der auf diese Weise auch ohne direkten Kontakt immer auf dem aktuellen Stand ist. Das kann aber auch ein zertifiziertes Call-Center sein, das mit speziell geschultem Personal medizinisch kompetent auf eingehende Informationen reagiert. Im Notfall ist das vielleicht lebensrettend.

„Für das Gesundheitswesen bedeuten die dramatische Zunahme chronischer Krankheiten wie Diabetes und Adipositas bei gleichzeitig steigendem Durchschnittsalter hohe Kostensteigerungen schon in den nächsten Jahren“, sagte Rolf Giersch von GENEVA-ID. „Wir entwickeln daher innovative, effiziente Ansätze mit modernen Technologien. Unser Ziel ist es, chronisch kranke Versicherte gesetzlicher und privater Krankenversicherungen in ein medizinisches Netzwerk zu integrieren, das frühzeitig Gesundheitsgefährdungen erkennt und korrigierend eingreift. Auch die laufende Behandlung wird von dieser leistungsfähigen Struktur unterstützt.“ mehr »

EXPONATEC 2011: e-Xhibit showcases frames for prints on aluminum composite panels

24. October 2011, 15:03 Uhr von Jean Hoffmann
  • Versatile frames for photographic works, fine art prints, information panels and signage in galleries and museums

Bad Camberg (Germany), October 24, 2011 – e-Xhibit frame-system will present its new e-X frames for the high-quality wall-mounting of digital fine art prints at EXPONATEC 2011. The frames provide a wall clearance of 50 mm (e-X 50) and 25 mm (e-X 25). The company’s fair booth is located in Hall 3 at stand number A-9. The EXPONATEC is a leading trade fair for museums, conservation and heritage and takes places in Cologne from November 16 – 18, 2011.

e-Xhibit frame-system's fair booth

e-Xhibit frame-system's fair booth

The patented e-X frames hide the raw edges of aluminum composite panels (e. g. Dibond). Their significant wall clearance provides a high-quality presentation. The frames can be used for photographic works, information panels or signage in galleries or museums. From the front, the e-X frame only displays a small shadow gap and a 2.5 mm bezel, leaving the original image area unaffected. Plastic or magnetic panels and mirrors up to 3 mm thickness can be fitted as well. mehr »

EXPONATEC 2011: e-Xhibit zeigt Bilderrahmen für Drucke auf Alu-Verbundplatten

24. October 2011, 14:51 Uhr von Jean Hoffmann
  • Vielseitiges Rahmensystem für fotografische Ausstellungsstücke, Fine-Art-Prints, Informationstafeln oder Beschilderungen

Bad Camberg, 24.10.2011 – e-Xhibit frame-system zeigt auf der EXPONATEC 2011 das neue e-X Rahmensystem zur hochwertigen und vielseitigen Wandpräsentation digitaler Fine-Art-Prints. Die Rahmen haben einen Wandabstand von 50 mm (e-X 50) bzw. 25 mm (e-X 25). Das Unternehmen befindet sich in Halle 3 an Stand Nummer A-9. Die EXPONATEC, internationale Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe, findet vom 16. bis 18. November in Köln statt.

Der Messeauftritt von e-Xhibit frame-system

Der Messestand von e-Xhibit frame-system

Die zum Patent angemeldeten e-X-Bilderrahmen verdecken die Schnittkanten von Aluminiumverbundplatten (z. B. Dibond) und sorgen mit einem markanten Wandabstand für eine hohe Wertigkeit der Präsentation. Im musealen Kontext eignet sich das System optimal für Exponate in Fotoausstellungen, Informationstafeln oder Beschilderungen. Von vorne sieht der Betrachter vom e-X-Rahmen nur eine Schattenfuge sowie einen 2,5 mm breiten Rand. Der Bildausschnitt des Kunstwerks bleibt unbeeinträchtigt. Die Rahmen können alternativ zu Aluminiumverbundplatten auch mit Kunststoff- und Magnetplatten oder Spiegeln bis 3 mm Stärke bestückt werden. mehr »