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Consultative Selling

06. Juli 2010, 21:01 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Consultative Selling?

Consultative Selling ist ein Vertriebsansatz. Der potentielle Kunde soll aufgrund der Fragen und der Gesprächsführung des Verkäufers selbst erkennen, welche Vorteile sich aus einer Investition oder Beauftragung bzw. welche Nachteile sich aus deren Unterlassung ergeben. Consultative Selling ist immer dann gut geignet, wenn es um eine langfristige Beziehung geht und wenn der Kunden “nichts verkauft bekommen will”. Damit unterscheidet sich die Verkaufsmethode grundsätzlich von eher forcierenden, aggressiven Ansätzen, die wohl jeder aus dem Gespräch mit schlechten Finanzanlageberatern kennt und hasst.

Schwierigkeit bei der Methode für den Verkäufer ist der Wechsel von der fragenden Gesprächsführung hin zum Abschluss. Der Verkäufer tritt als Berater auf und muss irgendwann diese Rolle im Laufe des Gesprächs wieder verlassen, ohne die aufgebaute Beziehung zum potentiellen Kunden zu gefährden. Die Methode wurde in den 1970er Jahren entwickelt.

Content-Marketing

04. Februar 2009, 12:47 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Content-Marketing?

Nichts hat in den letzten Jahren das Marketing so stark verändert wie das Internet. Ansätze, die vor 10-20 Jahren noch funktionierten, erreichen heute nicht mehr die gleiche Wirksamkeit. Das Internet hat die Macht der Nachfrager deutlich erhöht, da die Informationsgewinnung um ein vielfaches einfacher geworden ist. Content-Marketing vereint alle Maßnahmen, die den Entscheidungsträger bzw. -vorbereiter dabei unterstützen, Informationen einfach zu sammeln und auszuwerten. In den Worten des Begründers von Content-Marketing, Joe Pulizzi: “Content Marketing ist the art of understanding exactly what your customer need to know and delivering it to them in a relevant and compelling way.”

Wichtigstes Buch zum Thema Content Marketing:

Joe Pulizzi, News Barrett: Get Content, Get Customers

Corporate Firewall

15. Juli 2006, 18:02 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist eine Corporate Firewall?

Eine Corporate Firewall ist eine spezielle Firewall und schützt ein Unternehmensnetz vor den Gefährdungen des Internets. Aufgrund der Menge des Datenverkehrs und der besseren Schutzfunktion werden dazu Hardwarefirewalls eingesetzt. Im Gegensatz zu Software-Firewalls werden die Firewallfunktionen auf einer Hardware-Einheit gebündelt, um die Angreifbarkeit des Unternehmens zu reduzieren.

Content Filtering/Content Security

15. Juli 2006, 18:02 Uhr von Torsten Herrmann

Content Filtering/Content Security beschreibt die Inhaltsfilterung von Webseiten bzw. E-Mails, um eine unangemessene oder unproduktive Nutzung des Internets zu vermeiden (bspw. Pornografie, Webmail-Accounts etc.).

CAST

15. Juli 2006, 18:01 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist CAST?

CAST ist ein Blockverschlüsselungsverfahren mit einer Blocklänge von 64 Bit und Schlüssellängen von 40 bis 128 Bit. Wegen seiner höheren Geschwindigkeit gegenüber DES ist CAST auch für Echtzeitanwendungen geeignet.

Corporate Mobile Security

07. Juli 2006, 11:45 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Corporate Mobile Security?

Das Corporate Mobile Security-Konzept umfasst alle Maßnahmen und Technologien, die mobile Sprach- und Datenkommunikation in Unternehmen gegen Angriffe, nicht legitimierten Informationsabfluss, Diebstahl sowie die technische óberlastung von Infrastrukturen sichern. Maßnahmen und Technologien, die dem Corporate Mobile Security-Konzept entsprechen, schützen die Werte eines Unternehmens gegen Kriminelle, Wettbewerber und illoyale (Ex-)Mitarbeiter. Das Corporate Mobile Security-Konzept besteht aus sechs zentrale Bausteinen: Security-Fundament, Device-Schutz, also Schutz des Gerätes selbst, Kommunikationsschutz, Informations-/Datenschutz, Asset-/Ressource-Schutz und die technischen Lösungen. Schutzziele sind die Vertraulichkeit, die Verfügbarkeit und die Integrität von Daten und Informationen in der mobilen Kommunikation gegenüber Angreifern. Im Sinne eines Risk Managements ist daher der Schutz der Sprach- und Datenkommunikation über mobile Endgeräte ein notwendiges Aktionsfeld.

CAN-BUS

28. Juni 2006, 08:25 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist ein CAN-Bus?

Der CAN-Bus ist der zentrale Datenbus für die Vernetzung der einzelnen Systeme, Sensoren und Aktoren in der Automobilindustrie. Er bildet somit das Kommunikationsnetz innerhalb eines Autos. Neben dem CAN-Bus existieren weitere Feldbusse in der Automobilindustrie, wie der Lin-Bus oder das neuartige, schnellere Flexray. Der CAN-Bus vernetzt inzwischen mehr als 50 und zum Teil sogar bis 70 dezentrale Steuergeräte miteinander im Auto. Der CAN-Bus ist dezentral aufgebaut, damit nicht wie bei einem zentralen System durch einen Ausfall sofort das gesamte System lahm gelegt wird. Stattdessen erfolgt die Kommunikation über eine einzige Leitung, an die alle Steuergeräte angeschlossen werden. Praktisch wird diese Datenleitung doppelt ausgelegt, um eine höhere Sicherheit im Gesamtsystem zu erreichen.

Corporate Performance Management (CPM)

26. April 2006, 11:23 Uhr von Torsten Herrmann

Corporate Performance Management (CPM) bezeichnet die Verknüpfung des bislang rückwärts gewandten Business Intelligence mit der Steuerung von Anwendungen und Geschäftsprozessen im Business Process Management (BPM). Damit werden Abläufe in Echtzeit an geschäftsrelevante Veränderungen angepasst und die schnelle Reaktion eines Unternehmens auf Ereignisse möglich. Ziel von CPM ist es, Geschäftsprozesse besser zu überwachen und zu steuern. Dazu werden jedem Geschäftsprozess Meßgrößen zugeordnet, um den operativen Betrieb messbar machen. Dies ermöglicht dem Unternehmen, den Erreichungsgrad eines Ziels festzustellen und die Performance eines Prozesses kontinuierlich zu überwachen.

Contact Management

01. Januar 2006, 17:09 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist ein Contact-Management-System?

Contact-Management-Systeme unterstützen und dokumentieren als Teil von CRM-Systemen Interaktionen zwischen dem Vertrieb und Kunden sowie Interessenten, mit Partnern in der Zulieferkette oder in anderen Beziehungen. Ziel ist, die Interaktionen zu standardisieren und so zu optimieren.

Consumer Packaged Goods (CPG)

01. Januar 2006, 17:08 Uhr von Torsten Herrmann

Was sind Consumer Packaged Goods?

Consumer Packaged Goods bezeichnet ein Marktsegment für Produkte, die in Massenproduktion hergestellt und an Endkunden über den Einzel- und Versandhandel vertrieben werden. Die deutsche Bezeichnung lautet Konsumgüter.