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Economies of Scale

01. January 2006, 07:56 Uhr von Torsten Herrmann

Was sind Economies of Scale?

Als Economies of Scale bezeichnet man Skalenerträge in der Produktion, Beschaffung, Vertrieb oder Service, die sich aus höheren Mengen ergeben. So sinken beispielsweise die Einkaufspreise, wenn man zur Abnahme größerer Mengen bereit ist.

Educational-Marketing/Edu-Marketing

06. February 2009, 16:02 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Educational-Marketing?

Educational-Marketing bzw. Edu-Marketing ist ein Marketingansatz vor allem von Beratungsunternehmen, der Wissen in Form von qualitativ hochwertigem Inhalten kostenlos online wie auch offline bereitstellt. Dies kann beispielsweise mittels Whitepaper, Studien, Checklisten oder Webinaren erfolgen. Diese Maßnahmen können ebenfalls unter dem Stichwort “Content-Marketing” zusammen gefasst werden. Ein typischer Einwand gegen Educational-Marketing ist, dass wer sein Wissen kostenlos herausgibt, nicht mehr für seine Beratungsleistungen beauftragt wird. Von der Darstellung des Know-hows bis zur Umsetzung in konkreten Projekten ist es jedoch ein weiter Weg. Der Leser eines Whitepapers denkt eher, was für ein schlauer Kopf der Verfasser ist und wird ihn angesichts der eigenen geringeren Umsetzungerfahrung und der beschränkten eigenen Zeit dennoch beauftragen.

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Efficient Customer Response (ECR)

01. January 2006, 08:18 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Efficient Customer Response?

Efficient Customer Response stellt eine kundenorientierte und ganzheitliche Betrachtungsweise der Wertschöpfungskette dar. Das primäre Ziel von ECR besteht darin, die Voraussetzungen und Techniken für eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Handel und Hersteller zur besseren Erfüllung der Kundenbedürfnisse zu schaffen.

Eingebettete Systeme/Embedded Systems

25. February 2009, 11:56 Uhr von Torsten Herrmann

Was sind eingebettete Systeme?
Was sind Embedded Systems?

Eingebettete Systeme bzw. Embedded Systems sind programmierbare, elektronische Systeme, die als integrierter Bestandteil eines Produkts, Geräts, einer Anlage oder Maschine zum Einsatz kommen. Einsatzfelder sind beispielsweise Automobilelektronik, Telekommunikations- und Haushaltsgeräte, Maschinen- und Anlagenbau sowie die Medizintechnik. Sie arbeiten mit Echtzeitfähigkeit, müssen höchst zuverlässig sein und sind im Allgemeinen nicht update-fähig.  Herausforderungen sind vor allem die minimalen Speicher- und Prozessor-Ressourcen, die bei der Entwicklung zu beachten sind.

Electronic Commerce (E-Commerce)

01. January 2006, 17:13 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist E-Commerce?

Electronic Commerce bezeichnet als Oberbegriff alle Prozesse in Marketing, Bestellwesen, Auftragsbearbeitung sowie Zahlung über Internet statt über traditionelle Wege. Die Lieferung der Produkte erfolgt im Allgemeinen weiterhin mittels üblicher Wege, es sei denn, die Erfüllung kann elektronisch abgewickelt werden (wie z. B. beim Download von Software).

Electronic Data Interchange (EDI)

01. January 2006, 17:13 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Electronic Data Interchange?

Electronic Data Interchange ist ein Bündel an Spezifikationen und damit verbundenen Technologien, die auf elektronischem Weg den Austausch transaktionsbezogener Dokumente zwischen Unternehmen ermöglicht. Im Gegensatz zum Austausch mit XML sind für jeden Transaktionstyp (Auftrag, Lieferbestätigung etc.) die Datenformate vordefiniert und damit bindend. Dies beschränkt die Flexibilität des Datenaustauschs zwischen den verbundenen Systemen und begrenzt so die Reaktionsfähigkeit der beteiligten Unternehmen auf veränderte Anforderungen.

Elektronischer Marktplatz – Electronic Marketplace

01. January 2006, 17:14 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist ein elektronischer Marktplatz?

Ein virtueller Marktplatz, der mit Internet basierten Technologien Handelspartnern den Kauf und den Verkauf von Gütern oder Dienstleistungen auf elektronischem Wege ermöglicht. Die Softwaresysteme der beteiligten Unternehmen werden dazu nicht verbunden, sondern der Austausch von Informationen und Dokumenten läuft über den virtuellen Marktplatz.

Encapsulated Security Payload (ESP)

23. July 2006, 11:59 Uhr von Torsten Herrmann

Was bedeutet Encapsulated Security Payload?

ESP (Encapsulated Security Payload) ist ein wesentlicher Protokollbestandteil von IPSec. Alle zu übertragenden und zu verschlüsselnden IP-Datenpakete werden bei einer IPSec-Verbindung innerhalb des so genannten ESP-Protokolls übertragen.

Engineer-to-Order (ETO)

01. January 2006, 00:05 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Engineer-to-Order?

Engineer-to-Order ist ein Produktionsansatz, der die Konstruktion des Endprodukts in allen seinen Teilen für den einzelnen Kunden notwendig beinhaltet. Auch wenn das Endprodukt Standardteile beinhaltet, so muss in einem Engineer-to-Order-Ansatz für das Produkt eine eigene Stückliste erstellt werden.

Enterprise Application Integration (EAI)

01. January 2006, 17:16 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Enterprise Application Integration?

Ein Enterprise Application Integration (EAI)-System verbindet die Standard-Anwendungen sowie eigen entwickelte Anwendungen mit Hilfe von Softwarekomponenten, die die Geschäftsprozesse über mehrere Anwendungen hinaus ermöglichen. Die Mehrzahl der EAI-Systeme verbinden sowohl Anwendungen innerhalb eines Unternehmens als auch innerhalb einer Zulieferkette.

Enterprise Information System/Executive Information System (EIS)

01. January 2006, 00:16 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist ein EIS?

EIS sind Anwendungen und Technologien, die Führungskräften den Zugriff und die Analyse interner und externer Daten für die Entscheidungsunterstützung ermöglichen. Diese Systeme zeichnen sich durch einen gute Nutzbarkeit und hohe Geschwindigkeit aus, sind jedoch in den Analysemöglichkeiten standardisiert. Synonym mit Management Information Systemen.

Enterprise Performance Management (EPM)

01. January 2006, 17:17 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Enterprise Performance Management?

Enterprise Performance Management (EPM) bezeichnet einen Prozess kontinuierlicher Steuerung des Unternehmens auf Basis von Performance-Messungen. Es basiert auf einem gemeinsamen Verständnis der Strategie im Management, der Umsetzung dieser Strategie mittels konkreter Maßnahmen und schließlich der regelmäßigen Messung des Fortschritts hinsichtlich der Erreichung von strategischen und operativen Zielen. Konzepte des Enterprise Performance Management sind die Balance Scorecard und Total Quality Management.

Enterprise Resource Planning (ERP)

01. January 2006, 08:30 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Enterprise Resource Planning?

Ein Enterprise Resource Planning (ERP)-System erlaubt die integrierte Planung und Steuerung der unternehmensinternen Geschäftsprozesse in Produktion, Warenwirtschaftssystem, Materialwirtschaft, Rechnungswesen, Lagerwesen, Disposition, Verkauf, Auftragswesen, Einkauf und Bestellwesen.

Ex-post-Prognose

01. March 2007, 13:43 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist eine Ex-Post-Prognose?

Bei der Ex-Post-Prognose werden für einen Zeitabschnitt der jüngsten Vergangenheit mittels verschiedener Prognosemethoden Werte nochmal prognostiziert und dann mit den real eingetretenen Werten verglichen. Das Prognoseverfahren, das dabei am besten abschneidet, wird als das vermutlich beste für die Prognose der Zeitreihe im Prognosehorizont gewählt.

Extensible Markup Language (XML)

01. January 2006, 17:17 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist die Extensible Markup Language?

XML ist ein Dateiformat, das im Gegensatz zu EDI-Technologien den Informationsaustausch zwischen Anwendungen mit variablen Feldlängen, Form unabhängigem Text sowie als strukturierte Daten ermöglicht.

Extraction, Transformation and Loading (ETL)

01. January 2006, 07:41 Uhr von Torsten Herrmann

Was bedeutet Extraction, Transformation and Loading?

ETL-Tools erlauben die Sammlung und Aufbereitung von Daten aus verschiedenen Unternehmenssoftware-Systemen, so dass sie in einer einheitlichen, von Fehlern und Doppelten bereinigten Form vorliegen. Sie ermöglichen so die Analyse der Daten in Data Warehouse und anderen Analysesystemen.

Extranet

24. June 2006, 14:38 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist ein Extranet?

Das Extranet basiert auf Internet-Technologien und verbindet Unternehmen miteinander. Die Verknüpfung reicht von der Bereitstellen gemeinsamer Ressourcen (z. B. Preis- und Produktinformationen zwischen Vertriebspartnern) bis hin zum Zugriff auf gemeinsame Applikationen (z. B. ausgelagertes Lagermanagement). So ermöglicht es gemeinsame Unternehmensprozesse, da diese technisch (z. B. Schnittstellen) sowie prozedural (z. B. Regeln über die Relevenz von Anfragen) untereinander abgestimmt wurden.