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Junior-PR-/Marketing-Berater/in (B2B) gesucht

13. Dezember 2011, 15:41 Uhr von Torsten Herrmann

Wir suchen eine/n Junior-PR-/Marketing-Berater/in (B2B) für alles, was chain relations als Beratungsagentur ausmacht: B2B-Marketing und -PR – online wie offline.

Sie schreiben PR-Texte für Kunden, unterstützen Journalisten, übernehmen PR-/Marketingprojektaufgaben und arbeiten für unser eigenes Agenturmarketing. Zudem erfüllen Sie Assistenzaufgaben und erschließen neue Tools und Maßnahmen. Vorteilhaft wären Erfahrungen mit Grafikprogrammen sowie der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen. Sie arbeiten dabei in allen Projekten stets eng mit einem Kollegen und mir zusammen. So erhalten sie ein breites Handwerkszeug, um anschließend eine verantwortliche Position in einem Unternehmen zu übernehmen oder in einer Agentur aufzusteigen. Noch lieber wäre mir, Sie bleiben bei uns und betreuen eigene Kunden.

Sie arbeiten unter anderem in folgenden Bereichen: Öffentlichkeitsarbeit/PR, Social-Media, klassisches Industriegütermarketing, B2B-Online-Marketing, Agenturmarketing, Dienstleistungsmarketing, Beratermarketing und Verkauf/Vertrieb. Es geht viel um Technik und um erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen.

Idealerweise haben Sie Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt PR/Marketing/Vertrieb, ein kommunikationswissenschaftliches Studium oder ein anderes Studium mit Marketing-/ Kommunikationsbezug abgeschlossen. Auch wenn Sie eine Marketinglehre absolviert oder einen ungewöhnlicheren Weg mit passenden Berufserfahrungen eingeschlagen haben, kann chain relations der nächste Schritt sein. Englisch ist unzweifelhaft wichtig, da einige Kunden international sind.

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Mein erstes KfW-Gründercoaching als Berater

29. September 2010, 18:34 Uhr von Torsten Herrmann

Das letzte halbe Jahr habe ich einen Unternehmer in Marketing- und Vertriebsfragen gecoacht. Wir haben an der Positionierung gefeilt, Angebote optimiert, Preismodelle entwickelt, Vertriebsgespräche mit potenziellen Kunden gespielt, an der Website geschliffen und vieles mehr. Heute ist die letzte Sitzung. Der Coachee musste richtig viel arbeiten und zwischendurch haben wir immer mal telefoniert, um ihn weiter zu motivieren. Mein Fazit: Es hat viel Spaß gemacht, auch ich habe einiges gelernt und – was noch viel wichtiger ist – der Coachee gewinnt seine Kunden. Zugleich habe ich gesehen, wie wenig es anscheinend bei den Gründerseminaren um Recht, um Versicherungen und um den Alltag als Selbständiger geht. Da mussten wir auch ran (keine Angst, ich habe keine rechtliche Beratung gemacht, sondern lediglich die Lücken aufgedeckt).

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Trendwende oder Schweinezyklus

16. September 2008, 12:54 Uhr von Torsten Herrmann

Bei Studienfängern fällt schnell das Wort des Schweinezyklus. Darunter versteht man, dass die Nachfrage im Zeitpunkt der Studienentscheidung sehr hoch ist, am Ende des Studiums jedoch wieder niedrig ist. Nun steigen gerade die Zahlen bei den Studienanfängern und auch bei den technischen Studiengängen. Werden sie also alle (so sie ihren Abschluss erlangen und einermaßen gute Noten erreichen) einen Arbeitsplatz in einem technischen Beruf finden? Das kann zwar noch niemand wirklich sagen, dennoch: In Deutschland und das zeigen gerade die Erfolge der Hidden Champions – den deutschen Marktführern in internationalen Nischenmärkten – werden innovations- und knowhow-intensive Arbeitsplätze immer wichtiger. Ich glaube daher, dass die aktuellen Studienanfänger in technischen Fächern sehr gute Chancen haben. Dabei allerdings lohnt es sich sicherlich, schon früh neben dem Studium zu arbeiten. Dann wird der Übergang in die Festanstellung kaum ein Problem sein oder der Start in die Selbständigkeit um einiges flüssiger verlaufen.

Unser Kunde Schleißheimer (Wöllstadt bei Friedberg/Frankfurt) sucht übrigens z. B. Werkstudenten oder auch Diplomanten und natürlich auch Absolventen.

Link: Ansturm auf die Technikfächer (Spiegel)

Markt für Ingenieure in der Automobilindustrie

17. September 2007, 23:03 Uhr von Torsten Herrmann

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Samstag, 15. September 2007 hat eine “Beruf und Chance”-Beilage über die Automobilindustrie. Sie zeigt, wie der Markt für Entwicklungsingenieure aussieht und wie er sich in den vergangenen Jahren verändert hat. Die beeindruckendste Zahl fand ich im Beitrag “Wunschkonzert für Bewerber”. Darin heißt es, dass zwölf Prozent aller Beschäftigten in der Automobilindustrie ein Hochschuldiplom haben. Vor acht Jahren waren es erst acht Prozent. Und der Trend geht weiter. Denn Elektronik macht bereits 20 Prozent der Wertschöpfung eines Automobils aus (alle Zahlen vom Verband der Automobilindustrie, VDA). Ich unterstütze die Schleißheimer GmbH im Personalmarketing und kenne daher die Suche nach Elektro-Ingenieuren und Informatikern gut. Die ganze Beilage ist voll mit entsprechenden, großen Stellenanzeigen aller OEMs und großen Zulieferer. Denn – wie der Schwerpunkt heißt – “Die Zukunft gehört dem Zulieferer”. Demnach ist die Suche nach Nachwuchs für die kleinen Entwicklungsdienstlerister wie z. B. die Schleißheimer GmbH noch schwieriger. Mein Kunde aus Nieder Wöllstadt bei Friedberg sucht ebenfalls konstant nach Hochschulabsolventen. Die Anwerbung von Ingenieuren in Osteuropa wäre eine Alternative, die politisch (noch) nicht gewollt ist. Eine Lösung wäre das nicht, aber es würde wenigstens den aktuellen Engpass mildern. Langfristig aber müssen die Zahlen für Ingenieurs- und Informatikstudenten steigen. Auch die Tatsache, dass viel zu wenige Frauen technische Berufe anstreben, wird in einem Beitrag angesprochen. In der Elektrotechnik sind es z. B. nur sieben Prozent. Irgendetwas muss in unserem Schulsystem falsch laufen, weiß denn niemand, was genau das ist?

Die meisten Beiträge finden sich online hier.

Jobmonitor PR-Branche

15. Mai 2007, 23:56 Uhr von Torsten Herrmann

Heute kam der neue Newsletter (Nr. 112) des PR-Journal mit zahlreichen offenen Stellen. Im Gespräch mit einem Freund, der gerade eine neue Management-Position im PR-Bereich sucht, fiel mir auf, wie viele Agenturen (weniger Unternehmen) PR-Leute suchen. Ich schaute auch noch über die einschlägigen Seiten von Personalberatern und anderen PR-Websites. Es gab ein Vielfaches der offenen Stellen von vor einigen Monaten (ich achte nur nebenbei auf den Stellenmarkt, ich suche ja nicht). Offensichtlich ist der Aufschwung bei den Agenturen angekommen. Dieser Aufschwung ist schon merkwürdig: Ich erlebe zwar auch ein Wachstum, aber ob sich dieses nur auf mich bezieht oder allgemein ist, bleibt schwer nachzuvollziehen. Was sich genau in der Welt verändern haben soll, dass plötzlich nur noch Aufschwungsartikel zu lesen sind, weiß ich nicht.