chain relations

Der Entscheidungsprozess für ein B2B-Produkt

Der Entscheidungsprozess wird im B2B-Bereich klassisch in vier Phasen unterteilt:

1. Problemerkenntnis/Potenzialerkenntnis

Ein Problem oder ein Potenzial wir erkannt und als relevant erachtet. Dies kann gezielt oder ungezielt passieren. Daraufhin startet der Entscheidungsprozess. Im ungezielten Fall lässt sich ein Unternehmen inspirieren, im gezielten Fall sucht es nach möglichen Potenzialen z. B. bei Wettbewerbsanalysen.

2. Informationsphase

Der Entscheidungsvorbereiter, der Teil des Entscheidungsgremiums sein kann, aber nicht muss, sucht alle potenziell relevanten Informationen zusammen. Das kann er z. B. online machen (Google, Verzeichnisse, Social-Media, Blogs) oder offline (z. B. Messebesuch, Fachzeitschriften, Konferenzen).

3. Bewertungsphase

Die gesammelte Informationen werden zunächst vom Entscheidungsvorbereiter bewertet und gefiltert. Erfüllen die identifizierten Anbieter bzw. Lösungen überhupt grundsätzliche Kriterien (z. B. Größe, Referenzen). Dann wird das Entscheidungsgremum gemeinsam bewerten, wer präsentieren soll.

4. Entscheidungsphase

Die Entscheidung wird getroffen und die Verhandlungen aufgenommen.

Natürlich kann ein Entscheidungsprozess viel chaotischer sein, Phasen abgebrochen und wieder aufgenommen werden etc. Aber dieses Modell hilft, sich den Prozess plastisch zu machen und sein Marketing daran auszurichten.

Inbound-Marketing macht genau das. Dieser Lead-Generation-Ansatz zielt darauf ab, dass:

Dieser Prozess ist mit geeigneten Inhalten und der Inbound-Marketing-Software von Hubspot abdeckbar.

Hinweis: Ich habe früher eine Phase mehr betrachtet, die Inspirationsphase. Damit wich ich vom klassischen Modell ab. Inzwischen glaube ich, dass das überflüssig ist.