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Die Grundlagen des Thought-Leadership-Marketings

Thought-Leadership ist eine Position, die sich Unternehmen zunehmend wünschen. Das zeigen nicht zuletzt die Statistiken dieses Blogs. Gerade Beratungsunternehmen möchten, dass sie für ein Thema mit ihrem Lösungsansatz allgemein als Experte oder Vordenker anerkannt werden.

Nun steht ein neues Whitepaper zur Verfügung, mit dem Sie sich die Grundlagen des Marketingansatzes erschließen können. Ich unterstütze Sie gerne sowohl bei der strategischen Planung und Umsetzung als auch bei der begleitenden Lead-Generierung mit der Inbound-Marketing-Software von HubSpot.

Worum geht bei Thought-Leadership?

Thought-Leadership-Marketing ist ein Ansatz, bei dem ein Unternehmen einen innovativen Lösungsansatz mit einem klaren Wertversprechen für ein allgemein anerkanntes Problem zum zentralen Inhalt seines Marketings macht.

Ziel des Marketingansatzes ist es, von der relevanten Öffentlichkeit als lösungsorientierter Vordenker oder Vorreiter, also als Thought-Leader, anerkannt zu werden. Bei einem neuen, innovativen Thema sollen also dem suchenden Unternehmen bzw. jedem Empfehlungsgeber als erstes der Lösungsansatz und damit der Anbieter als Thought-Leader einfallen.

Die Position, die ein Vordenkerunternehmen in seinem Themensegment einnimmt, bezeichnet man als Thought-Leadership. Diese Position als Thought-Leader beschränkt sich auf einen einzigen Anbieter, wenn auch andere diese Position ebenfalls anstreben können. Thought-Leadership ist – richtig gemacht – eine exklusive Eigenschaft eines Anbieters. Und zwar genau weil die Exklusivität des Ansatzes nicht geschützt wird, weil sonst keine Mundpropaganda stattfinden könnte.

Der Thought-Leadership-Marketingansatz ist keine inhaltsarme, kurzfristige Werbekampagne, sondern ein langfristiger, strategischer Weg, den man sich gut überlegen sollte. Er kann ein Unternehmen an die Spitze eines Marktsegments katapultieren und auch wirkungslos verpuffen oder sich gar nachteilig auswirken.