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Diplomarbeit: Innovationen und Markenbildung

28. March 2007, 17:01 Uhr von Torsten Herrmann

Daniel Hansmeier, Student am Marketing Centrum (MCM) der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster, hat mich angeschrieben. Es geht (ich bekomme solche Anfragen öfter) um die Bitte, bei einer Umfrage für eine Diplomarbeit mitzumachen. Ich beteilige mich meistens, aber dieses Mal finde ich die Fragestellung ausgesprochen interessant und will ihn deshalb auch unterstützen. Das Thema lautet:

Zur Bedeutung von Innovationen für die Markenbildung im Business-to-Business-Bereich.

Das ist doch mal was anderes als die üblichen Modethemen-Anfragen zu Web 2.0, Business Blogging und ähnliches. Daniel Hansmeier schreibt folgendes:

Dieser Fragestellung ist in der Markenliteratur bislang kaum nachgegangen worden, so dass meine einzige Möglichkeit der Wissensgenerierung in der Durchführung von Experten-Interviews liegt. Da Ihr Unternehmen seit Jahren in diesem Bereich aktiv ist, würde ich mich sehr freuen, wenn sich einer Ihrer Mitarbeiter, der mit dieser Thematik vertraut ist, bereit erklären würden, mir einige wenige Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Damit hat er natürlich Recht. Auch den Ansatz, Experten-Interviews statt Umfragen per Fragebögen durchzuführen, finde ich sehr gut. Aufwändig wird er jedoch wegen der schwierigen Auswertung. Ich bin gespannt, wie er die offenen Fragestellungen auswertet. Die Fragen sind zudem so spannend, dass es sich für jeden lohnt, sie mal als Gedankenstütze für das eigene Unternehmen und die eigenen B2B-Marken her zu nehmen. Am besten gefällt mir diese Hauptfrage und da muss ich auch erstmal ein bißchen drüber nachdenken:

Welche Bedeutung haben Innovationen für die Bildung und Etablierung einer Marke eines Unternehmens?

Wenn Sie auch an der Umfrage teilnehmen möchten und Daniel Hansmeier dadurch unterstützen möchten, dann melden Sie sich doch bei ihm unter daniel PUNKT hansmeier AT t-online PUNKT de.


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