Ingenieursmangel und Schweinezyklus
14. February 2007, 21:33 Uhr von Torsten HerrmannDer Spiegel schreibt heute einen interessanten Beitrag über den Ingenieursmangel und bezeichnet diesen Mangel als angeblich. Die Studenten, die sich jetzt für Ingenieursstudiengänge entscheiden, sollen bei ihrem Berufseintritt im Schweinezyklus landen. Im Moment des Studienantritt scheint es demnach so, als seien die Berufe stark nachgefragt, ein paar Jahre später aber gibt es weniger offene Stellen als Bewerber. Dies kennen viele aus den eigenen Studientagen. Auch bei mir waren Diplom-Kaufleute wenig gefragt, einige Jahre später konnte es gar nicht genug geben. So oder so aber sollte man studieren, was den meisten Spaß macht, dann findet man auch (meistens) eine Stelle. Denn die Besten finden (fast) immer was.
Ich suche derzeit übrigens eine/n Studenten/in an einem Tag pro Woche für die PR-Arbeit vor allem eines neuen Kunden, den ich in Kürze bekannt gebe. Diplomierte Softwareingenieure (Technische Informatik, Informatik, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik) sucht weiterhin mein Kunde Schleißheimer GmbH.





















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