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	<title>Comments on: Kommunikative Konsequenzen von Social Commerce und finanzieller Beteiligung der User</title>
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	<description>Presseservice, Glossar und Inbound-Marketing-Blog von chain relations</description>
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		<title>By: Adgets: Keep it simple, stupid! « Sprechblase</title>
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		<dc:creator>Adgets: Keep it simple, stupid! « Sprechblase</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 12:26:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Adgets: Keep it simple, stupid!   Veröffentlicht 8. Mai 2007   UGCV , UGC , Crowdsourcing , Wirtschaft      Torsten Herrmann von chain relations diskutiert kommunikative Konsequenzen von Social Commerce und finanzieller Beteiligung der User am Beispiel von shoppero: Sobald die Beteiligung auf unklaren Faktoren basiert, wird das gesamte Geschäftsmodell in der Öffentlichkeit diskutiert. Wenn Amazon für einen konkreten Verkauf eine Beteiligung von 5 Prozent gibt, ist das eine klare Beteiligung, auf die man sich einlassen kann oder nicht. Der Prozentsatz ist zwar nicht besonders hoch und würde kaum einen Vertriebsmann außer für Großanlagen zur Arbeit motivieren, aber die Abrechnungsbasis Buchpreis ist eine klare Basis. Hängt jedoch die Berechnung an Faktoren wie Verlinkung, Visits oder Werbeeinnahmen, wird es schwer kalkulierbar und damit diskussionswürdig. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Adgets: Keep it simple, stupid!   Veröffentlicht 8. Mai 2007   UGCV , UGC , Crowdsourcing , Wirtschaft      Torsten Herrmann von chain relations diskutiert kommunikative Konsequenzen von Social Commerce und finanzieller Beteiligung der User am Beispiel von shoppero: Sobald die Beteiligung auf unklaren Faktoren basiert, wird das gesamte Geschäftsmodell in der Öffentlichkeit diskutiert. Wenn Amazon für einen konkreten Verkauf eine Beteiligung von 5 Prozent gibt, ist das eine klare Beteiligung, auf die man sich einlassen kann oder nicht. Der Prozentsatz ist zwar nicht besonders hoch und würde kaum einen Vertriebsmann außer für Großanlagen zur Arbeit motivieren, aber die Abrechnungsbasis Buchpreis ist eine klare Basis. Hängt jedoch die Berechnung an Faktoren wie Verlinkung, Visits oder Werbeeinnahmen, wird es schwer kalkulierbar und damit diskussionswürdig. [...]</p>
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