Studie zur Kursrelevanz des Wohneigentums von amerikanischen CEOs
25. April 2007, 11:02 Uhr von Torsten HerrmannIch habe heute eine schöne Studie in der Computerwoche Online gefunden. Die zitierte Studie unter den 500 größten US-Unternehmen zeigt, “dass die Größe und der Wert des privaten Domizils von Vorstandsvorsitzenden im umgekehrten Verhältnis zur Kursentwicklung stehen.” Die Empfehlung der Forscher Crocker H. Liu und David Yermack: Wenn der CEO ein sehr großes Anwesen (d. h. über 920 qm Wohnfläche, was 15 Prozent vorweisen können) erwirbt, dann sollte man die Aktie verkaufen. Die Annahme besteht, dass sich der CEO hinter seinem großen Anwesen “verschanze”.





















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