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Presseinfo: Schleißheimer GmbH präsentiert neue Restbus-Simulation CanEasy 3.4 mit LIN-Bus auf der Embedded World 2010

03. Februar 2010, 16:20 Uhr von Torsten Herrmann
  • Halle 10, Stand 120 auf der Embedded World, Nürnberg, 2.-4.März 2010
  • Erweiterung der CAN-Restbussimulation um LIN-Bus und Scheduler für höhere Automatisierung

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 03.02.2010 – Die Schleißheimer GmbH präsentiert ihre CAN-Bus- und LIN-Bus-Simulations-, Analyse- und Testumgebung CanEasy 3.4 (http://www.caneasy.de) auf der Embedded World (Nürnberg, 2.-4.03.2010). Der Messestand des Unternehmens befindet sich in Halle 10, Stand 120. Neuerungen in CanEasy sind die LIN-Bus-Unterstützung sowie der neue Scheduler, der LIN-Botschaften versendet und tabellengesteuert Ereignisse, Programm- und Funktionsaufrufe auslöst. Daneben stellt die Schleißheimer GmbH ihre Dienstleistungen in den Bereichen Steuergeräte-Softwareentwicklung, Softwaretest, Hardwareentwicklung, Mess- und Prüfmittelbau sowie technische Anlaufunterstützung für die Leiterplattenproduktion vor. Die Schleißheimer GmbH ist ein Embedded Systems-Entwicklungs- und Softwareunternehmen mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Automobilzulieferindustrie.

„Wir sind dieses Jahr zum zweiten Mal dabei und das sicher nicht ohne Grund. Wir erleben eine wachsende Nachfrage, da sich viele Unternehmen auf die Softwarekosten, bessere Prozesse und höhere Autonomie in der Entwicklung besinnen“, sagte der Geschäftsführer Hans-Joachim Schleißheimer. „Inzwischen haben wir zahlreiche neue Features, teilweise aufgrund von Kundenwünschen, eingebaut. Mit der neuen Version unterstützen wir alle Arbeitsplätze von der Arbeitsvorbereitung bis zum Entwicklungsspezialisten: Mit LIN-Bus, erweiterter Automatisierung, einfacher Konfiguration und schneller Erweiterung mit Plug-Ins oder VBA.“

CanEasy ist eine Simulations- und Analyseumgebung für CAN- und LIN-Bus, in der reale und simulierte Steuergeräte (Restbussimulation) sehr schnell miteinander kommunizieren und dabei applikatives Verhalten realitätsnah simulieren. Das System generiert und konfiguriert sich weitgehend automatisch, ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar und erweiterbar. CanEasy besitzt eine Import-Funktion für Kommunikationsmatrizen (dbc- und ldf-Dateien), die automatisch vollständige Fahrzeugumgebungen mit einer nahezu beliebig großen Zahl paralleler Busse generiert. Dadurch ist die Kommunikation auch busübergreifend verknüpfbar. Signale können erzeugt, aufgezeichnet und analysiert werden. Diagnosedaten lassen sich über das XCP-Protokoll aus einem Steuergerät auslesen und schreiben. CanEasy interpretiert und generiert Standard-, Extended- und Multiplex-Botschaften. Das Softwarewerkzeug kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. Größter Anwender ist bislang die Continental AG, für welche die Schleißheimer GmbH auch als Entwicklungspartner tätig ist.

Die Schleißheimer GmbH hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Dazu leistet das Unternehmen auch Softwaretests gemäß den Standards der Automobilindustrie. Zudem hat die Schleißheimer GmbH eigene Werkzeuge für Softwareentwicklung, Simulation und Analyse im CAN-Bus für Mikrocontroller-Projekte entwickelt. Das Entwicklungsunternehmen arbeiten bereits seit mehr als fünfzehn Jahren für Zulieferer wie Continental Automotive GmbH sowie Hersteller wie John Deere.

Pressekontakt

Hans-Joachim Schleißheimer
Geschäftsführer
Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH
Im Kalkofen 10
61206 Wöllstadt
Tel.: +49 (0) 6034/9148-0
Email: presse (at) schleissheimer (dot) de
www.schleissheimer.de

Torsten Herrmann
chain relations
Georg-Speyer-Straße 2
60487 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69/3101 9011
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Presseinfo: Schleißheimer GmbH: Zum ersten Mal Aussteller auf der „Elektronik im Kraftfahrzeug“-Konferenz in Baden-Baden

31. August 2009, 13:36 Uhr von Torsten Herrmann
  • Präsentation der neuen CAN- und LIN-Restbussimulation CanEasy 3.4
  • Softwareentwicklung, Softwaretest und Hardwareentwicklung als weitere Themen

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 31.08.2009 – Die Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH nimmt dieses Jahr erstmals als Aussteller an der VDI-Konferenz „Elektronik im Kraftfahrzeug“ in Baden-Baden teil (7.-8.10.2009). Das Unternehmen stellt auf der Konferenz die neue Version 3.4 der CAN- und LIN-Restbussimulation CanEasy vor. Zudem präsentiert es sein Dienstleistungsangebot für Softwareentwicklung und -test sowie Hardwareentwicklung. Die Schleißheimer GmbH findet sich an Stand 66 im ersten Stock.

„Die Krise wird den Kostendruck auf die Automobilelektronik massiv erhöhen. Wir zeigen Herstellern und Zulieferern an unserem Stand, wie sie mit der Restbussimulation CanEasy in der Tool-Chain Kosten sparen und produktiver werden können. Auch wenn manche diese Vorteile nicht erwarten: Es ist vergleichbar, als würden Sie eine holprige Piste zum ersten Mal teeren“, so Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer GmbH. „In den vergangenen Jahren konnten wir uns als Kongressteilnehmer von der hohen Qualität der Referenten und der Fachbesucher überzeugen. Daher haben wir uns für einen eigenen Stand entschieden.“

CanEasy ist eine Simulations- und Analyseumgebung für CAN- und LIN-Bus, in der reale und simulierte Steuergeräte (Restbussimulation) sehr schnell entsprechend des applikativen Verhaltens realitätsnah miteinander kommunizieren. Das System generiert und konfiguriert sich weitgehend automatisch, ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar und erweiterbar. CanEasy besitzt eine Import-Funktion für Kommunikationsmatrizen (dbc- und ldf-Dateien), die automatisch vollständige Fahrzeugumgebungen mit einer nahezu beliebig großen Zahl paralleler Busse generiert. Dadurch ist die Kommunikation auch busübergreifend verknüpfbar. Signale können erzeugt, aufgezeichnet und analysiert werden. Diagnosedaten lassen sich über das XCP-Protokoll aus einem Steuergerät auslesen und schreiben. CanEasy interpretiert und generiert Standard-, Extended- und Multiplex-Botschaften. Das Softwarewerkzeug kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. Größter Anwender ist bislang die Continental AG, für welche die Schleißheimer GmbH auch als Entwicklungspartner tätig ist.

Die Schleißheimer GmbH hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Dazu leistet das Unternehmen auch Softwaretests gemäß den Standards der Automobilindustrie. Zudem hat die Schleißheimer GmbH eigene Werkzeuge für Softwareentwicklung, Simulation und Analyse im CAN-Bus für Mikrocontroller-Projekte entwickelt. Das Entwicklungsunternehmen arbeiten bereits seit fünfzehn Jahren für Zulieferer wie Continental Automotive GmbH sowie Hersteller wie John Deere.

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Presseinfo: Ab Herbst 2009 – Restbussimulation CanEasy 3.4 wird LIN-Bus unterstützen

31. August 2009, 13:35 Uhr von Torsten Herrmann
  • Simulations- und Analyseumgebung mit CAN-Bus und LIN-Bus
  • Beide Bussysteme im Standardpaket abgedeckt

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 31.08.2009 – Die nächste Version der CAN-Simulations- und Analyseumgebung CanEasy 3.4 wird auch den LIN-Bus-Standard unterstützen. Damit steigt die Einsatzbreite des Softwarewerkzeugs in der Automobilelektronik. Zunächst beschränkt sich die Kommunikation auf ein vereinfachtes Sendeverhalten (LIN-Slave, LIN-Master eingeschränkt). Das vollständige Sendeverhalten wird ab CanEasy 3.6 abgedeckt, das ebenfalls noch dieses Jahr kommen soll. Die Simulations- und Analyseumgebung für LIN-Bus wird im Standardpaket sowie im Rahmen des Wartungsvertrags an alle Kunden ausgeliefert. CanEasy 3.4 steht ab Herbst 2009 zur Verfügung.

„An vielen Arbeitsplätzen wird parallel mit CAN- und LIN-Bus gearbeitet. Nach unserer Devise ‚Bei uns gibt’s nur alles’ werden beide Bussystem in der Standardumgebung CanEasy 3.4 abgedeckt sein. Die Kunden zahlen pro Bussystem nichts extra. Wir wollen, dass Entwickler und Tester ihre Aufgaben erfüllen und sich weniger mit ihrer Simulations- und Analyseumgebung beschäftigen müssen“, erklärt Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH.

Die LIN-Simulation benötigt für den Master-Betrieb eine andere Sendesteuerung als in der bisherigen CAN-Simulationsumgebung. Aus diesem Grunde wird für die Version 3.6 ein Scheduler entwickelt. Dieser ermöglicht das Senden von CAN- und LIN-Botschaften sowie das zeitabhängige Auslösen von Ereignissen, Programm- und Funktionsaufrufen.

CanEasy-Hintergrund

Anwender erstellen mit CanEasy CAN- und LIN-Bus-Umgebungen, in denen reale und simulierte Steuergeräte (Restbussimulation) sehr schnell entsprechend des applikativen Verhaltens realitätsnah miteinander kommunizieren. Das System generiert und konfiguriert sich weitgehend automatisch, ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar und erweiterbar. CanEasy besitzt eine Import-Funktion für Kommunikationsmatrizen (dbc- und ldf-Dateien), die automatisch vollständige Fahrzeugumgebungen mit einer nahezu beliebig großen Zahl paralleler Busse generiert. Dadurch ist die Kommunikation auch busübergreifend verknüpfbar. Signale können erzeugt, aufgezeichnet und analysiert werden. Diagnosedaten lassen sich über das XCP-Protokoll aus einem Steuergerät auslesen und schreiben. CanEasy interpretiert und generiert Standard-, Extended- und Multiplex-Botschaften. Das Softwarewerkzeug kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. Größter Anwender ist bislang die Continental AG, für welche die Schleißheimer GmbH auch als Entwicklungspartner tätig ist.

Die Schleißheimer GmbH hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Dazu leistet das Unternehmen auch Softwaretests gemäß den Standards der Automobilindustrie. Zudem hat die Schleißheimer GmbH eigene Werkzeuge für Softwareentwicklung, Simulation und Analyse im CAN-Bus für Mikrocontroller-Projekte entwickelt. Das Entwicklungsunternehmen arbeiten bereits seit fünfzehn Jahren für Zulieferer wie Continental Automotive GmbH sowie Hersteller wie John Deere.

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Schöne, monothematische Fachzeitschriften

06. März 2009, 15:54 Uhr von Torsten Herrmann

Offensichtlich gibt es einen neuen Trend im Fachzeitschriftenmarkt: Monothematische Fachzeitschriften in wertiger Gestaltung. Bisher war Mixology, eine Fachzeitschrift für Bars und der Verlag mit dem besten Community Management, mein Standard-Beispiel für ein schönes Fachmedium. Jetzt habe ich weitere Beispiele parat. Springer Automotive Media und der publish industry Verlag haben in der letzten Zeit jeweils eine Fachzeitschrift auf den Markt gebracht bzw. entsprechend relauncht, die beide sehr wertig gemacht sind und nur ein einziges Thema behandeln.

Faszination Elektronik

Faszination Elektronik

publish industry hat im Februar E&E Faszination Elektronik unter Leitung des neuen Chefredakteurs Michael Brunn relauncht. Das Thema der ersten Ausgabe ist Embedded Systems (Definition Embedded Systems). Die nächste Ausgabe soll sich dann um Green IT drehen. Es ist recht wertig gestaltet: Schöne, großformatige Bilder und weit mehr Raum als üblich. Anzeigen finden sich zahlreich und in allen Größen, Nachrichten in einzelnen Blöcken und die Papierqualität ist normal. Gerade die Unternehmen sollten sich hier und da noch etwas dem Zeitschriftendesign anpassen, denn dass man Bauelemente ganz hübsch aussehen lassen kann, zeigt die Zeitschrift selbst (z. B. Aufgeschraubt: Ein Blick in die Nintendo Wii).

Automotive Agenda

Automotive Agenda

Die neue Fachzeitschrift von Springer nennt sich Automotive Agenda und geht den monothematischen Weg noch deutlich weiter. Automotive Agenda erscheint 5x jährlich in einer Auflage von 10.000 Exemplaren. Die erste Ausgabe des Premium-Magazins von kurz vor Weihnachten dreht sich um das Thema Elektrofahrzeuge. Dabei wartet die Startausgabe mit echten Highlights auf: Neben Beiträgen von Vorstandsmitgliedern der großen Automobilunternehmen und -zulieferer haben auch Shai Agassi, ehemals SAP, oder die Geschäftsführerin von Greenpeace beigetragen. Die Ähnlichkeit mit Brand eins ist deutlich und wie ich hörte hat Chefredakteur Peter Gaide früher selbst bei der Hamburger Wirtschaftszeitschrift gearbeitet. Ganzseitige Fotos, viel Platz und Anzeigen gibt es nicht unter 1/1. Auch das Papier ist hochwertig und haptisch sehr angenehm. Das ist eine Fachzeitschrift, die man nicht wegwerfen will und die man sich gerne auf den Schreibtisch legt. Die Anzeigenwirkung dürfte entsprechend langfristig sein. Solche Fachzeitschriften sollte es mehr geben.

Presseinfo: CanEasy 3.2: Applikatives Verhalten in der Simulationsumgebung realitätsnah umsetzen

03. März 2009, 19:16 Uhr von Torsten Herrmann
  • Anpassung an die Abhängigkeiten der Steuergeräte mit Plug-Ins, VBA und eigener Programmierung erhöht Entwicklerproduktivität
  • Leichtere Integration in verwendete Tool-Chain der Anwenderunternehmen
  • Neue CAN-Interfaces von Peak, MHS, National Instruments, RM Michaelides, Softing sowie Sorcus

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 03.03.2009 – Die neue Version 3.2 des Simulations- und Analysewerkzeugs CanEasy ermöglicht es, das Applikationsverhalten von Steuergeräten sehr schnell und realitätsnah nachzubilden. Das System wird in vier Stufen angepasst: weitgehend automatische Generierung einer lauffähigen Umgebung, die Konfiguration von Abweichungen und funktionalen Abhängigkeiten in Standard-Plug-Ins sowie für spezielle Anforderungen die Erweiterung um VBA-Makros oder die Programmierung komplexen Applikationsverhaltens in Standardsprachen. CanEasy ist nun leichter mit anderen Werkzeugen integrierbar: Beispiele sind die Testmanagementsoftware TestStand sowie die Programmiersprachen LabView und LabWindows von National Instruments.

Simulations- und Analyseumgebung CanEasy 3.2

Simulations- und Analyseumgebung CanEasy 3.2

Das System unterstützt zudem das Lesen und das Schreiben von XCP-Diagnosedaten (Universal Measurement and Calibration Protocol). Außerdem ermöglicht CanEasy nun die Nutzung weiterer CAN-Hardware von Peak, MHS, National Instruments, RM Michaelides, Softing und Sorcus. Die neue Bus-Statistik informiert über die Anzahl gesendeter und empfangener Botschaften sowie die Funktionsfähigkeit der CAN-Hardware (Chip-State). Der Signal-Monitor zeigt die Werte ausgewählter Signale für Tests in sehr großer Schrift an.

„Eine lauffähige Simulationsumgebung konnte man schon in der Vorläuferversion von CanEasy innerhalb weniger Minuten generieren. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter, um die Produktivität der Entwickler weiter zu steigern“, so Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer GmbH. „Jetzt kann man auch sehr schnell mit Hilfe von mitgelieferten Standard-Plug-Ins, VBA-Makros und in Standardsprachen programmierten Plug-Ins das komplexe Verhalten der Applikationen nachbilden. Aufgrund des hohen Automationsgrades und des Funktionsumfangs sinkt der Aufwand deutlich.“

Anpassung der Simulation an die Realität

Informationen über die reaktiven Abhängigkeiten, d. h. wie die Steuergeräte Signalinhalte auswerten sollen, können nicht der K-Matrix entnommen werden. Die Simulations- und Analyseumgebung erhält für spezielle Anforderungen mit Hilfe von Plug-Ins zusätzliche Funktionen, Regeln oder Ansichten. Die Schleißheimer GmbH bietet standardisierte Plug-Ins, mit denen der Entwickler abweichende Signalverläufe und funktionale Abhängigkeiten zwischen den Steuergeräten konfiguriert. Im Standard bietet die Simulations- und Analyseumgebung folgende Erweiterungen:

  • Modulator-Plug-In
    Das Modulator-Plug-In erlaubt realitätsnahe Simulationen, indem es ideale Signalwerte durch aufmodulierte Signale verfälscht. Steuergeräte und Anwendungen können somit auf ihre Robustheit und Fehlertoleranz überprüft werden. Neben vordefinierten Signalformen wie Rechteck, Dreieck und Sinus sind eigene Signalformen möglich. Um realitätsgetreue Einflüsse simulieren zu können, ist ein Rauschgenerator in Amplitude und Grenzfrequenz konfigurierbar. Einfache Alive-Zähler sind mit einer Dreieck-Modulation simulierbar.
  • Formel-Plug-In
    Das Formel-Plug-In setzt Signalwerte und Botschaftsdaten gemäß arithmetischer/logischer Ausdrücke. Die umfassende Unterstützung bitweiser und boolescher Operatoren erlaubt die Berechnung und Überprüfung gängiger Checksummen. Neben den mathematischen Grundrechenarten beherrscht das Formel-Plug-In auch trigonometrische Funktionen und Logarithmen. Variablen ermöglichen auf einfache Weise die Realisierung von Alive-Zählern oder verlustfreie Ganzzahlarithmetik durch Verwendung von Überträgen. Fehler setzen sich aufgrund einer internen Fließkommadarstellung nur geringfügig fort. Da alle Ausdrücke vorkompiliert sind, ist die Berechnung sehr schnell.

    Alarm-Plug-In CanEasy

    Alarm-Plug-In CanEasy

  • Alarm-Plug-In
    Das Alarm-Plug-In ermöglicht es, Signalwerte und Botschaften durch Prüfung benutzerdefinierter Bedingungen zu überwachen. Die Vielfalt der verfügbaren Alarmreaktionen machen dieses Plug-In zu einem mächtigen Werkzeug für unbeobachtete und automatisierte Tests. Gesetzte Marker in der Aufzeichnung dienen dem Auffinden des Alarmzeitpunkts und ermöglichen die Untersuchung der Situation. Komplexe Auswertungen oder Reaktionen können in Form von VBA-Makros realisiert und beim Auftreten von Alarmen ausgelöst werden.

Mit der integrierten VBA-Entwicklungsumgebung sind eigene Makros schnell und komfortabel erstellbar. Plug-Ins lassen sich in den Entwicklungsumgebungen Microsoft Visual Studio 6.0 und Visual Studio 2005 auch selbst programmieren. Für beide Softwarewerkzeuge bietet CanEasy eigene Wizards. Standardmäßig stehen eine ANSI-C-API sowie ein COM-Interface zur Verfügung. Über die COM-Schnittstelle kann CanEasy auch aus der Programmierumgebung VSTA (Visual Studio Tools für Anwendungen) anprogrammiert werden.

CanEasy-Hintergrund

Anwender erstellen mit CanEasy vollständige CAN-Bus-Umgebungen, in denen reale und simulierte Steuergeräte (Restbussimulation) sehr schnell entsprechend des applikativen Verhaltens realitätsnah miteinander kommunizieren. Das System generiert und konfiguriert sich weitgehend automatisch, ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar und erweiterbar. CanEasy besitzt eine Import-Funktion für Kommunikationsmatrizen (DBC-Dateien), die automatisch vollständige Fahrzeugumgebungen mit einer nahezu beliebig großen Zahl paralleler Busse generiert. Dadurch ist die Kommunikation auch busübergreifend verknüpfbar. Signale können erzeugt, aufgezeichnet und analysiert werden. Diagnosedaten lassen sich über das XCP-Protokoll aus einem Steuergerät auslesen und schreiben. CanEasy interpretiert und generiert Standard-, Extended- und Multiplex-Botschaften. CanEasy kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. Größter Anwender ist bislang die Continental AG, für welche die Schleißheimer GmbH auch als Entwicklungspartner tätig ist. Der Lizenzpreis beträgt 3900 Euro. Bei einer Kurzzeitmiete von sechs Monaten zahlt der Kunde inkl. Wartung 990 Euro, bei 12 Monaten Laufzeit 1950 Euro. Die notwendige Hardware kann mitgemietet werden.

Die Schleißheimer GmbH hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Dazu leistet das Unternehmen auch Softwaretests gemäß den Standards der Automobilindustrie. Zudem hat die Schleißheimer GmbH eigene Werkzeuge für Softwareentwicklung, Simulation und Analyse im CAN-Bus für Mikrocontroller-Projekte entwickelt. Das Entwicklungsunternehmen arbeiten bereits seit fünfzehn Jahren für Zulieferer wie Continental Automotive GmbH sowie Hersteller wie John Deere.

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