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Mein erstes KfW-Gründercoaching als Berater

29. September 2010, 18:34 Uhr von Torsten Herrmann

Das letzte halbe Jahr habe ich einen Unternehmer in Marketing- und Vertriebsfragen gecoacht. Wir haben an der Positionierung gefeilt, Angebote optimiert, Preismodelle entwickelt, Vertriebsgespräche mit potenziellen Kunden gespielt, an der Website geschliffen und vieles mehr. Heute ist die letzte Sitzung. Der Coachee musste richtig viel arbeiten und zwischendurch haben wir immer mal telefoniert, um ihn weiter zu motivieren. Mein Fazit: Es hat viel Spaß gemacht, auch ich habe einiges gelernt und – was noch viel wichtiger ist – der Coachee gewinnt seine Kunden. Zugleich habe ich gesehen, wie wenig es anscheinend bei den Gründerseminaren um Recht, um Versicherungen und um den Alltag als Selbständiger geht. Da mussten wir auch ran (keine Angst, ich habe keine rechtliche Beratung gemacht, sondern lediglich die Lücken aufgedeckt).

Da die Zeit aber nun rum ist, bin ich wieder frei für einen neuen Gründer. Ich bin zugelassener KfW-Berater und kann für Gründer tätig werden. Idealerweise für solche, die sich mit technischen Themen (Software, Hardware, Elektronik, Automobilelektronik, Medizintechnik, Biotechnologie, Logistik, Maschinenbau, etc.) selbstständig machen wollen oder als Berater (Unternehmensberater, Wirtschaftsberater, Anwälte, Steuerberater, Sachverständige etc.) tätig sein wollen.

Über Anfragen freue ich mich. In jedem Fall gibt es erstmal ein erstes unverbindliches Treffen. Ich verkaufe kein Gründercoaching am Telefon, denn wie ich mal einem anfragenden Gründer schrieb, der sich für einen anderen Berater aufgrund eines Telefonat entschied: “Viel Erfolg und ich wünsche ihnen Kunden, die sich nicht aufgrund eines einzigen Telefonats entscheiden.” Ach ja, stellen Sie sich drauf ein, dass sie einiges arbeiten müssen. Das führt dann auch zum Erfolg.

Schleißheimer zeigt Analyse- und Testwerkzeug CanEasy auf der 3. Autotest des FKFS

23. September 2010, 07:13 Uhr von Torsten Herrmann

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 23.09.2010 – Die Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH stellt am 27. und 28. Oktober 2010 erstmals bei der Fachkonferenz Autotest in Stuttgart aus. Die Veranstaltung des Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren (FKFS) findet zum dritten Mal statt. Das Thema der Konferenz lautet „Test von Hard- und Software in der Automobilentwicklung”. Die Schleißheimer GmbH zeigt passend zu diesem Aufgabenbereich seine Analyse- und Testumgebung CanEasy für CAN- und LIN-Bus.

„Unser Werkzeug CanEasy wird hauptsächlich von Entwicklern und Testern eingesetzt. Sie profitieren vom hohen Automationsgrad, der einfachen Konfiguration und der flexiblen Erweiterbarkeit des Software-Tools“, erläuterte Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer. „Unser Ziel ist es, dass das Testen sehr früh anfangen kann. Schon der Entwickler kann seine Tests schnell selbst zusammenstellen und seine Arbeit überprüfen. Automatisierte Tests und die Konfiguration komplexer Szenarien sind ohne Programmierkenntnisse möglich. Auch wenn man natürlich mit Programmierung praktisch alle Anforderungen umsetzen kann.“

Entwicklungswerkzeug CanEasy

CanEasy 3.4 ist eine windowsbasierte Analyse- und Testumgebung für CAN- und LIN-Bus-Systeme. Das Werkzeug simuliert den Busverkehr, besitzt einen hohen Automatisierungsgrad, lässt sich einfach konfigurieren und mit Hilfe von Plug-Ins erweitern. CanEasy ist im gesamten Entwicklungsprozess über den Test bis hin zur Inbetriebnahme einsetzbar. Das Softwarewerkzeug kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. Größter Anwender ist bislang die Continental AG, für welche die Schleißheimer GmbH auch als Entwicklungspartner tätig ist.

Das Entwicklungswerkzeug generiert und konfiguriert weitgehend selbständig eine Simulationsumgebung, ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar und erweiterbar. CanEasy kann Signale erzeugen, aufzeichnen und analysieren. Dabei unterstützt es eine nahezu beliebig große Zahl paralleler Busse. Dadurch ist die Kommunikation auch busübergreifend verknüpfbar. Aufgrund des hohen Automatisierungsgrades verfügt der Anwender nach wenigen Minuten über eine lauffähige Umgebung gemäß der Kommunikationsmatrix. So sind erste entwicklungsbegleitende Analysen oder später auch systematische Tests des Steuergeräts sehr schnell und ohne umfangreiche Vorbereitung, Programmierung oder aufwändige manuelle Konfigurationen möglich. CanEasy besitzt eine Import-Funktion für Kommunikationsmatrizen (dbc- und ldf-Dateien), die automatisch vollständige Fahrzeugumgebungen mit einer nahezu beliebig großen Zahl paralleler Busse generiert. CanEasy interpretiert und generiert Standard-, Extended- und Multiplex-Botschaften.

Die Schleißheimer GmbH, gegründet 1993, hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Dazu leistet das Unternehmen auch Softwaretests gemäß den Standards der Automobilindustrie. Zudem hat die Schleißheimer GmbH eigene Werkzeuge für Softwareentwicklung, Simulation und Analyse im CAN-Bus für Mikrocontroller-Projekte entwickelt. Das Entwicklungsunternehmen arbeitet bereits seit mehr als fünfzehn Jahren für Zulieferer wie Continental Automotive GmbH sowie Hersteller wie John Deere.

Pressekontakt

Hans-Joachim Schleißheimer
Geschäftsführer
Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH
Im Kalkofen 10
61206 Wöllstadt
Tel.: +49 (0) 6034/9148-0
Email: presse (at) schleissheimer (dot) de
www.schleissheimer.de

Torsten Herrmann
chain relations
Georg-Speyer-Straße 2
60487 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69/3101 9011
Email: therrmann (at) chainrelations (dot) de
www.chainrelations.de

Presseinfo: Schleißheimer GmbH präsentiert neue Restbus-Simulation CanEasy 3.4 mit LIN-Bus auf der Embedded World 2010

03. Februar 2010, 16:20 Uhr von Torsten Herrmann
  • Halle 10, Stand 120 auf der Embedded World, Nürnberg, 2.-4.März 2010
  • Erweiterung der CAN-Restbussimulation um LIN-Bus und Scheduler für höhere Automatisierung

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 03.02.2010 – Die Schleißheimer GmbH präsentiert ihre CAN-Bus- und LIN-Bus-Simulations-, Analyse- und Testumgebung CanEasy 3.4 (http://www.caneasy.de) auf der Embedded World (Nürnberg, 2.-4.03.2010). Der Messestand des Unternehmens befindet sich in Halle 10, Stand 120. Neuerungen in CanEasy sind die LIN-Bus-Unterstützung sowie der neue Scheduler, der LIN-Botschaften versendet und tabellengesteuert Ereignisse, Programm- und Funktionsaufrufe auslöst. Daneben stellt die Schleißheimer GmbH ihre Dienstleistungen in den Bereichen Steuergeräte-Softwareentwicklung, Softwaretest, Hardwareentwicklung, Mess- und Prüfmittelbau sowie technische Anlaufunterstützung für die Leiterplattenproduktion vor. Die Schleißheimer GmbH ist ein Embedded Systems-Entwicklungs- und Softwareunternehmen mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Automobilzulieferindustrie.

„Wir sind dieses Jahr zum zweiten Mal dabei und das sicher nicht ohne Grund. Wir erleben eine wachsende Nachfrage, da sich viele Unternehmen auf die Softwarekosten, bessere Prozesse und höhere Autonomie in der Entwicklung besinnen“, sagte der Geschäftsführer Hans-Joachim Schleißheimer. „Inzwischen haben wir zahlreiche neue Features, teilweise aufgrund von Kundenwünschen, eingebaut. Mit der neuen Version unterstützen wir alle Arbeitsplätze von der Arbeitsvorbereitung bis zum Entwicklungsspezialisten: Mit LIN-Bus, erweiterter Automatisierung, einfacher Konfiguration und schneller Erweiterung mit Plug-Ins oder VBA.“

CanEasy ist eine Simulations- und Analyseumgebung für CAN- und LIN-Bus, in der reale und simulierte Steuergeräte (Restbussimulation) sehr schnell miteinander kommunizieren und dabei applikatives Verhalten realitätsnah simulieren. Das System generiert und konfiguriert sich weitgehend automatisch, ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar und erweiterbar. CanEasy besitzt eine Import-Funktion für Kommunikationsmatrizen (dbc- und ldf-Dateien), die automatisch vollständige Fahrzeugumgebungen mit einer nahezu beliebig großen Zahl paralleler Busse generiert. Dadurch ist die Kommunikation auch busübergreifend verknüpfbar. Signale können erzeugt, aufgezeichnet und analysiert werden. Diagnosedaten lassen sich über das XCP-Protokoll aus einem Steuergerät auslesen und schreiben. CanEasy interpretiert und generiert Standard-, Extended- und Multiplex-Botschaften. Das Softwarewerkzeug kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. Größter Anwender ist bislang die Continental AG, für welche die Schleißheimer GmbH auch als Entwicklungspartner tätig ist.

Die Schleißheimer GmbH hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Dazu leistet das Unternehmen auch Softwaretests gemäß den Standards der Automobilindustrie. Zudem hat die Schleißheimer GmbH eigene Werkzeuge für Softwareentwicklung, Simulation und Analyse im CAN-Bus für Mikrocontroller-Projekte entwickelt. Das Entwicklungsunternehmen arbeiten bereits seit mehr als fünfzehn Jahren für Zulieferer wie Continental Automotive GmbH sowie Hersteller wie John Deere.

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Presseinfo: Schleißheimer GmbH: Zum ersten Mal Aussteller auf der „Elektronik im Kraftfahrzeug“-Konferenz in Baden-Baden

31. August 2009, 13:36 Uhr von Torsten Herrmann
  • Präsentation der neuen CAN- und LIN-Restbussimulation CanEasy 3.4
  • Softwareentwicklung, Softwaretest und Hardwareentwicklung als weitere Themen

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 31.08.2009 – Die Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH nimmt dieses Jahr erstmals als Aussteller an der VDI-Konferenz „Elektronik im Kraftfahrzeug“ in Baden-Baden teil (7.-8.10.2009). Das Unternehmen stellt auf der Konferenz die neue Version 3.4 der CAN- und LIN-Restbussimulation CanEasy vor. Zudem präsentiert es sein Dienstleistungsangebot für Softwareentwicklung und -test sowie Hardwareentwicklung. Die Schleißheimer GmbH findet sich an Stand 66 im ersten Stock.

„Die Krise wird den Kostendruck auf die Automobilelektronik massiv erhöhen. Wir zeigen Herstellern und Zulieferern an unserem Stand, wie sie mit der Restbussimulation CanEasy in der Tool-Chain Kosten sparen und produktiver werden können. Auch wenn manche diese Vorteile nicht erwarten: Es ist vergleichbar, als würden Sie eine holprige Piste zum ersten Mal teeren“, so Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer GmbH. „In den vergangenen Jahren konnten wir uns als Kongressteilnehmer von der hohen Qualität der Referenten und der Fachbesucher überzeugen. Daher haben wir uns für einen eigenen Stand entschieden.“

CanEasy ist eine Simulations- und Analyseumgebung für CAN- und LIN-Bus, in der reale und simulierte Steuergeräte (Restbussimulation) sehr schnell entsprechend des applikativen Verhaltens realitätsnah miteinander kommunizieren. Das System generiert und konfiguriert sich weitgehend automatisch, ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar und erweiterbar. CanEasy besitzt eine Import-Funktion für Kommunikationsmatrizen (dbc- und ldf-Dateien), die automatisch vollständige Fahrzeugumgebungen mit einer nahezu beliebig großen Zahl paralleler Busse generiert. Dadurch ist die Kommunikation auch busübergreifend verknüpfbar. Signale können erzeugt, aufgezeichnet und analysiert werden. Diagnosedaten lassen sich über das XCP-Protokoll aus einem Steuergerät auslesen und schreiben. CanEasy interpretiert und generiert Standard-, Extended- und Multiplex-Botschaften. Das Softwarewerkzeug kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. Größter Anwender ist bislang die Continental AG, für welche die Schleißheimer GmbH auch als Entwicklungspartner tätig ist.

Die Schleißheimer GmbH hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Dazu leistet das Unternehmen auch Softwaretests gemäß den Standards der Automobilindustrie. Zudem hat die Schleißheimer GmbH eigene Werkzeuge für Softwareentwicklung, Simulation und Analyse im CAN-Bus für Mikrocontroller-Projekte entwickelt. Das Entwicklungsunternehmen arbeiten bereits seit fünfzehn Jahren für Zulieferer wie Continental Automotive GmbH sowie Hersteller wie John Deere.

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Presseinfo: Ab Herbst 2009 – Restbussimulation CanEasy 3.4 wird LIN-Bus unterstützen

31. August 2009, 13:35 Uhr von Torsten Herrmann
  • Simulations- und Analyseumgebung mit CAN-Bus und LIN-Bus
  • Beide Bussysteme im Standardpaket abgedeckt

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 31.08.2009 – Die nächste Version der CAN-Simulations- und Analyseumgebung CanEasy 3.4 wird auch den LIN-Bus-Standard unterstützen. Damit steigt die Einsatzbreite des Softwarewerkzeugs in der Automobilelektronik. Zunächst beschränkt sich die Kommunikation auf ein vereinfachtes Sendeverhalten (LIN-Slave, LIN-Master eingeschränkt). Das vollständige Sendeverhalten wird ab CanEasy 3.6 abgedeckt, das ebenfalls noch dieses Jahr kommen soll. Die Simulations- und Analyseumgebung für LIN-Bus wird im Standardpaket sowie im Rahmen des Wartungsvertrags an alle Kunden ausgeliefert. CanEasy 3.4 steht ab Herbst 2009 zur Verfügung.

„An vielen Arbeitsplätzen wird parallel mit CAN- und LIN-Bus gearbeitet. Nach unserer Devise ‚Bei uns gibt’s nur alles’ werden beide Bussystem in der Standardumgebung CanEasy 3.4 abgedeckt sein. Die Kunden zahlen pro Bussystem nichts extra. Wir wollen, dass Entwickler und Tester ihre Aufgaben erfüllen und sich weniger mit ihrer Simulations- und Analyseumgebung beschäftigen müssen“, erklärt Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH.

Die LIN-Simulation benötigt für den Master-Betrieb eine andere Sendesteuerung als in der bisherigen CAN-Simulationsumgebung. Aus diesem Grunde wird für die Version 3.6 ein Scheduler entwickelt. Dieser ermöglicht das Senden von CAN- und LIN-Botschaften sowie das zeitabhängige Auslösen von Ereignissen, Programm- und Funktionsaufrufen.

CanEasy-Hintergrund

Anwender erstellen mit CanEasy CAN- und LIN-Bus-Umgebungen, in denen reale und simulierte Steuergeräte (Restbussimulation) sehr schnell entsprechend des applikativen Verhaltens realitätsnah miteinander kommunizieren. Das System generiert und konfiguriert sich weitgehend automatisch, ist direkt einsetzbar, einfach bedienbar und erweiterbar. CanEasy besitzt eine Import-Funktion für Kommunikationsmatrizen (dbc- und ldf-Dateien), die automatisch vollständige Fahrzeugumgebungen mit einer nahezu beliebig großen Zahl paralleler Busse generiert. Dadurch ist die Kommunikation auch busübergreifend verknüpfbar. Signale können erzeugt, aufgezeichnet und analysiert werden. Diagnosedaten lassen sich über das XCP-Protokoll aus einem Steuergerät auslesen und schreiben. CanEasy interpretiert und generiert Standard-, Extended- und Multiplex-Botschaften. Das Softwarewerkzeug kommt in der Steuergeräteentwicklung bei Automobilunternehmen und -zulieferern zum Einsatz. Größter Anwender ist bislang die Continental AG, für welche die Schleißheimer GmbH auch als Entwicklungspartner tätig ist.

Die Schleißheimer GmbH hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Dazu leistet das Unternehmen auch Softwaretests gemäß den Standards der Automobilindustrie. Zudem hat die Schleißheimer GmbH eigene Werkzeuge für Softwareentwicklung, Simulation und Analyse im CAN-Bus für Mikrocontroller-Projekte entwickelt. Das Entwicklungsunternehmen arbeiten bereits seit fünfzehn Jahren für Zulieferer wie Continental Automotive GmbH sowie Hersteller wie John Deere.

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