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eCarTec 2011: Schleißheimer GmbH präsentiert Windows-CE-Version von CanX On-Board

21. September 2011, 10:25 Uhr von Jean Hoffmann

  • Schleißheimer GmbH präsentiert sich auf dem Messestand ihres Entwicklungspartners X2E
  • CanX On-Board auf Windows-CE-Rechner zur Datenfassung im Fahrzeug

 

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 21.09.2011 – Die Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH nimmt als Mitaussteller auf dem Messestand der X2E GmbH an der eCarTec 2011 (18.-20. Oktober) in München teil. Im Fokus steht CanX On-Board, eine maßgeschneiderte Embedded-Version der Test- und Simulationssoftware CanX auf einem Panel-PC. Der Rechner auf Windows-CE-Basis kann direkt im Fahrzeug eingebaut werden und dient der Datenaufzeichnung und -analyse während des Betriebs. Zudem präsentiert das Unternehmen eine CanEasy-Installation auf der Hardware-Plattform XORAYA Connect des Schleißheimer-Partners X2E GmbH. Der X2E-Auftritt befindet sich in Halle A6 auf Stand 316A. Die eCarTec ist die Leitmesse für Elektromobilität und zeigt Elektrofahrzeuge, Speichertechnologien, Antriebs- und Motorentechnik.

„Wir zeigen hier gleich zwei Varianten unserer vielseitigen und anpassbaren Test- und Analyseumgebung CanEasy. So präsentieren wir zum einen die Software als CanX-Runtime-Version auf einem Windows-CE-Rechner, zum anderen als Installation auf der XORAYA Connect“, erklärte Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer GmbH. „Wir freuen uns, zusammen mit unserem Hardwarepartner X2E hier auf der eCarTec präsentieren zu können.“ mehr »

„Elektronik im Kraftfahrzeug“: Schleißheimer zeigt Test- und Simulationssoftware CanX On-Board auf Windows-CE-Basis

21. September 2011, 10:06 Uhr von Jean Hoffmann

  • CanX On-Board – Embedded-Version von CanX für die Datenerfassung im Fahrzeug
  • Erste Vorführversion der CanEasy-Restbussimulation auf XORAYA-Connect-Plattform von X2E

 

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 21.09.2011 – Die Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH zeigt auf der VDI-Konferenz „Elektronik im Kraftfahrzeug“ mit CanX On-Board eine maßgeschneiderte Embedded-Version ihrer Test- und Simulationssoftware CanX auf einem Windows-CE-Rechner. Der Panel-PC kann direkt im Fahrzeug eingebaut werden und dient der Datenaufzeichnung und -analyse während des Betriebs. Zudem präsentiert das Unternehmen eine CanEasy-Installation auf der Hardware-Plattform XORAYA Connect des Schleißheimer-Partners X2E GmbH. Die Schleißheimer GmbH nimmt zum zweiten Mal als Aussteller an der Konferenz teil, die am 12. und 13. Oktober 2011 in Baden-Baden stattfindet. Der Auftritt des Unternehmens findet sich an Stand 65.

„CanX On-Board stellt die Vielseitigkeit und Anpassbarkeit unserer CanEasy-Umgebung unter Beweis. Im Fahrzeug kann die Software als CanX-Run-Time-Version den Betrieb langfristig überwachen und CAN- oder LIN-Daten für Analysen zur Verfügung stellen. Die Analyse selbst findet wiederum mit CanEasy statt“, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Schleißheimer. „Wir freuen uns, zum zweiten Mal hier auf dem VDI-Kongress auszustellen. Die Veranstaltung bietet eine sehr hohe fachliche Qualität.“ mehr »

Analyse- und Testwerkzeug CanEasy jetzt kostenlos sechs Monate inklusive Hardware im Projekt einsetzen

01. März 2011, 15:41 Uhr von Torsten Herrmann

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 01.03.2011 – Der CAN-/LIN-Bus-Spezialist Schleißheimer GmbH startet zur Embedded World 2011 (Halle 10, Stand 121) eine neue Einsteiger-Aktion: Unternehmen können für ihre Embedded-Systems-Projekte nun das Analyse- sowie Testwerkzeug CanEasy sechs Monate lang kostenlos ohne jede Funktionseinschränkung im Projekt einsetzen und testen. Alle Aktionsteilnehmer erhalten außerdem eine Hardwareinterface (beispielsweise für CAN-Bus eine „Leaf Light HS“ des schwedischen Herstellers Kvaser) für den Zeitraum. Zudem schult die Schleißheimer GmbH Anwender gratis einen Tag lang. Die Aktion läuft bis zum 31.05.2011.

„Unser Ziel ist es, dass jeder, der CanEasy testet, einen tiefen Einblick in die Arbeit mit der Software gewinnen kann. Nicht nebenbei, sondern im Projekt. Deshalb stellen wir CanEasy sechs Monate gratis zur Verfügung“, erläuterte Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer der Schleißheimer GmbH. „Zudem erhält jeder ein kompatibles CAN-Interface für den Testzeitraum und kein Test leidet mehr unter einer fehlenden Karte.“

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Schöne, monothematische Fachzeitschriften

06. März 2009, 15:54 Uhr von Torsten Herrmann

Offensichtlich gibt es einen neuen Trend im Fachzeitschriftenmarkt: Monothematische Fachzeitschriften in wertiger Gestaltung. Bisher war Mixology, eine Fachzeitschrift für Bars und der Verlag mit dem besten Community Management, mein Standard-Beispiel für ein schönes Fachmedium. Jetzt habe ich weitere Beispiele parat. Springer Automotive Media und der publish industry Verlag haben in der letzten Zeit jeweils eine Fachzeitschrift auf den Markt gebracht bzw. entsprechend relauncht, die beide sehr wertig gemacht sind und nur ein einziges Thema behandeln.

Faszination Elektronik

Faszination Elektronik

publish industry hat im Februar E&E Faszination Elektronik unter Leitung des neuen Chefredakteurs Michael Brunn relauncht. Das Thema der ersten Ausgabe ist Embedded Systems (Definition Embedded Systems). Die nächste Ausgabe soll sich dann um Green IT drehen. Es ist recht wertig gestaltet: Schöne, großformatige Bilder und weit mehr Raum als üblich. Anzeigen finden sich zahlreich und in allen Größen, Nachrichten in einzelnen Blöcken und die Papierqualität ist normal. Gerade die Unternehmen sollten sich hier und da noch etwas dem Zeitschriftendesign anpassen, denn dass man Bauelemente ganz hübsch aussehen lassen kann, zeigt die Zeitschrift selbst (z. B. Aufgeschraubt: Ein Blick in die Nintendo Wii).

Automotive Agenda

Automotive Agenda

Die neue Fachzeitschrift von Springer nennt sich Automotive Agenda und geht den monothematischen Weg noch deutlich weiter. Automotive Agenda erscheint 5x jährlich in einer Auflage von 10.000 Exemplaren. Die erste Ausgabe des Premium-Magazins von kurz vor Weihnachten dreht sich um das Thema Elektrofahrzeuge. Dabei wartet die Startausgabe mit echten Highlights auf: Neben Beiträgen von Vorstandsmitgliedern der großen Automobilunternehmen und -zulieferer haben auch Shai Agassi, ehemals SAP, oder die Geschäftsführerin von Greenpeace beigetragen. Die Ähnlichkeit mit Brand eins ist deutlich und wie ich hörte hat Chefredakteur Peter Gaide früher selbst bei der Hamburger Wirtschaftszeitschrift gearbeitet. Ganzseitige Fotos, viel Platz und Anzeigen gibt es nicht unter 1/1. Auch das Papier ist hochwertig und haptisch sehr angenehm. Das ist eine Fachzeitschrift, die man nicht wegwerfen will und die man sich gerne auf den Schreibtisch legt. Die Anzeigenwirkung dürfte entsprechend langfristig sein. Solche Fachzeitschriften sollte es mehr geben.

Trendwende oder Schweinezyklus

16. September 2008, 12:54 Uhr von Torsten Herrmann

Bei Studienfängern fällt schnell das Wort des Schweinezyklus. Darunter versteht man, dass die Nachfrage im Zeitpunkt der Studienentscheidung sehr hoch ist, am Ende des Studiums jedoch wieder niedrig ist. Nun steigen gerade die Zahlen bei den Studienanfängern und auch bei den technischen Studiengängen. Werden sie also alle (so sie ihren Abschluss erlangen und einermaßen gute Noten erreichen) einen Arbeitsplatz in einem technischen Beruf finden? Das kann zwar noch niemand wirklich sagen, dennoch: In Deutschland und das zeigen gerade die Erfolge der Hidden Champions – den deutschen Marktführern in internationalen Nischenmärkten – werden innovations- und knowhow-intensive Arbeitsplätze immer wichtiger. Ich glaube daher, dass die aktuellen Studienanfänger in technischen Fächern sehr gute Chancen haben. Dabei allerdings lohnt es sich sicherlich, schon früh neben dem Studium zu arbeiten. Dann wird der Übergang in die Festanstellung kaum ein Problem sein oder der Start in die Selbständigkeit um einiges flüssiger verlaufen.

Unser Kunde Schleißheimer (Wöllstadt bei Friedberg/Frankfurt) sucht übrigens z. B. Werkstudenten oder auch Diplomanten und natürlich auch Absolventen.

Link: Ansturm auf die Technikfächer (Spiegel)