13. Dezember 2011, 15:41 Uhr von Torsten Herrmann
Wir suchen eine/n Junior-PR-/Marketing-Berater/in (B2B) für alles, was chain relations als Beratungsagentur ausmacht: B2B-Marketing und -PR – online wie offline.
Sie schreiben PR-Texte für Kunden, unterstützen Journalisten, übernehmen PR-/Marketingprojektaufgaben und arbeiten für unser eigenes Agenturmarketing. Zudem erfüllen Sie Assistenzaufgaben und erschließen neue Tools und Maßnahmen. Vorteilhaft wären Erfahrungen mit Grafikprogrammen sowie der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen. Sie arbeiten dabei in allen Projekten stets eng mit einem Kollegen und mir zusammen. So erhalten sie ein breites Handwerkszeug, um anschließend eine verantwortliche Position in einem Unternehmen zu übernehmen oder in einer Agentur aufzusteigen. Noch lieber wäre mir, Sie bleiben bei uns und betreuen eigene Kunden.
Sie arbeiten unter anderem in folgenden Bereichen: Öffentlichkeitsarbeit/PR, Social-Media, klassisches Industriegütermarketing, B2B-Online-Marketing, Agenturmarketing, Dienstleistungsmarketing, Beratermarketing und Verkauf/Vertrieb. Es geht viel um Technik und um erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen.
Idealerweise haben Sie Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt PR/Marketing/Vertrieb, ein kommunikationswissenschaftliches Studium oder ein anderes Studium mit Marketing-/ Kommunikationsbezug abgeschlossen. Auch wenn Sie eine Marketinglehre absolviert oder einen ungewöhnlicheren Weg mit passenden Berufserfahrungen eingeschlagen haben, kann chain relations der nächste Schritt sein. Englisch ist unzweifelhaft wichtig, da einige Kunden international sind.
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03. März 2011, 06:59 Uhr von Torsten Herrmann
Am 7.3.2011 halte ich einen Vortrag über Marketing Automation beim Webmontag in Frankfurt. Die Veranstaltung begnnt um 19:30 Uhr in der Brotfabrik in Hausen.
Schnell gesagt geht es darum, wie Software Vertriebsprozesse über die eigene Website unterstützt werden können. Wie Website-Besucher zu interessenten werden, wie Lead-Generierung funktioniert und wie man Leads für den Vertrieb begleiten kann. Schnell ist noch aus einem anderen Grund ein gutes Stichwort: Der Vortrag am Rosenmontag dauert nämlich nur 10 Minuten. Es soll an dem Abend etwas schneller gehen.
Ich werde in dem Vortrag auch kurz auf die Marketing-Automation-Software von HubSpot eingehen. Ich nutze diese selbst seit einigen Monaten und kann daher am besten über die Prozesse dieses Werkzeugs eingehen.
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14. Februar 2011, 20:54 Uhr von Torsten Herrmann
Ingredient Branding bezeichnet eine Branding-Strategie, bei der ein Produkt ein integriertes Produkt mit dessen Markennamen sichtbar ausweist. Das bekannteste Beispiel ist Intel mit “Intel inside”. Die Idee ist, dass die integrierte Marke relevant für die Entscheidung/den Kauf des integrierenden Produkts wird. Im Intell-Fall hst dies gut funktioniert.
Allerdings kommt diese Strategie im B2B-Marketing kaum zum Tragen (Quelle: Die Kunden der Kunden im Visier, Kleinenkamp et. al, Harvard Business Manager 02/2011, Seite 44). Demnach nutzen diese Strategie nur neun Prozent aller in einer Studie befragten Industrieunternehmen.
Es gibt aber auch Beispiele, in dem die Anbieter der Endprodukte diesen Ausweis rundherum ablehnt. So argumentiert beispielsweise ein deutscher Automobilhersteller, der – da er die Verantwortung übernimmt – keinen anderen Markenname bei seinem Automobil zulässt (möglicherweise auch inzwischen kaum einen, aber ich glaube wirklich immer noch nicht).
11. Februar 2011, 11:38 Uhr von Torsten Herrmann
Was ist B2B-Marketing?
B2B-Marketing (oder Business-to-Business-Marketing) bezeichnet das Marketing eines Anbieters gegenüber Unternehmenskunden. Davon unterscheidet sich das B2C-Marketing (oder Business-to-Consumer-Marketing), das sich an Konsumenten, also Privatkunden, wendet.
B2B-Marketing zielt darauf, den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens sowie sein Image zu verbessern, potenzielle Neukunden zu finden bzw. dem Anbieter zuzuführen, eine Beziehung zwischen Anbieter und Kundenunternehmen aufzubauen, den potenziellen Kunden bei seinem Entscheidungsprozess mit Informationen zu unterstützen sowie Service und Kundenbetreuung zu gewährleisten.
Es unterteilt sich zum einen in strategische Aufgaben (Zielgruppendefinition, Marktsegmentierung, Preisfindung, Produktentwicklung, etc.) sowie operative Aufgaben (z. B. Broschüren, Websites, Seminare).
In den letzten Jahren steigt die Bedeutung der Lead-Generierung bzw. Neukundengewinnung als Aufgabe des Marketings. Aufgabe ist es, dem Vertrieb potenzielle Kunden zuzuführen. Dabei übernimmt dieses zunehmend Aufgaben des Vertriebs, denn die potenziellen Kunden werden so lange vom Marketing betreut (z. B. in Form von E-Mail-Marketing) bis sie bereit sich für eine Beschaffung.
10. Februar 2011, 07:23 Uhr von Torsten Herrmann
Was ist Whitepaper-Marketing?
Unter Whitepaper-Marketing versteht man den Einsatz von Whitepapern im Marketing bzw. für die Lead-Generierung. Dies ist vor allem in technischen Branchen üblich, in denen umfangreiche Informationen für die Entscheidungsfindung (Recherche, Evaluation) notwendig sind. Dabei wird in einem mehrseitigen Dokument (ca. 8-12 Seiten) meist der Entscheidungsprozess von einem konkreten Problem hin zu einer Lösung beschrieben. Diese Lösung entspricht dann dem Produktangebot (z. B. Software) des Anbieters. Andere Whitepaper stellen eher die technischen Rahmenbedingungen eines Produkts dar, wobei der erste Ansatz der zielführendere ist. Die Whitepaper stehen meist online, zum Teil erst nach einer Registrierung zur Verfügung.