13. Dezember 2011, 15:41 Uhr von Torsten Herrmann
Wir suchen eine/n Junior-PR-/Marketing-Berater/in (B2B) für alles, was chain relations als Beratungsagentur ausmacht: B2B-Marketing und -PR – online wie offline.
Sie schreiben PR-Texte für Kunden, unterstützen Journalisten, übernehmen PR-/Marketingprojektaufgaben und arbeiten für unser eigenes Agenturmarketing. Zudem erfüllen Sie Assistenzaufgaben und erschließen neue Tools und Maßnahmen. Vorteilhaft wären Erfahrungen mit Grafikprogrammen sowie der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen. Sie arbeiten dabei in allen Projekten stets eng mit einem Kollegen und mir zusammen. So erhalten sie ein breites Handwerkszeug, um anschließend eine verantwortliche Position in einem Unternehmen zu übernehmen oder in einer Agentur aufzusteigen. Noch lieber wäre mir, Sie bleiben bei uns und betreuen eigene Kunden.
Sie arbeiten unter anderem in folgenden Bereichen: Öffentlichkeitsarbeit/PR, Social-Media, klassisches Industriegütermarketing, B2B-Online-Marketing, Agenturmarketing, Dienstleistungsmarketing, Beratermarketing und Verkauf/Vertrieb. Es geht viel um Technik und um erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen.
Idealerweise haben Sie Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt PR/Marketing/Vertrieb, ein kommunikationswissenschaftliches Studium oder ein anderes Studium mit Marketing-/ Kommunikationsbezug abgeschlossen. Auch wenn Sie eine Marketinglehre absolviert oder einen ungewöhnlicheren Weg mit passenden Berufserfahrungen eingeschlagen haben, kann chain relations der nächste Schritt sein. Englisch ist unzweifelhaft wichtig, da einige Kunden international sind.
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19. Oktober 2010, 12:00 Uhr von Torsten Herrmann
Für meinen Vortrag “Lead-Generierung mit Strategie statt Web-2.0-Aktionismus” habe ich die Definition von B2B-Inbound-Marketing neu definiert.
B2B-Inbound-Marketing ist ein strategischer Lead-Generation-Ansatz, der bewirkt, dass
- ein potenzieller Kunde den Anbieter findet,
- sich von ihm inspirieren lässt,
- sich mit ihm auseinander setzt,
- ihn für die Entscheidungsrunde auswählt und
- mit ihm Kontakt aufnimmt.
Der Vertrieb erhält dadurch qualifizierte, informierte Leads mit einer hohen Abschlusswahrscheinlichkeit.

Ich habe dazu einen Moment gebraucht. Inzwischen steckt in dem Thema weit mehr als man auch hier auf der Seite sehen kann. Die Zuhörer auf dem B2B-Marketing-Kongress werden sehen, wie klar durchstrukturiert inzwischen alles ist. Aber gut Ding will Weile haben, so ist es nun mal.
Nach dem Vortrag setze ich mich dann an die nächste Ausarbeitung.

17. Mai 2010, 16:00 Uhr von Torsten Herrmann
Ich bin Sprecher auf dem 1. B2B-Marketingkongress von media-Treff (Vogel-Verlag) in Würzburg. Thema: Quo vadis B2B-Web 2.0.
Gleich nach der Keynote bin ich dran.
Lead-Generierung mit Strategie statt Web-2.0-Aktionismus
Für eine erfolgreiche Neukundengewinnung muss das Online-Marketing dem Beschaffungsprozess der potentiellen Kunden folgen. Die Entscheidungsträger und -vorbereiter müssen Anbieter, Produkte und Dienstleistungen finden, die passende Informationen und Werkzeuge in der jeweiligen Beschaffungsphase erhalten, über verschiedene Online-Kanäle Kontakt aufnehmen können und bis zur Entscheidung betreut werden.
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23. Februar 2010, 23:54 Uhr von Torsten Herrmann
Gestern habe ich Wibiya im Blog eingebunden, nachdem ich es zufällig in einem amerikanischen Blog gefunden hatte. Es hat mich sofort als B2B-Inbound-Marketing-Werkzeug überzeugt. Es handelt sich dabei um eine Toolbar (am unteren Rand zu sehen), mit der man vor allem Social-Media-Applikationen auf der eigenen Seite einbinden kann. Dies geht für Blogs, Websites oder auch Foren. Man muss lediglich einen kleinen Schnipsel Code einbauen. Das geht so leicht, dass ich es (theoretisch) auch kann.
Statt also irgendwelche Boxen in der Seite zu integrieren, findet sich nun meine Twitter-Timeline unten eingebaut, dann kann man Fan bei Facebook werden, die Seite durchsuchen, die letzten Beiträge ansehen (was praktisch ist, da dort neben den Blogbeiträgen auch alle Presseinfos von Kunden zu sehen sind). etc. Die ganze Einrichtung dauert wenige Minuten, alle Bausteine sind einzeln auswählbar und sogar die Farbe der Toolbar lässt sich einstellen.
Über die eingebaute Chatfunktion kann man auch direkt mir mir chatten, schriftlich oder auch per Sprache oder gar Webcam. Allerdings haben diese Audio-Video-Features bei den ersten Tests mit Michael Baas von Personal Brain (der die Wibiya-Toolbar auch auf der Unternehmenswebsite des Wissensmanagement-Tools eingebaut hat) nicht funktioniert. Leider gibt es nur einen kleinen akustischen Hinweis, dass jemand den Chat betritt. Zudem gab es Probleme mit der Tastatur: Ich arbeite mit US-amerikanischen Systemeinstellungen, da es mir die Nutzung einiger Applikationen erleichtert. Aber Michael Baas fehlten z. B. das Fragezeichen, Ausrufezeichen oder das Apostroph.Wenn es jemand ausprobieren möchte, hoffe ich, dass ich es auch mitbekomme. Es ist nun mal eine amerikanische Applikation und da gibt es leicht Ungereimtheiten mit der Internationalisierung und es fehlen Integrationen von Linked-In und noch wichtiger im deutschen Sprachraum von XING.
Warum nun ist Wibiya eine B2B-Inbound-Marketing-Applikation? mehr »
23. Februar 2010, 13:08 Uhr von Torsten Herrmann
In einer neuen US-amerikanischen Studie “Understanding the Industrial Boy Cycle: How to align your Marketing with your Customers’ Buying Cylce” von GlobalSpec gibt es einige eindruckvolle Erkenntnissen über den Beschaffungsprozess im Business-to-Business-Geschäft. Global Spec ist ein internationaler Online-Katalog-Service für Komponenten, Produkte und Dienstleistungen aus den USA.
Der Beschaffungsprozess (oder Buy Cycle) reicht im Whitepaper von der Bedürfnisfeststellung bis zur Entscheidung. Diese vier Phasen (Needs Awareness, Research, Consideration & Comparison, Procurement) bleiben unverändert, aber das Informationsverhalten innerhalb des Gesamtprozesses hat sich durch das Internet verändert (Meines Erachtens ist für das B2B-Inbound-Marketing auch die Anregungsphase oder Epiphany-Phase wichtig). Es dominieren heutzutage online-basierte Informationsquellen. Die Entscheidungsträger und ihre Vorbereiter setzen demnach kaum mehr auf klassische Informationen wie Kataloge, Messen oder Fachzeitschriften (was ich trotz allem aufgrund meiner Erfahrung bezweifle).
Folgende Erkenntnisse brachte die Studie im Detail zu Tage: mehr »
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