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OECD verbessert die externe Interaktion und Zusammenarbeit mit Jive-Software

14. Dezember 2009, 15:03 Uhr von Torsten Herrmann
Logo Jive Software

Frankfurt am Main, 14. Dezember 2009 – Die OECD – Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD – Organisation for Economic Co-operation and Development) verwendet die Social-Business-Software von Jive Software, einem der führenden Anbieter von Social-Business-Software, um den Dialog mit externen Partnern in staatlichen Behörden, internationalen, gesellschaftlichen und anderen Organisationen auszuweiten sowie zu vertiefen.

Die OECD ist eine der weltweit größten und zuverlässigsten Quellen für ökonomische sowie gesellschaftliche Analysen und Daten. Zugleich bietet die Organisation ein Forum, in dem Regierungen politische Erfahrungen, Lösungen häufiger Probleme und erfolgreiche Methoden austauschen sowie nationale und internationale Politik koordinieren können.

Für die OECD sind Beratung von und Zusammenarbeit mit externen Partner unverzichtbar. Die Organisation verfügt über eine Reihe von Systemen, die den Informations-/Datenaustausch sowie Diskussionen unterstützen. Der Austausch findet noch immer meist über E-Mail statt.

Aufgrund der Notwendigkeit ihre externe Zusammenarbeit auf neue Beine zu stellen, hat die OECD die neuesten Collaboration-Technologien am Markt untersucht und sich für Jives Social Business Software entschieden. Mit Hilfe von Jive hat die OECD eine externe Community aufgesetzt, die sowohl den informellen Informationsaustausch und die Zusammenarbeit mit Partnern als auch formalere Debatten unterstützt.
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Die Zukunft des Email-Marketings oder wie inbound ist Email-Marketing?

13. Dezember 2009, 11:25 Uhr von Torsten Herrmann

Ich bezweifle, dass Email-Marketing in der Zukunft noch eine große Relevanz haben wird. Dafür gibt es zwei Gründe.

1.) Die direkte Kommunikation zwischen Personen verlagert sich zunehmend auf geschlossene Systeme. Eine Direct Message kann ich bei Twitter z. B. nur schicken, wenn der andere mein Follower ist. Er hat dann auch dieser Form der Kommunikation zugestimmt. Ähnlich ist es bei Instand-Messaging. Ich behaupte, dass die Kommunikation zunehmend privater wird, so dass der relativ öffentliche Kanal E-Mail an Bedeutung verliert.

2.) Email ist heutzutage noch das beste Mittel für die Zusammenarbeit zwischen Menschen. Ich stimme z. B. reihenweise Texte mit Kunden ab. Diese kommentieren dann die Texte, speichern sie und schicken sie zurück. Die Kommentare kommentiere ich wiederum usw. Mein Kunde Jive bezeichnet das als Email-Ping-Pong. Betrachte ich mir Social Business Software und deren Weiterentwicklung oder auch Google Docs und Google Wave, so wird es diese Art der Kommunikation in der Zukunft nicht mehr geben. Wenn aber meine Geschäftsprozesse zunehmend weniger an Email gebunden sind, nutze ich Email immer weniger. In der Konsequenz nehme ich Email-Marketing weniger wahr.

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