Presseinfo Medica 2008: Neue Patienten-Information über Schwangerschaftsdiabetes
19. November 2008, 23:33 Uhr von Torsten Herrmann
Verwendung der Telemedizinlösung GlucoTel kann für Patientinnen hilfreich sein
Bad Wildungen, 19.11.2008 Das Telemedizinunternehmen BodyTel Europe GmbH bietet Frauen mit diagnostiziertem Schwangerschaftsdiabetes einen neuen Leitfaden mit ersten Informationen über die Krankheit, die Risiken für Mutter und Kind sowie wichtige Verhaltensweisen. Auch Schwangere mit bestehendem Typ-1- oder Typ-2-Diabetes finden in diesem Leitfaden Wissenswertes. Zudem zeigt das Unternehmen, wie das neue Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-System GlucoTel die schwangeren Patientinnen unterstützen kann. Das Blutzuckermessgerät GlucoTel sendet die Messwerte automatisch über das Mobiltelefon der Patientin an ein Online-Tagebuch. Auf dieses können Ärzte oder der Partner zugreifen und so der Schwangeren beiseite stehen. Bei ungewöhnlichen Werten können die Betreuungspersonen zudem per SMS, Email oder Fax alarmiert werden. Der Leitfaden befindet sich auf der Unternehmens-Website im Service & Download-Bereich. Der Anbieter verweist darauf, dass Schwangere bei Unsicherheiten unbedingt mit ihrem Gynäkologen sprechen sollten, da nur er die Krankheit sicher diagnostizieren und angemessen behandeln kann.
„Wir glauben, dass unsere Telemedizinlösung GlucoTel gerade Frauen mit Schwangerschafts- bzw. Gestationsdiabetes unterstützen kann. Da es sich dabei um eine vorübergehende Form des Diabetes handelt, haben die Patientinnen meist keine Erfahrung im Umgang mit der Krankheit und sind im Allgemeinen entsprechend verunsichert“, so Stefan Schraps, Geschäftsführer des Herstellers BodyTel. „Eine Schwangerschaft ist ohnehin schon eine große Umstellung für die Frau. Wenn dann eine Erkrankung hinzu kommt, die potentiell Mutter und Kind schädigen kann, kann die Frau eine Unterstützung durch den Arzt oder auch den Partner gut gebrauchen. Dies leistet GlucoTel, da die gemessenen Blutzuckerwerte nicht auf dem Messgerät verbleiben, sondern alle Betreuungspersonen sofort darauf zugreifen können.“





















