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Telemonitoring

31. Juli 2008, 19:01 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Telemonitoring?

Telemonitoring ist ein neuer Teilbereich der Telemedizin und ermöglicht die Fernuntersuchung und -diagnose der Patienten von entsprechend medizinisch-geschultem Fachpersonal oder von anderen Aufsichtspersonen. Die Betroffenen werden mit einem oder mehreren Messgeräten ausgestattet, die die Körperwerte wie Blutzuckerspiegel, Blutdruck, Herzfrequenz und Gewicht des Nutzers messen und erfassen. Mittels moderner Telekommunikationsmethoden werden die Daten von dem Messgerät, unter Umständen über ein speziell eingerichtetes mobiles Gerät wie Mobiltelefon oder Personal Digital Assistant (PDA), an eine Online-Datenbank gesendet. Über das Internet oderTelekommunikationsgeräte können autorisierte Personen diese Informationen einsehen und gegebenenfalls eingreifen. Telemonitoring ermöglicht die Echtzeit-Kommunikation zwischen Arzt und Patient über zum Teil große räumliche Distanzen.

Mit der Telemedizin werden große Einsparpotentiale im Gesundheitswesen von 30-50 % prognostiziert. In den Bereichen Diabetologie, Kardiologie und Pulmologie werden Telemonitoring-Systeme bereits erfolgreich eingesetzt. Diese können vor allem im Bereich der Kardiologie ein schnelles und lebensrettendes Eingreifen von Ärzten ermöglichen.

Mobiles Internet

31. Juli 2008, 18:56 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist Mobiles Internet?

Mobiles Internet ermöglicht den Zugang zum Internet über mobile Endgeräte wie Mobiltelefone oder Notebooks, ohne an einen stationären Arbeitsplatz bzw. Zugang gebunden zu sein. Hierbei kommen Technologien wie WAP (Wireless Application Protocoll), WLAN (Wireless Local Area Network), GPRS (General Packet Radio Services), UMTS (Universal Mobile Telecommmunications System), HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) oder HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) zum Einsatz.