08. März 2011, 10:16 Uhr von Torsten Herrmann
Marketing-Automation ist das heiße Thema im B2B-Marketing. Ich nutze HubSpots Inbound-Marketing-Software für Online-Marketing und Marketing-Automation. In dem folgenden Folien zeige ich, warum ich mich mit diesen Lösungen beschäftigt habe und was sie allgemein (und im Speziellen) leisten können.
mehr »
23. Februar 2011, 11:49 Uhr von Torsten Herrmann
- Inbound-Marketing- und PR-Agentur chain relations hat jetzt die Software für effektive Online-Lead-Generierung
Frankfurt am Main, 23.02.2011 – Die PR- und Marketing-Beratung chain relations bietet B2B-Unternehmen nun die Inbound-Marketing-Software von HubSpot an. Zudem implementiert das Marketingunternehmen die Softwarefunktionalitäten auf den Kunden-Websites oder übernimmt auf Wunsch das gesamte Inbound-Marketing der B2B-Kunden. Dazu gehören die kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung, die Erstellung von Inhalten wie Blog-Beiträge, Whitepaper oder Webinare sowie die Betreuung der registrierten Leads bis zur Übergabe an den Vertrieb.
„Ich beschäftige mich seit rund zwei Jahren mit dem Thema Inbound-Marketing. Meines Erachtens weist der Trend eindeutig weg von Push-Ansätzen und hin zu Pull-Ansätzen“, erläuterte Torsten Herrmann, Inhaber von chain relations, seine Entscheidung. „Als PR- und Marketingberater sind wir gut, Inhalte zu erstellen, die bei der Kundengewinnung helfen. Jetzt haben wir mit HubSpot die Infrastruktur, um diese Inhalte zu analysieren und zu optimieren, zu verbreiten, Website-Besucher in Interessenten zu konvertieren, Leads zu betreuen und Neukunden für unsere Klienten zu gewinnen.“
„Als ich Torsten auf der Next-Generation-Marketing-Konferenz in Berlin kennen lernte, war mir klar, dass er Inbound-Marketing verinnerlicht hat. Mit unserer Software hat er nun das ideale Werkzeug, um Inbound-Marketing bei unseren Kunden in Deutschland umzusetzen“, sagte Kirsten Knipp, Director of Product Marketing bei HubSpot, Inc.
Seit Jahresanfang nutzt die Agentur die Hubspot-Software für die eigene Website. Im ersten Monat wurden die Optimierungsvorschläge von HubSpot umgesetzt, was bereits zu einer Steigerung der monatlichen Visits um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahresdurchschnitt geführt hat. Registrierungen für die angebotenen Inhalte – z. B. das E-Book „B2B-Inbound-Marketing: Aktive Interessenten als Kunden gewinnen“ – gehen nun regelmäßig ein.
mehr »
19. Oktober 2010, 12:00 Uhr von Torsten Herrmann
Für meinen Vortrag “Lead-Generierung mit Strategie statt Web-2.0-Aktionismus” habe ich die Definition von B2B-Inbound-Marketing neu definiert.
B2B-Inbound-Marketing ist ein strategischer Lead-Generation-Ansatz, der bewirkt, dass
- ein potenzieller Kunde den Anbieter findet,
- sich von ihm inspirieren lässt,
- sich mit ihm auseinander setzt,
- ihn für die Entscheidungsrunde auswählt und
- mit ihm Kontakt aufnimmt.
Der Vertrieb erhält dadurch qualifizierte, informierte Leads mit einer hohen Abschlusswahrscheinlichkeit.

Ich habe dazu einen Moment gebraucht. Inzwischen steckt in dem Thema weit mehr als man auch hier auf der Seite sehen kann. Die Zuhörer auf dem B2B-Marketing-Kongress werden sehen, wie klar durchstrukturiert inzwischen alles ist. Aber gut Ding will Weile haben, so ist es nun mal.
Nach dem Vortrag setze ich mich dann an die nächste Ausarbeitung.

01. Juli 2009, 11:47 Uhr von Torsten Herrmann
Seit heute steht das E-Book “B2B-Inbound-Marketing: Aktive Interessenten als Kunden gewinnen” kostenlos unter Download bereit.
Inbound-Marketing ist mehr als Online-Marketing, wenn es auch hauptsächlich um Online-Maßnahmen geht. Meines Erachtens ist es das Einstellen auf die Informationsbedürfnisse eines B2B-Interessenten während der Entscheidungsvorbereitung. Vor allem ist es ein Wandel in der strategischen Ausrichtung, da Maßnahmen bislang häufig ohne grundlegende strategische Fundierung aufgesetzt werden. Meines Erachtens gibt Inbound-Marketing Maßnahmen wie Whitepaper, Blogs und Social-Media eine strukturierte Basis, auf der zielgerichtete Strategien und Maßnahmen entwickelt werden können.
Inbound-Marketing ist – und das ist mir wichtig zu betonen – keine Idee von mir. Ich bringe einen Begriff in die Diskussion ein, der auf US-amerikanischen Websites/Blogs bereits diskutiert wird. Dazu lohnt sich der Blick auf das Blog der Inbound-Marketing-Agenturen Hubspot sowie PR20/20. Es gibt bereits einen Wikipedia-Eintrag, eine Konferenz (Inbound-Marketing-Summit) und einen Online-Kurs mit renommierten Marketing-Beratern (Inbound-Marketing-University), der gerade zu Ende gegangen ist. Nur in Deutschland ist der Begriff bisher kaum aufgefallen.
Anders verhält sich dies in der Schweiz bzw. in der Wissenschaft. An der Hochschule St. Gallen forschen einige Wissenschaftler rund um Professor Christian Belz zu dem Thema. Sie veröffentlichen auch das Marketing Review St.Gallen, deren Dezember-Ausgabe Inbound-Marketing zum Thema hat. Diese Ausgabe wird höchstspannend und vor allem das wissenschaftliche Fundament stärken.
mehr »
19. September 2008, 14:53 Uhr von Torsten Herrmann
Gestern war ich auf der OMD in Düsseldorf. Mal abseits aller Jubelorgien über steigende Besucherzahlen und Unverständnis über die Parallelmessen im kommenden Jahr: Für B2B-Unternehmen gibt es auf der Online Marketing in Düsseldorf recht wenig zu sehen. Denn wie bei allen Marketing-Messen und -Publikationen dominiert die B2C-Sicht auf die Welt. Auch im Ausstellerkatalog gibt es keine Unterscheidung nach B2C und B2B.
Natürlich geben in den Beschreibungen viele Agenturen und Softwarelösungsanbieter auch Investitionsgüterbranchen und Anbieter komplexer Dienstleistungen als Zielgruppen an. Praktisch sieht das aber zum einen ganz anders aus: In einem Gespräch mit einem Tracking-Anbieter stellte sich heraus, dass für einen Traffic, wie er auf den meisten mittelständischen B2B-Seiten vorherrscht, nicht mal ein Preismodell besteht. Viel mehr berichtete der Anbieter, werde es erst ab 1.000.000 Page Impressions interessant. Für geringere PIs müsse man sich dann mal mit dem Geschäftsführer über ein Preismodell unterhalten. Allerdings: Wen, außer ein B2B-Unternehmen, interessiert denn die Information, aus welcher Firma ein Zugriff gerade erfolgt, um den Besucher per Online-Chat anzusprechen? Für ein B2C-Portal ist das doch eher unwichtig, während B2B-Anbieter davon träumen können. Eine spannende B2B-Online-Marketing-Lösung habe ich jedoch gesehen, die ich mir aber nochmal en detail zu Gemüte führen will.
mehr »
|
|