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Public-Relations-Agentur

12. Februar 2011, 17:37 Uhr von Torsten Herrmann

Was ist eine Public-Relations-Agentur?

Eine Public-Relations-Agentur (kurz: PR-Agentur) gestaltet im Auftrag eines Unternehmens oder einer Organisation die Beziehungen zu internen oder externen Interessensgruppen. Dazu zählen beispielsweise intern die Arbeitnehmer (interne Kommunikation) sowie extern potentielle und bestehende Kunden, die Gemeinde sowie staatliche Organisationen. Hierfür kommuniziert die Public-Relations-Agentur vor allem über Dialoggruppen, zu denen vor allem Journalisten sowie Branchenanalysten zählen. Diese werden mit Inhalten versorgt bspw. in Form von Presseinformationen oder Beiträgen.

Ziel ist die positive Beeinflussung der öffentlichen Meinung gegenüber einem Anbieter, seinen Produkten und Dienstleistungen. Als Synonyme für Public Relations wird im Deutschen meist die Öffentlichkeitsarbeit verwendet, wobei die Pressearbeit sich auf die Beziehungen mit den Medien beschränkt.

Inzwischen bieten immer mehr Public-Relations-Agenturen auch Social-Media-Marketing, d. h. die Kommunikation sowohl mit Dialog- als auch mit Zielgruppen über soziale Medien an. Der grundlegende Unterschied ist dabei, dass die Agentur nicht mehr nur indirekt über die Dialoggruppen an die Zielgruppen kommuniziert, sondern in den direkten Kontakt tritt.

chain relations ist eine Public-Relations-Agentur und bietet B2B-Unternehmen aus den Bereichen Technologie und Beratung die gesamte Bandbreite der PR- und Social-Media-Kommunikation.

Mein Fazit zur dmexco 2010: Mehr B2B

22. September 2010, 17:12 Uhr von Torsten Herrmann

media-treff.de hat netterweise eine Reihe von Video-Statements auf der dmexco produziert und eins auch mit mir. Der dahinter stehende Vogel-Verlag ist auch der Veranstalter des B2B-Marketingkongresses auf dem ich sprechen werde. Ich nehme an, dass ich auf 30 Minuten mehr “ähms” sagen werde.

Und in der Tat (wie im Video schon gesagt) waren meiner Besuche in der Vergangenheit auf der dmexco in Köln (bzw. der OMD in Düsseldorf, was vielleicht die Ungerechtigkeit begründet) immer etwas enttäuschend. All zu sehr herrschten B2C-Themen vor.

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Auf Facebook umsteigen oder die Website als Resonanzboden

27. Juli 2010, 14:27 Uhr von Torsten Herrmann

Facebook statt Website

In den letzten Tagen lese ich immer öfter von Überlegungen, auf eine eigene Website zu verzichten und ausschließlich auf Facebook zu setzen. Bekanntermaßen macht dies die Männerzeitschrift FHM. Das Medium hat rund 22.000 Fans auf Facebook und diese beteiligen sich auch ganz eifrig. Ich will nicht beurteilen, ob das ein vernünftiger Schritt für ein Medium oder eine B2C-Marke ist. Eine ausführliche Analyse findet sich bei “Sebastian Cario/Ecario“, der zu einem negativen Urteil kommt.

B2B-Webseiten vs. Facebook

Für ein B2B-Unternehmen hielte ich so einen Schritt jedoch für einen schwerwiegenden Fehler. Nachfolgend die sechs Gründe gegen einen Umstieg auf Facebook-Fanpages. Websites sind meines Erachtens ein mächtiges Vertiebs-Instrument, in das die meisten Unternehmen eher zu wenig Zeit und Geld investieren als zu viel.

Unabhängigkeit

Niemand weiß, was Facebook (oder jeder anderen Social-Media-Plattform) morgen einfällt, um seine Besucher zu monetarisieren. Welches Unternehmen will das seinen Kunden antun?

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Zu welcher Marketingstrategie passt Social-Media-Marketing?

22. Juli 2010, 18:09 Uhr von Torsten Herrmann

HubSpot/Inbound-Marketing-Demos Berlin, Hannover, Düsseldorf, FrankfurtSeit geraumer Zeit denke ich darüber nach, zu welcher Marketingstrategie eigentlich Social-Media-Marketing bzw. auch Inbound-Marketing passen. Meine Überlegungen sind noch nicht abgeschlossen und ich freue mich über Ergänzungen und Einwände.

Social-Media baut eine intensive Kommunikation mit potentiellen oder bestehenden Kunden auf. Für mich ist es daher eine Unterkategorie von Inbound-Marketing, da es dabei um den einbindenden Umgang aktiver Kunden geht. Ob dies nun über Social-Media, offline-Maßnahmen oder auch die eigene Website geht, ist dabei irrelevant (allerdings eine Effizienzfrage).

Wettbewerbsmatrix nach Porter

Zunächst erstmal etwas Basisarbeit: Eine Marketingstrategie beschreibt den Handlungsrahmen und den Weg zu einem Marketingziel. Dabei werden laut Michael Porter drei Grundtypen in der Wettbewerbsmatrix unterschieden:

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Lead-Generation-2.0: Beitrag auf media-treff.de

05. Juli 2010, 13:14 Uhr von Torsten Herrmann

Heute ist mein Beitrag “Lead-Generierung 2.0: Kunden gewinnen, die den Kontakt zum Vertrieb meiden” auf media-treff.de erschienen, in dem ich den Inhalt meines Vortrags am 20.10.2010 auf dem B2B-Marketingkongress in Würzburg umreiße.

Anmelden können Sie sich zum 1. B2B-Marketingkongress unter www.b2bmarketingkongress.de. Sie erleben dort einige der profiliertesten Experten im Themenbereich „B2B-Online-Marketing“ und auch ich darf dort einen einführenden Vortrag halten.

Ich würde mich freuen, Sie dort zu sehen. Alternativ komme ich auch gerne bei Ihnen vorbei und stelle Ihnen den Inbound-Marketing-Ansatz für die Neukundengewinnung in B2B-Unternehmen direkt vor. Dies gilt übrigens auch für potentielle Kooperationspartner. Dazu zählen für mich vor allem Webagenturen und Werbeagenturen mit B2B-Schwerpunkt sowie Online-Marketing-Dienstleister. Gemeinsam können wir sicherlich gute Projekte für Kunden stemmen.

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