16. Juli 2010, 10:36 Uhr von Torsten Herrmann

Offenbach am Main, 16. Juli 2010: zweipol hat für den WWF Deutschland eine neue Flash-Microsite für die „Tigerland“-Spendenaktion zum Schutz der letzten 3.200 frei lebenden Tiger weltweit entwickelt (http://www.wwf-tigerland.de). In einer Online-Karte vergrößern die Anwender mit jeder Spende den Lebensraum der Tiger und erhalten Zusatzinformationen über Tiger-Unterarten und ihre Bedrohung. In den neu geschaffenen Landstrichen finden sich mit etwas Glück dann auch Tiger, denen der Spender Namen geben darf. Das eingeworbene Geld wird für Schutzprojekte in Sumatra, in der russischen Bikin-Region sowie in Kambodscha verwendet. Von der Spende sowie den gefundenen Tigern erfahren Freunde und Follower auf Wunsch anschließend mit Hilfe von Social-Media-Schnittstellen über Twitter und Facebook. Zudem gibt es eine eigene Facebook-Page zu Tigerland (http://www.facebook.com/wwftigerland).
„Wieder einmal hat sich gezeigt, dass wir gemeinsam eine gute Idee in kurzer Zeit in ein attraktives und innovatives Spendentool umsetzen können. Nun hoffen wir gemeinsam auf den großen Erfolg von Tigerland“, sagte Constanze Oelighoff, Leiterin Internet, Publikationen und Visualisierung beim WWF.
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17. Februar 2010, 15:34 Uhr von Torsten Herrmann

| Kunde: |
WWF Deutschland |
| Projekt: |
Design, Projektsteuerung und technische Umsetzung der Microsite „Urwaldriese“ |
| Ziel: |
Online-Generierung von Spenden auf unterhaltsame und informative Art |
| Besonderheiten: |
Anbindung von Facebook & Twitter |
| Adresse: |
http://www.wwf.de/urwaldriese |
Offenbach am Main, 17. Februar 2010:Der WWF und zweipol haben für die Spenden-Aktion „Der Urwaldriese“ gemeinsam eine neue Flash-Microsite (http://www.wwf.de/urwaldriese) mit Social-Media-Anbindung entwickelt. Jeder kann sich für Spenden von drei bis eintausend Euro ein Tier oder eine Pflanze aussuchen und – mit Namen und eigenen Beweggründen oder Kommentaren versehen – in einem virtuellen Baum platzieren. Je mehr Menschen spenden, desto größer wird der Baum. Mit jeder Spende trägt der Anwender dazu bei, die Artenvielfalt im indonesischen Urwald symbolisch zu vergrößern und in der Realität zu sichern. Die Spenden werden in einer informativen und unterhaltsamen Umgebung eingeworben, die das Ziel der Kampagne aufgreift und visualisiert.
„Bereits nach wenigen Stunden hat sich gezeigt, dass wir hier ein Tool geschaffen haben, das von den Usern begeistert angenommen wird, über das man spricht und das ein großes Potential in sich birgt“, sagte Constanze Oelighoff, Leiterin Internet, beim WWF Deutschland.
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06. August 2007, 10:56 Uhr von Torsten Herrmann
Den größten Teil meiner Jugend habe ich bei den Pfadfindern verbracht. Konkret war es die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg. Ich glaube, dass ich dort mehr gelernt habe für mein berufliches Leben als in der Uni. Das wurde mir spätestens klar, als in einem Uni-Seminar zum ersten mal Teamarbeit angesagt war. Alle Leute am Tisch waren vollkommen unfähig dazu, mit mehreren Leuten ein Thema zu erarbeiten oder etwas vorzubereiten. Ich kannte es so, dass die Aufgaben definiert werden und jeder bei der Verteilung irgendwann “ich” sagt. Das dauerte 2 Minuten im Vergleich zu 2 Stunden an der Uni. Außerdem lernte ich dort, was ein Projekt ist, welche Stufen dazu gehören und dass am Ende reflektiert werden sollte. Vor allem Verantwortung zu übernehmen habe ich gelernt und hatte dementsprechend zahlreiche Ämter inne. Ich erinnere mich auf Anhieb an Gruppenleiter, Bezirks-Rover-Sprecher, Stammesvorsitzender und Kassenwart.
Am Wochenende habe ich einen Brief vom Förderverein bekommen, der an Ehemalige ging und die schwierige Finanzsituation erläuterte. Ziel ist es Spenden einzusammeln für die Jugendarbeit im Bezirk. Dabei fiel mir ein Argument auf, das ich auch schon gebracht habe bei den alljährlichen Spenden zu Weihnachten. Große NGOs werden schnell bedacht (man denke nur an die Spendenflut anlässlich den Tsunami, die nicht mal zweckgebunden verbraucht werden konnten), aber kleine Initiativen, die vielleicht auch nicht so öffentlichkeitswirksam sind, gehen leer aus. Im Kleinen, vor Ort gibt es zahlreiche bedenkenswerte Initiativen und bei mir sind das nun mal als Dank für wunderschöne Jahre die Pfadfinder. Deshalb werde ich bei 100×100, d. h. 100 Leute spenden 100 Euro pro Jahr, mitmachen.