GENEVA-ID verbindet Versorgungsmanagement mit Telemonitoring von BodyTel
27. Oktober 2011, 14:02 Uhr von Torsten HerrmannDüsseldorf/Bad Wildungen, 27.10.2011 – Die GENEVA-ID GmbH entwickelt im Verbund mit mehreren Partnerunternehmen ein Dienstleistungspaket mit Telemonitoring-Angeboten. Erster Schritt ist die Kooperation mit dem Telemedizintechnik-Anbieter BodyTel Europe GmbH aus dem nordhessischen Bad Wildungen.
Die eingesetzte Patientenakte ist in eine Software von BodyTel integriert, die nach dem Medizin-Produkte-Gesetz (MPG) zertifiziert wurde und die Datenschutzbestimmungen erfüllt. Einsicht darf nur nehmen, wer dafür die Erlaubnis des Versicherten erhalten hat. Das kann der behandelnde Arzt sein, der auf diese Weise auch ohne direkten Kontakt immer auf dem aktuellen Stand ist. Das kann aber auch ein zertifiziertes Call-Center sein, das mit speziell geschultem Personal medizinisch kompetent auf eingehende Informationen reagiert. Im Notfall ist das vielleicht lebensrettend.
„Für das Gesundheitswesen bedeuten die dramatische Zunahme chronischer Krankheiten wie Diabetes und Adipositas bei gleichzeitig steigendem Durchschnittsalter hohe Kostensteigerungen schon in den nächsten Jahren“, sagte Rolf Giersch von GENEVA-ID. „Wir entwickeln daher innovative, effiziente Ansätze mit modernen Technologien. Unser Ziel ist es, chronisch kranke Versicherte gesetzlicher und privater Krankenversicherungen in ein medizinisches Netzwerk zu integrieren, das frühzeitig Gesundheitsgefährdungen erkennt und korrigierend eingreift. Auch die laufende Behandlung wird von dieser leistungsfähigen Struktur unterstützt.“ mehr »




















