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Jive gibt Social-Business-Software mit „Jive What Matters“ und „Jive Apps Market“ eine neue Richtung vor

15. Juni 2010, 08:06 Uhr von Torsten Herrmann
Logo Jive Software

Frankfurt am Main, 15. Juni 2010 – Jive Software hat zwei strategische Erweiterungen seiner marktführenden Social-Business-Software angekündigt: „Jive What Matters“ und „Jive Apps Market“. Mit diesen Innovationen definiert Jive die Art, wie in Unternehmen gearbeitet wird, neu.

Jive hat außerdem strategische Partnerschaften mit Google und Twitter bekannt gegeben. Zum ersten Mal schließen sich damit Branchenführer zusammen, um die Agenda im Social-Web neu zu definieren und die Consumer- mit der Business-Welt zu verbinden. Jive ist nun in Googles App Marketplace verfügbar. Außerdem wird Jive Twitter Firehose lizenzieren und so einen direkten Zuggriff auf mehr als 65 Millionen Tweets pro Tag bieten.

Klassische Unternehmensanwendungen überwältigen die Anwender häufig: zu viele Informationen, zu viele Features, zu viele Nachrichten. Professionelle Anwender gehen in einem Meer an E-Mails, Instant-Messages, Anwendungen, Dokumenten und zunehmend dem sozialen Web unter. Ein Großteil dieser Informationen liefert keinen Mehrwert für die Entscheidungsfindung.

„Die meisten Unternehmenstechnologien, die heute im Einsatz sind, sind auf Verarbeitungseffizienz und nicht auf Zusammenarbeit hin entwickelt worden“, sagte Chris Fletcher, Research Director bei Gartner. „Social-Software mit Business-Fokus kann kürzere Reaktionszeiten und beeindruckende Ergebnisse ermöglichen, indem sie die Art und Weise, wie Unternehmen heute arbeiten, verändert.“

Mit Jive What Matters und Jive Apps Market, vergrößert Jive die Vorteile von Social-Business für das Unternehmen. Jive ist das erste Social-Business-Unternehmen, das einen Zugriff auf alles Relevante über eine einzige Seite anbietet und einen grundlegend anderen Weg der Unternehmenssoftware-Nutzung eröffnet.

„Social-Business ist die wichtigste neue Unternehmenssoftware-Kategorie seit einem Jahrzehnt“, sagte Tony Zingale, Chief Executive Office von Jive Software. „Die Einführung des Social-Web in der Konsumentenwelt breitet sich in die Geschäftswelt aus und führt zu einer starken Übernahme von Social-Business-Praktiken. Die heutigen Ankündigungen positionieren Jive noch deutlicher als der führende Anbieter in diesem Multi-Milliarden-Dollar-Markt.“

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Jive Software kombiniert als erster Twitter und Social-Business-Software

15. Juni 2010, 07:55 Uhr von Torsten Herrmann
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Frankfurt am Main, 15. Juni 2010 Jive Software hat eine Vereinbarung mit Twitter, dem führenden Echtzeit-Informationsnetzwerk, getroffen. Jive ist einer der ersten Social-Business-Software (SBS)-Anbieter, der Twitter Firehose lizenziert.

In der heutigen „sozialen Welt“ können es Unternehmen nicht mehr riskieren, Gespräche, Veröffentlichungen oder Kommentare innerhalb des Social-Webs zu verpassen. Sie können den Wert einer Marke und ihre Kundenbeziehungen ungünstig beeinflussen.

Mit dieser Partnerschaft erhalten Jive-Kunden Echtzeit-Zugriff auf den kompletten Datenstrom von Twitter, der aus mehr als 65 Millionen Tweets pro Tag besteht. Sie können nun sehr schnell jede Äußerung über Twitter in einer anwenderfreundlichen Jive-Oberfläche erfassen.

„Unternehmen können es sich nicht leisten, nur punktuell auf die Konversationen im Social-Web zuzugreifen. Sie riskieren Schäden für ihre Marke“, sagte Ari Newman, Senior Director Produktmanagement von Jive. „Mit dieser Partnerschaft liefern wir unseren Kunden ein ständiges, vollständiges Bild von allem, was auf Twitter passiert, damit sie schneller zugreifen und entscheiden können.“

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„Urwaldriese“: zweipol und WWF lassen Spenden in einem riesigen Urwaldbaum wachsen

17. Februar 2010, 15:34 Uhr von Torsten Herrmann

Kunde: WWF Deutschland
Projekt: Design, Projektsteuerung und technische Umsetzung der Microsite „Urwaldriese“
Ziel: Online-Generierung von Spenden auf unterhaltsame und informative Art
Besonderheiten: Anbindung von Facebook & Twitter
Adresse: http://www.wwf.de/urwaldriese

Offenbach am Main, 17. Februar 2010:Der WWF und zweipol haben für die Spenden-Aktion „Der Urwaldriese“ gemeinsam eine neue Flash-Microsite (http://www.wwf.de/urwaldriese) mit Social-Media-Anbindung entwickelt. Jeder kann sich für Spenden von drei bis eintausend Euro ein Tier oder eine Pflanze aussuchen und – mit Namen und eigenen Beweggründen oder Kommentaren versehen – in einem virtuellen Baum platzieren. Je mehr Menschen spenden, desto größer wird der Baum. Mit jeder Spende trägt der Anwender dazu bei, die Artenvielfalt im indonesischen Urwald symbolisch zu vergrößern und in der Realität zu sichern. Die Spenden werden in einer informativen und unterhaltsamen Umgebung eingeworben, die das Ziel der Kampagne aufgreift und visualisiert.

„Bereits nach wenigen Stunden hat sich gezeigt, dass wir hier ein Tool geschaffen haben, das von den Usern begeistert angenommen wird, über das man spricht und das ein großes Potential in sich birgt“, sagte Constanze Oelighoff, Leiterin Internet, beim WWF Deutschland.

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Die Zukunft des Email-Marketings oder wie inbound ist Email-Marketing?

13. Dezember 2009, 11:25 Uhr von Torsten Herrmann

Ich bezweifle, dass Email-Marketing in der Zukunft noch eine große Relevanz haben wird. Dafür gibt es zwei Gründe.

1.) Die direkte Kommunikation zwischen Personen verlagert sich zunehmend auf geschlossene Systeme. Eine Direct Message kann ich bei Twitter z. B. nur schicken, wenn der andere mein Follower ist. Er hat dann auch dieser Form der Kommunikation zugestimmt. Ähnlich ist es bei Instand-Messaging. Ich behaupte, dass die Kommunikation zunehmend privater wird, so dass der relativ öffentliche Kanal E-Mail an Bedeutung verliert.

2.) Email ist heutzutage noch das beste Mittel für die Zusammenarbeit zwischen Menschen. Ich stimme z. B. reihenweise Texte mit Kunden ab. Diese kommentieren dann die Texte, speichern sie und schicken sie zurück. Die Kommentare kommentiere ich wiederum usw. Mein Kunde Jive bezeichnet das als Email-Ping-Pong. Betrachte ich mir Social Business Software und deren Weiterentwicklung oder auch Google Docs und Google Wave, so wird es diese Art der Kommunikation in der Zukunft nicht mehr geben. Wenn aber meine Geschäftsprozesse zunehmend weniger an Email gebunden sind, nutze ich Email immer weniger. In der Konsequenz nehme ich Email-Marketing weniger wahr.

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Die Gnade des Verpassens bei Twitter

03. Dezember 2009, 13:39 Uhr von Torsten Herrmann

twitter_logo_s Twitter entwickelt sich weiter und nicht immer zum Positiven. Eigentlich wollte ich mich noch über die unsägliche Re-Tweet-Funktion auslassen, aber die scheint schon wieder Geschichte zu sein. Gut so (Ist sie doch nicht, aber dieser Beitrag zeigt sehr schön, was an den Twitter-Entwicklungen stört und die Retweet-Funktion gehört dazu).

Interessanter ist ohnehin das Listen-Feature. Gestern war ich auf der Twitnite (eine extrem schöne Veranstaltung mit super Beiträgen von der Stadt Frankfurt, der SEB-Bank und dem FAZ-Netzökonomen Holger Schmidt). Der Netzökonom ist in seinem Vortrag auf die Listen-Funktion als Relevanz-Kriterum für Tweetranking eingegangen. Man kann damit Twitterern, denen man folgt, Listen zuordnen, um sich themenorientiert zu informieren. Ich bin auf 23 Listen gelandet, im allgemeinen gekennzeichnet mit PR, Marketing oder B2B. Ich bin der gleichen Meinung wie Holger Schmidt: Nach der ersten Euphorie nutzt die Funktion wohl kaum einer. Ich habe sie noch nie genutzt. Obwohl ich sie vielleicht sogar ganz gut gebrauchen könnte. Ich erkannte sofort, dass diese neue Ordnungsmöglichkeit dazu führen könnte, dass ich wirklich alles mitbekäme – mitbekommen wollen würde. Aber das wollte ich nicht.

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