30. Juli 2009, 16:25 Uhr von Torsten Herrmann
Telemedizinlösung GlucoTel kann Unsicherheit der Eltern reduzieren, wenn die Kinder und Jugendlichen alleine unterwegs sind

Bad Wildungen, 30.07.2009 – Das Telemedizinunternehmen BodyTel Europe GmbH hat einen neuen Leitfaden für Eltern sowie ihre Kinder und Jugendliche mit Diabetes erstellt. Eltern sorgen sich um ihre Kinder und für viele ist es nicht leicht, ihre Kinder mit der Erkrankung stundenlang aus dem Haus zu wissen. BodyTel zeigt in der neuen Patienten-Information, wie Eltern die Kinder beim Leben mit der Krankheit Diabetes besser begleiten können, ohne sie ständig zu beaufsichtigen oder nachfragen zu müssen. Der Hersteller bietet das Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-System GlucoTel. In einem integrierten Prozess überträgt es die Blutzuckerwerte automatisch über das Handy des Kindes an ein telemedizinisches Online-Tagebuch. Alle Informationen sind dort für die Eltern sofort einsehbar. Bei ungewöhnlichen Werten werden sie per SMS, Email oder Fax umgehend informiert und können sehr schnell reagieren. Der Leitfaden befindet sich auf der Unternehmens-Website im Service & Download-Bereich (http://www.bodytel.com).
Das kürzlich vorgestellte Feldtester-Programm von BodyTel gilt auch für Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Sie erhalten kostenlos ein GlucoTel-Blutzuckermessgerät sowie als Leihgabe ein Mobiltelefon und eine SIM-Karte für den Datentransfer per mobilem Internet. Eigene Telefonate oder SMS verschicken sind damit nicht möglich, angerufen werden und SMS erhalten hingegen schon. Die Teststreifen werden wie üblich vom Arzt verschrieben und das Kind oder der Jugendliche darf das Messgerät auf jeden Fall behalten. Voraussetzung ist, dass sie mindestens viermal am Tag ihren Blutzucker messen. Die Teilnehmer verpflichten sich außerdem lediglich, einmal im Quartal einen Fragebogen über ihre allgemeine Zufriedenheit sowie Verbesserungsvorschläge abzugeben. Nähere Informationen zum BodyTel Feldtester-Programm können ebenfalls auf der Unternehmens-Website eingesehen werden.
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09. Februar 2009, 13:17 Uhr von Torsten Herrmann
Was ist ein Whitepaper?
Ein Whitepaper ist ein Marketingdokument von etwa 8-12 Seiten Länge, in dem ein technisches oder betriebswirtschaftliches Problem aufgezeigt und auf eine Lösung hin untersucht wird. Dies kann anhand eines oder mehrerer Anwendungsbeispiele erfolgen oder auch in Form von Studienergebnissen. Die zum Ende hin vorgestellte Lösung ist ein Angebot des herausgebenden Unternehmens. Ein Whitepaper ist somit eine Mischung aus einer Broschüre und einem Fachbeitrag. Auf der einen Seite informiert und erklärt es wie ein Fachbeitrag, verwendet aber vor allem wirtschaftliche Vorteile als Marketingaussagen wie in einer Broschüre. Zielgruppen sind Entscheidungsträger sowie deren Vorbereiter, die sich anhand des Whitepapers über eine mögliche Lösung ihres Problems informieren wollen. Sehr technische Whitepaper richten sich an Ingenieure und Entwickler, die aufgrund technischer Vorteile eine Lösung im Unternehmen empfehlen. Zum Einsatz kommen Whitepaper in allen Phasen des Vertriebsprozesses: In der Lead-Generierung, wenn es um die Gewinnung neuer Kontakte geht, im Lead-Nurturing, d. h. als Information für Kontakte, die noch keinen klaren Bedarf haben und im eigentlichen Verkauf. Somit kann das Whitepaper sowohl als Instrument des Content-Marketings als auch den Educational-Marketings angesehen werden. Während in der Vergangenheit vor allem in der IT-Industrie Whitepaper veröffentlicht wurden, kommen sie heute in nahezu allen Industriesegmenten zum Einsatz.
Beispiele für Whitepaper
Schleißheimer GmbH: Kostentreiber Automobilelektronik – Wie die CAN-Bus-Simulation die Produktivität der Softwareentwicklung erhöht
BodyTel Europe GmbH: Wie die werdende Mutter bei Schwangerschaftsdiabetes unterstützt werden kann
05. Februar 2009, 11:11 Uhr von Torsten Herrmann
Was ist Lead-Nurturing?
Zum Lead-Nurturing zählen alle Maßnahmen, die einen kontinuierlichen Informationsfluss und Dialog mit einem potentiellen Kunden etablieren. Dies geschieht aufgrund eines allgemeinen, noch nicht konkreten Bedarfs, berücksichtigt aber den potentiellen Kundennutzen der eigenen Lösung für dieses Unternehmen. Beispielsweise erhält der potentielle Kunde ausschließlich Informationen für seine Branche bzw. seinen Fachbereich. Mögliche Maßnahmen sind Email-Newsletter, Road-Shows, Whitepaper, direkte Kommunikation. Sinn ist der Aufbau einer stabilen, vertrauensvollen Beziehung zwischen Anbieter und potentiellem Kunden. Nebeneffekt ist, dass Entscheidungsgremien klarer werden und Kompetenzveränderungen erfasst werden können. Sobald der Bedarf dann konkret ist, übernimmt der Vertrieb die Betreuung des Interessenten.
Bestes Buch zum Thema:
Brian J. Carroll: Lead Generation for the Complex Sale
, 2006
04. Februar 2009, 12:47 Uhr von Torsten Herrmann
Was ist Content-Marketing?
Nichts hat in den letzten Jahren das Marketing so stark verändert wie das Internet. Ansätze, die vor 10-20 Jahren noch funktionierten, erreichen heute nicht mehr die gleiche Wirksamkeit. Das Internet hat die Macht der Nachfrager deutlich erhöht, da die Informationsgewinnung um ein vielfaches einfacher geworden ist. Content-Marketing vereint alle Maßnahmen, die den Entscheidungsträger bzw. -vorbereiter dabei unterstützen, Informationen einfach zu sammeln und auszuwerten. In den Worten des Begründers von Content-Marketing, Joe Pulizzi: “Content Marketing ist the art of understanding exactly what your customer need to know and delivering it to them in a relevant and compelling way.”
Wichtigstes Buch zum Thema Content Marketing:
Joe Pulizzi, News Barrett: Get Content, Get Customers
17. Oktober 2007, 12:31 Uhr von Torsten Herrmann
Gestern Abend habe ich Dianna Huffs “Turning Clicks Into Leads Through Search Engine Optimization” gelesen. Der Vorteil von E-Books ist ja, dass man selten mehr als zwei Stunden dazu braucht. Dianne Huff gibt einen kompakten Überblick über die Optimierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen. Also kein technischer Riesenaufwand, sondern kleine Maßnahmen vor allem auf Basis der Inhalte. Sie zeigt, wie man die richtigen Keywords findet, wie Texte strukturiert werden müssen und wie man den Erfolg messen kann. Hinzu kommen einige sehr brauchbare Empfehlungen für Bücher, Blogs und Werkzeuge. Ich habe das Buch bekommen, da ich morgen bei Michael Stelzners Tele-Seminar “Search Engine Optimization for White Papers (How to ensure your papers rank high on search engines)” teilnehme. Alles in allem ein sehr brauchbares E-Book.