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Presseinfo: Schleißheimer GmbH feiert 15-jähriges Bestehen

19. Dezember 2008, 11:39 Uhr von Torsten Herrmann
  • 1993 von Hans-Joachim Schleißheimer gegründet
  • 35 Mitarbeiter am Standort Nieder-Wöllstadt bei Friedberg
  • Größter Arbeitgeber in der Gemeinde Wöllstadt

Nieder-Wöllstadt bei Friedberg, 19.12.2008 – Die Schleißheimer Soft- und Hardwareentwicklung GmbH aus Nieder-Wöllstadt feiert dieser Tage den 15. Jahrestag ihrer Gründung. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen rund 35 Mitarbeiter, meist Informatiker und Elektrotechniker, in den Abteilungen Softwareentwicklung, Softwaretest und Hardwareentwicklung und ist damit größter Arbeitgeber der Gemeinde. Bereits seit der Gründung 1993 arbeitet die Schleißheimer GmbH als A-Lieferant für den Automobilzulieferer, vormals VDO, heute Continental AG. In den Folgejahren kamen weitere Zulieferer auch aus anderen Branchen sowie Hersteller wie John Deere hinzu.

„In den fünfzehn Jahren ging es stetig und maßvoll aufwärts. Wir gehen davon aus, dass auch die aufkommende Krise der Automobilindustrie nichts daran ändert“, so Hans-Joachim Schleißheimer, Geschäftsführer und Gründer des Unternehmens. „In den meisten Oberklasse-Fahrzeugen wird heute Software eingesetzt, an der wir mitprogrammiert haben. Der Elektronikanteil steigt auch in Mittelklasseautos kontinuierlich. Daher sichert die Spezialisierung auf die eingesetzte Software unseren Fortbestand.“

Die Schleißheimer GmbH startete in einem kleinen Büro in Friedberg. 1997 erfolgte der Umzug in das Industriegebiet Am Kalkofen in Nieder-Wöllstadt und im Jahr 2000 die Verdopplung auf nun zwei Etagen. Das Unternehmen hat sich auf die Soft- und Hardwareentwicklung für Mikrocontroller-Echtzeitsysteme spezialisiert. Schwerpunkte sind die Softwareentwicklung für Steuergeräte (Kombiinstrumente, Klimaanlagen, etc.), Softwarewerkzeuge für die Automobil-Softwareentwicklung, Softwaretests, Hardwareentwicklung, Mess- und Prüfmittelbau sowie die technische Anlaufunterstützung in der Leiterplattenproduktion.

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Trendwende oder Schweinezyklus

16. September 2008, 12:54 Uhr von Torsten Herrmann

Bei Studienfängern fällt schnell das Wort des Schweinezyklus. Darunter versteht man, dass die Nachfrage im Zeitpunkt der Studienentscheidung sehr hoch ist, am Ende des Studiums jedoch wieder niedrig ist. Nun steigen gerade die Zahlen bei den Studienanfängern und auch bei den technischen Studiengängen. Werden sie also alle (so sie ihren Abschluss erlangen und einermaßen gute Noten erreichen) einen Arbeitsplatz in einem technischen Beruf finden? Das kann zwar noch niemand wirklich sagen, dennoch: In Deutschland und das zeigen gerade die Erfolge der Hidden Champions – den deutschen Marktführern in internationalen Nischenmärkten – werden innovations- und knowhow-intensive Arbeitsplätze immer wichtiger. Ich glaube daher, dass die aktuellen Studienanfänger in technischen Fächern sehr gute Chancen haben. Dabei allerdings lohnt es sich sicherlich, schon früh neben dem Studium zu arbeiten. Dann wird der Übergang in die Festanstellung kaum ein Problem sein oder der Start in die Selbständigkeit um einiges flüssiger verlaufen.

Unser Kunde Schleißheimer (Wöllstadt bei Friedberg/Frankfurt) sucht übrigens z. B. Werkstudenten oder auch Diplomanten und natürlich auch Absolventen.

Link: Ansturm auf die Technikfächer (Spiegel)